Was Kommt

Unser aktuelles Programm

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang - Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf

22.12.19 19:30 Uhr, Foyer Stadttheater

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang

Was?Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf
Wann?22.12.19 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater
Was?Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf
Wann?22.12.19 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater

Es sind nicht die Geschichten von Bethlehem, der Krippe, den Engeln und den Königen, die Oskar Maria Graf erzählt. Im Gegensatz zu den vielen anderen Autoren erliegt der wohl wichtigste wie international bekannteste bayerische Schriftsteller nicht der Versuchung, seine Weihnachtsgeschichten in die süße Tunke der Harmonie zu tauchen, sondern stellt auch Weihnachten in den Kontext eines harten bäuerlichen Alltags, wobei es an sozialkritischen Komponenten nicht fehlt. Kein Geringerer als Albert Einstein adelte Graf als einen, „der Maniriertheiten und Dunkelheiten vermeidet und in natürlicher Schlichtheit und Anmut zu beschaulichem Denken anregt.“ Neele Lang (Schauspielschülerin) und ihr Vater Rolf- Jürgen Lang, selbst Autor mehrerer Kinderbücher und Vorsitzender der Landsberger Kleinkunstbühne, lesen weihnachtliche Kurzgeschichten, Romanfragmente und Autobiographisches aus dem großartigen Gesamtwerk von Oskar Maria Graf. Musikalisch begleitet werden sie von „Redbax“, die Jazz- Formation des Landsberger Trompeters Stefan Pentenrieder in der Besetzung: Tiny Schmauch am Bass, Masako Kasai am Piano, Simon Kerler an den Drums, Florian Mayr am Saxophon, Stefan Pentenrieder an der Trompete, bestreitet den musikalischen Teil des Weihnachtsbrettls ebenfalls ganz im Sinne Oskar Maria Grafs. „Der Ursprung unserer Musik liegt im anarchischen Freiheitsgedanken der amerikanischen Sklaven, Oskar Maria Grafs Schriften basieren auf derselben Intension“, sagt Pentenrieder. Ein in jeder Hinsicht besonderer Adventsabend mit Geschichten von Oskar Maria Graf zum Nachdenken.

Fotos © Philipp Würzner, Conny Kurz

Guru Guru - 50 Years of Legendary

26.01.20 19:30 Uhr, Foyer unbestuhlt

Guru Guru

Was?50 Years of Legendary
Wann?26.01.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer unbestuhlt
Was?50 Years of Legendary
Wann?26.01.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer unbestuhlt

Mehr Rocklegende geht in deutschen Landen fast nicht: Am 26. Januar 2020 gastiert Guru Guru auf Einladung der Kleinkunstbühne s´Maximilianeum im Foyer des Stadttheaters. Guru Guru steht wie kaum eine andere Band für rockmusikalische Experimente, wagemutige Anfänge im Free Rock und Free Beat und befindet sich mittlerweile seit über 50 Jahren auf einer wilden Reise zwischen Funk, Spacepunk, Weltmusik, Fusion und schamanistischem Entertainment. Dabei hat sich die Band um den charismatischen Mastermind Mani Neumeier nie von kommerziellen Strömungen einfangen lassen. Was Guru Guru zur Idealbesetzung für den Januartermin der Kleinkunstbühne macht: Vor drei Jahren hat „s´Maximilianeum“ eine lose Kooperation mit den Organisatoren des ebenfalls im Januar stattfindenden Snowdance Independend Filmfestival geschlossen. Inhaltlicher Schnittpunkt dabei ist, dass die Kleinkunstbühne Künstler holt, die in ihrem Schaffen für künstlerische Unabhängigkeit stehen. Guru Guru haben dieses Kunststück über 50 Jahre und trotz mehr als 30 Plattenproduktionen, unzähligen Nebenprojekte, ungefähr 3.400 Konzerten, Mitwirkung in mehreren Filmen, Auftritten in Funk und Fernsehen und einer Verewigung im Wachsfigurenmuseum Tokio hingekriegt. In Landsberg bringen die Veteranen des Experimentalrocks „50 Years of Legendary“ auf die Bühne. Bedeutet: die Besucher erwartet ein abgefahrener Mix aus Rock, Funk, Jazz, Weltmusik und Elektronik. Aus gegebenem Anlass ist das Konzert im Foyer des Theaters nicht bestuhlt.

Foto © Schindelbeck

Terzinfarkt - One Night Wonder

07.02.20 19:30 Uhr, Foyer Stadttheater

Terzinfarkt

Was?One Night Wonder
Wann?07.02.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater
Was?One Night Wonder
Wann?07.02.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater

WICHTIGER HINWEIS ZUR VORSTELLUNG VON "TERZINFARKT" AM 17.11.2019!


Das Konzert am, 17.11.2019 der A-Capella-Formation „Terzinfarkt“ ist uns leider vom Ordnungsamt der Stadt Landsberg wegen des Volkstrauertages untersagt worden.

Alle bereits verkauften Karten für diese Veranstaltung werden an den Vorverkaufsstellen, an denen sie erworben wurden wieder zurückgenommen.

Die Veranstaltung wird nun am Freitag, den 07. Februar 2020 im Foyer des Stadttheaters nachgeholt. Karten dazu können online oder aber an den bekannten Vorverkaufsstellen neu erworben werden. Karten für den 17.11.2019 berechtigen am 07.02.2020 nicht zum Eintritt in die Veranstaltung.

Wir bitten um Verständnis und entschuldigen uns bei allen betroffenen für die Unannehmlichkeiten. Wir hoffen, Sie bleiben uns trotz dieses Missgeschickes auch weiterhin treu.

Das s’Maximilianeums-Team




Seit Jahren zählt „Terzinfarkt“ aus München zur ersten Liga der A-Cappella-Bands im deutschsprachigen Raum. Das Markenzeichen der Gruppe aus München ist ihre Vielseitigkeit. Das unterstreichen die fünf Stimmakrobaten auch mit ihrem neuen Programm „One Night Wonder“, mit dem „Terzinfarkt“ am Sonntag, 17. November, 19:30 Uhr im Stadttheater Landsberg gastiert. Wer es nicht glaubt, kann sich von den – so die leicht ironische Eigenklassifizierung – „Schwiegermuttertypen“ überzeugen lassen: Fünf mit erstaunlichen stimmlichen Fähigkeiten gesegnete Herren können problemlos eine Big-Band in Vollinstrumentierung ersetzen. Wenn dann noch eine große Portion komödiantisches Talent dazu kommt, steht einem vergnügten wie abwechslungsreichen Konzert nichts im Wege. Die Shows von Terzinfarkt gehören seit Jahren zum Besten, was das A-Capella-Genre im deutschsprachigen Raum zu bieten hat. Das liegt vor allem daran, dass sich die 1995 gegründete Gruppe permanent weiterentwickelt hat, sowohl was die Verfeinerung der eigenen Stimmtechniken und Ausgestaltung der Shows, als auch ihr musikalisches Repertoire anbelangt. So reicht das Spektrum der Stimmkünstler von den A-Capella-Klassikern der Comedian Harmonists bis in die Gegenwart der Rockund Popmusik. Bruno Mars, Max Mutzke, the Boss Hoss, Robbie Williams, die Toten Hosen, Rammstein und viele andere mehr liefern die Vorlagen für atemberaubende ACappella- Interpretationen auf höchstem technischen Niveau.

Foto © Terzinfarkt

Alexander Hunte und Martin Köster - Golden Ace - Die Magier

16.02.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Alexander Hunte und Martin Köster

Was?Golden Ace - Die Magier
Wann?16.02.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Golden Ace - Die Magier
Wann?16.02.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Das Magierduo Golden Ace aus Hannover gehört zu den Senkrechtstartern ihrer Zunft. Bei ihrer Tour 2017/18 sorgten die Magier und Hypnotiseure Alexander Hunte und Martin Köster deutschlandweit für ausverkaufte Bühnen. Mit ihrer neuen Show „Stell dir vor“ gastiert das Magierduo auf Einladung der Kleinkunstbühne „s´Maximilianeum“ am 16. Februar 2020 im Stadttheater Landsberg. Für ihr Gastspiel versprechen Alexander Hunte und Martin Köster eine Show mit Hypnose und magischen Überraschungen: Poetisch, spannend und aufregend. In ihrer Show setzen die Künstler nicht auf knallbunte Effekte sondern entführen sanft in die Welt des Staunens. In den Bühnenshows lassen die Magier Gegenstände aus den Händen der Zuschauer verschwinden, um sie an unerklärlichen Orten wieder auftauchen zu lassen. Scheinbar spielend leicht lesen sie aus den Gedanken der Zuschauer und beeinflussen sie auf der Reise in die Mentalwelt der Zauberkunst. Für ihr Kunst, aber auch für den leichten, ironischen Humor in der Moderation ernteten Golden Ace auf ihrer Tournee 2017/18 durchgängig hervorragende Kritiken. Alexander Hunte und Martin Köster entdecken schon in sehr frühen Jahren ihre Begeisterung für die Zauberkunst. Während ihrer Studienzeit starteten die beiden ihre Bühnenkarriere und treten heute als professionelle Magier und Hypnotiseure auf.

Foto © Christian Stebel

Lars Reichow - Freiheit

15.03.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Lars Reichow

Was?Freiheit
Wann?15.03.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Freiheit
Wann?15.03.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

10 große und größere Kabarettpreise (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis) hat Lars Reichow in den vergangenen Jahren abgeräumt. Gäbe es einen für Vielseitigkeit, wäre der Pianist, Posaunist, Journalist, Regisseur, Moderator und natürlich Kabarettist allererster Anwärter. Am Sonntag, 15. März, gastiert das Multitalent mit seinem Programm „Freiheit“ im Saal des Stadttheaters Landsberg. Auf den deutschen Kabarett- und Kleinkunstbühnen gilt Lars Reichow als einer der vielseitigsten Künstler seiner Zunft. Er verbindet politisches Kabarett mit schmissigen Chansons und alltägliche Beobachtungen mit tiefgehenden Betrachtungen deutscher Befindlichkeiten, so auch in dem in Landsberg gebotenen Programm „Freiheit“. Die thematische Bandbreite seiner Lieder und Geschichten ist enorm. Lars Reichow singt über die Dekorationswut der Frauen und das süße Leben der reichen Rentner, er rechnet mit der Großmannssucht der dicken Deutschen und mit seinem lethargisch im Sitzsack vor sich hin pubertierenden Sohn ab, formuliert seine Sorge um den weiterentwickelten Affen "Mensch" und arrangiert die weltweite Finanzkrise zur Mini-Oper. Dabei kann Reichow zwar schon mal wuchtige Posaunentöne durch den Saal donnern, macht das aber selten. Das Metier, in dem er zu Großform aufläuft, sind feinsinnige Pointen und sprühender Wort- und Sprachwitz. Zahlreichen Kritikern landauf- landab gilt der 55-Jährige ob der Vielzahl seiner Talente in die erste Liga unter den wichtigsten Kabarettisten im deutschsprachigen Raum. Diesem Ruf konnte nicht einmal die Show mit dem höchst albernen Titel „Lachen mit Lars“ etwas anhaben, die der HR im Jahr 2003 ausstrahlte.

Foto © Mario Andreya

Die Nagl Musi + Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank - Bergsagennacht

05.04.20 19:30 Uhr, Foyer Stadttheater

Die Nagl Musi + Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank

Was?Bergsagennacht
Wann?05.04.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater
Was?Bergsagennacht
Wann?05.04.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater

Schaurige aber auch komische, alte und neue Sagen und das Ganze untermalt mit feinster Stubenmusi von der Nagl Musi. Diese reizvolle Kombination verspricht die „Bergsagennacht“, die die bekannte bayerische Volksmusikgruppe zusammen mit Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank auf die Bühne im Foyer des Stadttheaters bringt. Die Nagl Musi gehört fast schon zu den Stammgästen der Landsberger Kleinkunstbühne. Sei es als musikalische Gäste beim traditionellen Weihnachtsbrettl oder mit einem eigenen Programm auf der Bühne, stets wusste das Ensemble um Rolf Nagl mit seiner ganz eigenen Interpretation bayerischer Stubenmusi zu begeistern. Vor einiger Zeit nun haben sich die Musiker in einem ihrer Projekte mit dem bayerischen Geschichtenerzähler und Autor Karl-Heinz Hummel und der Schauspielerin Evelyn Plank zusammengetan und „Rauhnachtsagen“ auf die Bühne gebracht. Nach dem großen Erfolg setzen sie das Thema mit „Bergsagennacht“ nun fort. Erzählt, gespielt und musikalisch kongenial untermalt werden schaurige und komische Sagen von guten und bösen Berggeistern, von der Nixe im Walchensee, vom Teufel, der vor München die Isar umleiten wollte, von der Andechser Bierjungfrau und vom Kasermandl im Fonduetopf. Die Geschichten sind eng verwoben mit neuen Liedern der Nagl Musi vom Berg, aus dem Tal und von überall.

Foto © Norken

Sarah Hakenberg - Heimat

03.05.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Sarah Hakenberg

Was?Heimat
Wann?03.05.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Heimat
Wann?03.05.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Nach längerer Babypause kehrt Sarah Hakenberg auf die Kabarettbühne zurück – und wie: in ihrem neuen Programm, mit dem sie am Sonntag, 3. Mai 2020, im Stadttheater gastiert, nimmt die Musikkabarettistin den Begriff „Heimat“ und dessen Verklärung in Zeiten zunehmender nationaler Strömungen mit bitter-süßer Ironie auseinander, verpackt in schmissige Rhythmen fröhliche Heimatlieder. Es ist dieser herrliche Gegensatz aus heiter am Klavier vorgetragenen Liedern und rabenschwarzem Humor, der Sarah Hakenberg binnen kurzer Zeit zu einer der größten Hoffnungen der deutschen Kabarettszene machte und ihr – völlig zurecht - 2015 den Deutschen Kabarettpreis in der Sparte Nachwuchs einbrachte. Dann folgte aber erstmal der eigene Nachwuchs und eine längere Pause. Nun ist die 41-Jährige mit neuem Programm wieder da und was bislang über „Heimat“ zu lesen ist (das Programm hat im Herbst 2019 in München Premiere), lässt hoffen, dass Hakenberg nichts von ihrem bisweilen bitterbösen Humor eingebüßt hat. Früher, ist in der Vorschau auf das Programm zu lesen, da war die Heimat in Deutschland so schön! Da haben sich noch Nachbarn die Köppe eingeschlagen und der Vater war noch das Oberhaupt in der Familie! Da wollte man auf dem Land leben und nicht in der Stadt. Und jetzt? Immerhin sorgt der Klimawandel hierzulande mit viel Sonnenschein für eine positive Veränderung!   Aber sonst? Was soll denn das bitte für eine Heimat sein? Großstädte sind vollgestopft, die Dörfer vergreisen, Frauen dürfen mitreden, und plötzlich soll man im eigenen Land englisch sprechen, wo doch Deutsch so eine schöne Sprache ist! Können wir unsere Heimat noch retten? Gibt es eine Zauberformel? Aber klar: Wir stellen Heimatminister ein, tragen wieder Trachten, gehen möglichst oft ins Kabarett, unterstützen unsere arme katholische Kirche und richten in Bayern eine Raumfahrtstation ein.   Und falls das alles nicht hilft, ist da ja noch die AfD. In Summe verspricht das, so die in Köln geborene und in Zorneding aufgewachsene Kabarettistin, ein Programm mit „fröhlichen Heimatliedern“.

Foto © Fabian Stuertz

Ardhi Engl - Solosketches

24.05.20 19:30 Uhr, Foyer Stadtteather

Ardhi Engl

Was?Solosketches
Wann?24.05.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadtteather
Was?Solosketches
Wann?24.05.20 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadtteather

Multiinstrumentale Weltreise mit Ardhi Engl In der Kleinkunstszene größere Bekanntheit erlangte Ardhi Engl als musikalisch kongenialer Begleiter von Gerhard Polt. Nun gastiert der Multiinstrumentalist und Instrumente-Erfinder mit dem Programm „Solosketches“ auf Einladung der Kleinkunstbühne s‘Maximilianeum im Foyer des Stadttheaters Landsberg. Der bayrisch-sumatranische Gitarrist und Multiinstrumentalist hat den weltmusikalischen Spagat in den Genen. Von Klassik, Volksmusik über Orient bis Gamelan ist ihm kaum etwas fremd. In Landsberg präsentiert er mit „Solosketches“ einen zauberisch-unterhaltsamen Mix aus seinen Programmen mit Gerhard Polt und seinen Entdeckungen auf seinen selbstgebauten Instrumenten. Die Besucher erwartet eine virtuos-verspielte Reise durch innere und äußere Welten. Der Multiinstrumentalist, Komponist, Instrumentenbauer und Videokünstler studierte klassische Gitarre am Richard-Strauss-Konservatorium und ist Mitbegründer des Vereins für experimentelle Musik in München. In seiner künstlerischen Arbeit vereint Ardhi Engl experimentelle, klassische und orientalische Musik. Sein "Markenzeichen" sind seine selbstgebauten Instrumente, die inzwischen an die 20 Eigenentwicklungen Zeltstangenbass, Steckerlgeige, Rohrcello, Skistocktrompete oder Nasenflöte umfasst. Seit 2005 ist Engl regelmäßig mit Gerhard Polt auf der Bühne. 2013 wurde er mit dem Förderpreis Musik der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Freie Improvisationsmusik mit Geoff Goodman u.a. Musik für Lesungen mit Hanna Schygulla, Sybille Canonica und Tobias Moretti.

Foto © Ardhi Engl

Christian Springer - Alle machen keiner tut was

03.10.19 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Christian Springer

Was?Alle machen keiner tut was
Wann?03.10.19 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Alle machen keiner tut was
Wann?03.10.19 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Zum Start der neuen Kleinkunstsaison 2019/20 präsentiert das Landsberger „S’Maximilianeum“ einen ganz besonderen Kabarett-Leckerbissen: Am Donnerstag, 3. Oktober, kommt Christian Springer mit seinem aktuellen Programm „Alle machen keiner tut was“ ins Stadttheater Landsberg. Beginn ist um 19:30 Uhr. Als Träger des Bayerischen Kabarett-Preises und nahezu aller weiteren Kleinkunstpreise von Rang, gehört der 55-jährige Münchner zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Kabarettszene. Populär wurde Springer in der Rolle des „Fonsi“. 2014 legte der Münchner die Kunstfigur ab und tritt seither unter seinem eigenen Namen auf. Verbunden damit ist der Wandel von eher comedyhafter Kleinkunst hin zu sozialkritisch-politischem Kabarett, das Springer stets mit sozialen Anliegen verbindet wie etwa seinem Verein „Orienthelfer“, über den sich der Kabarettist für die zivilen Opfer des Krieges in Syrien einsetzt. Bei allem ernsthaften Hintergrund, den Springer ganz bewusst auf die Bühne bringt, bleibt freilich die Unterhaltung nicht auf der Strecke. Einem breiteren TV-Publikum ist Springer als Gastgeber der monatlich BR-Kabarettsendung „Schlachthof“ bekannt, die er seit über fünf Jahren zusammen mit Michael Altinger präsentiert. Bei der Kleinkunstbühne Landsberg ist der Kabarettist nun nach gut drei Jahren mit seinem aktuellen Programm „Alle machen keiner tut was“ zu erleben. Wie der Titel unschwer erahnen lässt, ist da konzentriertes Zuhören und Mitdenken angesagt, geht Springer doch auf eine hintersinnig- philosophische Suche nach den Werten. Dass so mancher Mitbürger dabei nur an Blutdruck und Cholesterin denkt, macht ihn fassungslos. Und wenn Toleranz und Mitmenschlichkeit mit Füßen getreten werden, treibt ihm dies die Zornesröte ins Gesicht – das auf äußert unterhaltsame Art und Weise.

Luz Amoi - für Berta

27.10.19 19:30 Uhr, Foyer Stadttheather

Luz Amoi

Was?für Berta
Wann?27.10.19 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheather
Was?für Berta
Wann?27.10.19 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheather

Zuletzt waren „Luz Amoi“ 2016 Gast der Kleinkunstbühne Landsberg und begeisterten dabei mit ihrer Grenzen sprengenden Weltmusik. Nun kommen sie wieder und das volksmusikalischer denn je: Mit ihrem neuen Programm „für Berta“, mit dem die fünf Multiinstrumentalisten am 27. Oktober 2019 im Foyer des Stadttheaters gastieren, kehren sie zu ihren bayerischen Wurzeln zurück. „Luz Amoi“ bedeutet übersetzt so viel wie „Hört mal zu“. Dass das eine erstklassige Empfehlung ist, konnten die Besucher der Kleinkunstbühne Landsberg zuletzt in der Spielzeit 2016 erleben. Denn was die fünf Musiker um die Geschwister Stefanie und Stefan Pellmaier auf die Bühne brachten, war absolut hörenswert. Seit dem letzten Gastspiel hat sich musikalisch einiges getan. Bildete damals die bayerische Volksmusik das Fundament von dem ausgehend die Gruppe Genregrenzen sprengte und musikalische Stilrichtungen vom Jodlern über Jazz bis zu Rock-Anklängen in einen neuen Kontext setzte, so hat man dieses Prinzip umgekehrt und setzt jetzt wieder stärker auf eigenen musikalischen Wurzeln. So hat man beim neuen Programm „für Berta“ melancholische Landler und treibende Polkas genauso im Gepäck wie jazzige Jodler, erdige Zwiefache und bayerische Lieder. In Landsberg tritt „Luz Amoi“ in der Besetzung auf, die seit über zehn Jahren für außerordentliche musikalische Güte steht: Stefan Pellamier (Akkordeon, Percussion) und Stefanie Pellmaier (Geige), Johannes Czernik (Saxophon, Klarinette, Gitarre und Gesang), Manuela Schwarz (Hackbrett, Harfe) und Dominik Hogl (Kontrabass). Das Konzert mit den vielfach ausgezeichneten Musikern im Foyer des Stadttheaters beginnt um 19:30 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr.

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Eintrittskarten & Preise

Foyerveranstaltungen: 17€, ermäßigt 15€

Theatersaal*: 17€ / 19€ / 22€

Vorverkaufsstellen:

Stadttheater-Büro:Schlossergasse 381a
Tel. 08191 - 12 83 33
Reisebüro Vivell:Hauptplatz 149
Tel. 08191 - 91 74 12
Kreisbote:Roßmarkt 195
Tel. 08191 - 91 63 10
Radlspaß:Saarburgstraße 1
Tel.: 08191 - 33 81 8
Buchhandlung
Spielkiste:
Kolpingstraße 28
Kaufering
Tel.: 08191 9645 10

5er-Abo:

Weiterhin ist auch unser 5er-Abo, zum Preis von 75,00 € nur an der Abendkasse und bei der Vorverkaufsstelle Radlspaß erhältlich.
Abo-Karten können nur bei der Vorverkaufstelle Radlspaß und bei unseren Veranstaltungen an der Abendkasse eingetauscht werden. Da das Abo übertragbar ist, eignet es sich auch als Geschenk für Freunde und Bekannte.

* Ermäßigung nach Richtlinien des Stadttheaters; Nummerierte Sitzplätze.
Stehplätze an der Abendkasse

Wie's War

Kritiken zu unseren Vorstellungen

Aktuell
Saison 18/19
Saison 17/18
Highlights

Stoppok - Solo

23.01.05

Stoppok

Solo - 23.01.05

Die Kleinkunstbühne läd immer einmal wieder Künstler ein, die schon auf unserer Kleinkunstbühne standen - natürlich nur, wenn's ein toller Abend war. Und Stefan Stoppok ist einer, der nun zum zweiten Mal begeisterte - und sicher nicht zum letzten Mal. Und die "Bude" war schon sehr voll - ausverkauft - und auch die Presse fand's ganz toll. Hier unten der Bericht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.05

Werner Meier - Oh mei, oh Meier!

05.11.06

Werner Meier

Oh mei, oh Meier! - 05.11.06

Auch Werner Meier ist einer der Künstler, die nicht das erste Mal bei uns in der Kleinkunstbühne waren. Warum wir aber doch so lange damit gewartet haben, das ist uns selbst nicht ganz klar... Ein wundervoller Kabarettabend mit einem wirklich fein-hintersinnigen Programm wurde uns geboten - und: "oh mei" - den Meier werden wir sicher wieder bei uns begrüßen. Hoffenlich dauert's nicht wieder so lange ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch - Erfolg für alle!

18.03.12

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch

Erfolg für alle! - 18.03.12

Wenn ein Schauspieler und ein Musiker ein Duo bilden, dann geht es nicht immer gut aus. Das gilt für "Arthur Senkrecht", gespielt von Arnd Schimkat und "Herrn Pusch" (Bastian Pusch) nicht: bereits ihr erstes gemeinsames Programm war ein Knaller. Und wir haben es seinerzeit auch auf unsere Kleinkunstbühne gebracht. Und es war auch schon damals eine echte Lachmuskel-Beanspruchung - und dass es der dritte Besuch der beiden in Landsberg schon in den großen Theatersaal geführt hat - das ist eigendlich eine ganz normale Folge des steten Erfolges. Für alle :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.03.12

Töbi Tobler & Ficht Tanner - Authentische Musik - intimer Rahmen

17.02.13

Töbi Tobler & Ficht Tanner

Authentische Musik - intimer Rahmen - 17.02.13

Manchmal muss man ein wenig warten, manchmal aber auch länger: was wir nicht zu hoffen wagten ist aber nun geschehen - das ehemalige "Appenzeller Space Schöttl" in Persona Töbi Tobler und Ficht Tanner ist nach sieben Jahren wieder einmal in Landsberg "gelandet". Sie machen also wieder zusammen Musik, die beiden hervorragenden Künstler aus der Schweiz und ein volles Foyer freute sich mit uns über den musikalischen Besuch.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 20.02.13

Musch't Du habba - MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical

29.06.13

Musch't Du habba

MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical - 29.06.13

Eine besondere Veranstaltung von und mit behinderten Menschen - ein Projekt der Lebenshilfe Dillingen - eine besondere Überraschung und ein Abend der ganz besonderen Art. Und bevor wir hier viele Worte verlieren, schauen wir, was die Presse darüber geschrieben hat...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.07.13
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.07.13

Matthias Deutschmann - Eurokalypse now - Solo 2013

03.10.13

Matthias Deutschmann

Eurokalypse now - Solo 2013 - 03.10.13

Unsere Saison 2013 - 2014 beginnt - traditionell am 3. Oktober und mit politischem Kabarett. Einen hochkarätigen Künstler konnten wir für heuer engagieren und mit Mattias Deutschmann war es auch ein wirklich gelungener Start in die aktuelle Saison. Dass der Theatersaal nicht aus allen Nähten platze, ist dem Feiertags-Termin zuzurechnen - und wenn wir es "richtig" betrachten: Unser angestammter Veranstaltungsort, das Foyer, das hätte bei weitem nicht ausgereicht. Also doch ein echt klasse Saison-Beginn mit einem ganz tollen Kabarett-Programm!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 10.10.13

Andreas Rebers - Predigt erledigt

27.10.13

Andreas Rebers

Predigt erledigt - 27.10.13

Und wieder konnten wir unseren "angestammten" Veranstaltungsraum - das Foyer - nicht nehmen: selbst der vielfach größere Theatersaal war bis auf den letzten Platz ausverkauft! Andreas Rebers war zu Gast und hat uns schon mit dem Vorverkauf gezeigt, dass es wieder einmal der Saal werden wird. Da brauchen wir nun hier nicht mehr viel zum Abend schreiben, denn dass es ein "Highlight" der Saison war, zeigen alleine schon die Zuschauerzahlen... ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.13

Maxi Schafroth - Faszination Allgäu

26.01.14

Maxi Schafroth

Faszination Allgäu - 26.01.14

Wir haben es ja schon geahnt und waren darum nicht wirklich überrascht, dass schon wieder (nun zum dritten Mal) kein einziges Plätchen mehr frei gewesen ist. Ausverkauft! Aber kein Wunder, ist mit Maxi Schafroth - und nicht zu vergessen, seinem Musiker Markus Schalk - ein ganz besonderes Duo bei uns im Stadttheater. Zu erstklassiger Musik mit berauschend komischen Texten kommt dann immer wieder eine Ernsthaftigkeit ins Spiel, die unerwartet auf den Boden der Tatsachen hinweist und damit die Komik des Gegensatzes aufzeigt. Ein absolut köstlich unterhaltsamer Abend mit ganz viel Applaus. Wir freuen uns schon auf Maxis neues Programm, das sicher in der übernächsten Saison auch nach Landsberg kommen wird...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.14

Christian Springer - Oben ohne

03.10.14

Christian Springer

Oben ohne - 03.10.14

Und wieder einmal beginnt eine neue Saison der Kleinkunstbühne! Nun schon eine kleine Tradition ist der Beginn am Feiertag, dem 03. Oktober mit (politischenm) Wort-Kabarett. Und wir hatten einen wirklichen "alten Bekannten" zu Gast, denn Christian Springer war bereits in der allerersten S'MAX-Saison bei uns und nicht nur einmal... Nun also seit langer Zeit als Solo-Künstler und wen wundert es, dass der Theatersaal, in den wir ausweichten, richtig voll gewesen ist?

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.14

Sebastian Krämer - Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen

26.10.14

Sebastian Krämer

Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen - 26.10.14

Wunderbare Kleinkunstbühnen-Athmosphäre bei uns im Foyer: ein gespanntes Publikum an den kleinen Tischchen und eine ebenso kleine Bühne - aber mit großem Kleinkunst-Künstler: Sebastian Krämer verzauberte mit seinen Liedern und Texten ein ums andere Mal und sorgte so für einen wunderbar kurzweiligen Abend. Geheimtipp und Leckerbissen gleichzeitig - und das bei uns in Landsberg. Fein!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.14

Glas Blas Sing Quintett - Männer, Flaschen, Sensationen

25.01.15

Glas Blas Sing Quintett

Männer, Flaschen, Sensationen - 25.01.15

Geniale Instrumentierung, tolle Stimmen, klasse Texte und überhaupt ein rundum supertolles (neues) Programm der "Glas-Bläser" bei uns in der Kleinkunstbühne. Die fünf Jungs (und ein Tontechniker) sind nicht nur geniale Musiker, sondern auch wirklich nette, sympathische Jungs, die sicher nicht zum letzten Mal bei uns zu Gast waren. Dass das Theater bis zum letzten Platz gefüllt war ist also kein Wunder gewesen.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.15

Sigi Zimmerschied - Stachelbeersträucher von Saigon

03.10.15

Sigi Zimmerschied

Stachelbeersträucher von Saigon - 03.10.15

Lange hat es gedauert, bis wir endlich einmal den Sigi Zimmerschied zu und in die Kleinkunstbühne holen konnten. Bei so bekannten und beliebten Kabarettisten kein Wunder - aber nun hat es geklappt. Zur Eröffnung unserer aktuellen Saison genau der Richtige und dass es ein toller und kurzweiliger Abend werden wird, waren wir uns schon im Vorfeld sicher. Kurzum: es war auch so und ein ausverkauftes Stadttheater (in 's Foyer hätten wir nie im Leben alle hineingepasst) ist da der sichtbare Beweis.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.15

Simon und Jan - Ach Mensch

25.10.15

Simon und Jan

Ach Mensch - 25.10.15

Das ausverkaufte Foyer lies es ja schon erahnen: Simon und Jan sind in Landsberg keine wirklich Unbekannten, auch wenn sie bei uns in der Kleinkunstbühne erst ihr erstes abendfüllendes Konzert in Landsberg gegeben haben. Das dies sehr erfolgreich und umjubelt war, zeigten nicht nur die unzähligen Zugaben am Ende des Abends, sondern auch die begeisterten Stimmen und Rückmeldungen unserer Veranstaltungsbesucher.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 04.11.15

Helge und das Udo - Ohne erkennbare Mängel

29.11.15

Helge und das Udo

Ohne erkennbare Mängel - 29.11.15

Es ist ein kleines Risiko, wenn wir in unserer Gegend eher unbekanntere Künstler nach Landsberg einladen. Aber nicht unbedingt, wenn es solche preisdekorierten Kabarettisten sind wie Helge und das Udo. "Das"? Ja, und wer anwesend war, der weis jetzt auch warum... Und für alle, auch für diejenigen, die den köstlichen Abend versäumten, gibt es hier die Presse-Nachlese.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.12.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger - Die Kammermusikanten

20.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger

Die Kammermusikanten - 20.12.15

Unser traditionelles Weihanchtsbrettl war wie immer ja schon seit vielen Wochen ausverkauft, so war es nicht verwunderlich, dass auch kein einziger Platz mehr frei geblieben ist. Bei Plätzchen und Orangenpunsch ("nur hier, nur heute...") gab es wieder heitere und besinnliche Geschichten zur Weihnachtszeit und Musik vom Allerfeinsten und in den verschiedensten Besetzungen. Ein wunderbarer Abend so kurz vor dem Weihnachtsfest!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 23.12.15

Michael Altinger & Alexander Liegel - Röhr du

24.01.16

Michael Altinger & Alexander Liegel

Röhr du - 24.01.16

Michi Altinger war ja schon einige Male bei uns in Landsberg, aber als Duo mit Alexander Liegl nun zum ersten Mal. So richtig verwundert hat es uns nicht, dass wir auch diesmal wieder in den großen Theatersaal ausweichen mussten, denn viele, viele Zuschauer wollten die beiden in Aktion sehen. Und sie agierten auch zur Freude und Unterhalter aller mit ihrem wunderbaren Programm.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.01.16

Luz Amoi - Schleinig Tour

28.02.16

Luz Amoi

Schleinig Tour - 28.02.16

Die Besucher unserer Veranstaltungen wissen es: immer wieder gibt es "Premieren" bei uns in der Kleinkunstbühne in Landsberg. Und ein solche gab es mit der Gruppe "Luz Amoi", die heuer zum ersten Mal in Landsberg aufgetreten ist. Und das, obschon sie bereits ihr 10-jähriges Bestehen feiert und nun im Rahmen ihrer Jubiläums-Tour das Publikum im ausverkauften Foyer komplett begeisterten.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.03.16

Mia Pittroff - Ganz schön viel Landschaft hier

20.03.16

Mia Pittroff

Ganz schön viel Landschaft hier - 20.03.16

Eigentlich sollte ;ia Pottroff ja schon in der letzten Saison zu Gast in unserer Landsberger Kleinkunstbühne sein - doch da kam ihre Schwangerschaft dazwischen. Nun ist das Kind schon ein gutes Jahr auf der Welt und Mia Pittroff konnte ihren Besuch bei uns nachholen. Gott sei Dank, denn es war nicht nur ein volles Foyer, sondern auch ein wunderbar vergnüglicher Abend mit einer wunderbaren Kabarettistin.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 24.03.16

Christin Henkel - KlaKaSon

24.04.16

Christin Henkel

KlaKaSon - 24.04.16

Einmal wieder eine Premiere in der s'Maximilianeum Kleinkunstbühne - Christin Henkel zum ersten mal in Landsberg am Lech und bei uns zu Gast im Foyer des Stadttheaters. Ein wunderbarer Abend mit tollen Liedern und Geschichten und der zweite Abend mit weiblichen Kleinkünstlern, die es in so größer Anzahl ja leider nicht gibt. Um so schöner für alle die, die gekommen waren und sich köstlich amüsiert haben.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.04.16

Christine Prayon - Die Diplom-Animatöse

08.05.16

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse - 08.05.16

Frauenpower in der Landsberger Kleinkunstbühne: diesmal war es Christine Prayon, die - bekannt aus dem ZDF (Heute Show) - zum ersten Besuch bei uns in der Kleinkunstbühne gekommen ist. Ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum zeugen von dem unterhaltsamen und begeisternden Abend. Schön, jemanden live zu erleben, den man aus dem TV kennt!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.05.16

Helmut Schleich - Ehrlich

12.06.16

Helmut Schleich

Ehrlich - 12.06.16

Abschluss der diesjährigen Saison mit einem guten Bekannten: Helmut Schleich. Wen wundert es, dass wir a) natürlich in den Theatersaal ausweichen müssen und b) der wunderbare Kabarett-Abend schon seit Wochen ausverkauft war. Sogar die Verlegung um einiges nach vorne um den Fußball-Fans Rechnung zu tragen, war möglich :-) Also ein rundum gelungene Veranstaltung mit "Mehrwert", nämlich einem Sieg der Deutschen Nationalmannschaft...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 14.06.16

Christian Springer - trotzdem

03.10.16

Christian Springer

trotzdem - 03.10.16

Wie das Landsberger Tagblatt so schön schreibt, haben wir silbernes Kleinkunstbühnen-Jubiläum in diesem Herbst - und so passt es wunderbar, dass uns Christian Springer zur Auftaktveranstaltung in Landsberg besucht hat. Dass er nicht nur ein excellenter Kabarettist ist, sonderen auch ein wunderbarer Mensch, haben wir wieder einmal im Anschluß an die fast komplett ausverkaufte Veranstaltung erlebt - im persönlichen Gespräch bei einer gemütlichen Runde nach getaner Arbeit.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.16

Faltenradio - Zoo

16.10.16

Faltenradio

Zoo - 16.10.16

Wer beim ersten Besuch der Herren vom "Faltenradio" bereits Zuschauer in der Kleinkunsbühne war, der freute sich schon sehr auf das aktuell neue Programm der vier erstklassigen Musiker und wurde nicht enttäuscht. Ein wunderbarer Abend mit tollen musikalischen Darbietungen und einer nicht minder tollen Stimmung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach erneuter Wiederholung oft und eindringlich ausgesprochen wurde...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.10.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 19.10.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri - radioSpitzen live vor Ort

24.11.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri

radioSpitzen live vor Ort - 24.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Max Uthoff - Gegendarstellung

25.11.16

Max Uthoff

Gegendarstellung - 25.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Mistcapala - Wurst statt Käse

26.11.16

Mistcapala

Wurst statt Käse - 26.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern - Wisst's wou mei Hoamat is

18.12.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern

Wisst's wou mei Hoamat is - 18.12.16

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Sigi Zimmerschied - Tendenz steigend

08.01.17

Sigi Zimmerschied

Tendenz steigend - 08.01.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Rudi-Zapf-Trio - Grenzenlos

19.02.17

Rudi-Zapf-Trio

Grenzenlos - 19.02.17

Es ist schon wieder einige Jahre her (lt. Rudi Zapf genau sieben), dass dieses musikalische Urgestein mit seinen Mitmusikern bei uns in der Kleinkunstbühne zu Gast war. Und wenn man die Begeisterung des Publikums im ausverkauften Foyer als Maßstab nimmt, dann darf eine solch lange Pause nicht wieder vorkommen. Ein wunderbarer, vergnüglicher Abend mit erstklassiger Musik von noch erstklassigeren Musikern - ein Ohrenschmaus vom allerfeinsten!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.02.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 22.02.17

Hiss - Von Sansibar nach Santa Fe

12.03.17

Hiss

Von Sansibar nach Santa Fe - 12.03.17

"Kultband" werden die 5 Musiker um Frontmann Stefan Hiss genannt - und wer dies sagt hat Recht! Und wenn ein Teil des Publikums zur Mitte des zweiten Konzertteiles vor der Bar im Foyer ausgelassen tanzt, dann muss es eine hervoraged mitreißendes und stimmungsvolles Konzert gewesen sein. Denn das Landsberger Pblikum ist doch eher von der ruhigeren Sorte, das still genießt und erst am Ende frenetisch Zugaben erklatscht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.03.17

Josef Pretterer - Herzversagen

09.04.17

Josef Pretterer

Herzversagen - 09.04.17

Wunderbare Kleinkunst-Athmosphäre in Foyer, volles Haus, gut gelauntes Publikum und ein besonderer Künstler mit all seinen handgemachten Großfiguren zum Erwachsenen-Puppenspiel-Kabarett. Nicht einfach mal leicht verdaulich teils, keine "Schenkelklopfer", nicht immer lockere Unterhaltung. Aber genau das haben wir uns ja ausgesucht als einer der vielen tollen Programmpunkte unserer Jubiläumssaison.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.04.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.04.17

Gery Seidl - Sonntagskinder

07.05.17

Gery Seidl

Sonntagskinder - 07.05.17

Nun dachten wir schon daran, die Abschlußveranstaltung der Kleinkunstbühne wieder gemütlich im Foyer ablaufen zu lassen, da werden wir einmal wieder vom Publikum "überrannt" und müssen in den Theatersaal ausweichen. Aber wenn man dann erlebte, was die Damen und Herren der "ImproLLetten" improvisiert geboten haben, dann wundert es absolut nicht mehr. Das war schon ein toller Abschluß unserer Jubiläum-Saison 2016/2017!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.05.17

Henning Venske - Satire - gemein, aber nicht unhöflich

03.10.17

Henning Venske

Satire - gemein, aber nicht unhöflich - 03.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.10.17

Andreas Rebers - Amen

29.10.17

Andreas Rebers

Amen - 29.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 04.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 02.11.17

Kerberbrothers - Alpenfusion

12.11.17

Kerberbrothers

Alpenfusion - 12.11.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.11.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz - s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL

17.12.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz

s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL - 17.12.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 21.12.17

Nick Woodland - Street Level

28.01.18

Nick Woodland

Street Level - 28.01.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.02.18

Fünferl - Um a Fünferl a Durchanand

25.02.18

Fünferl

Um a Fünferl a Durchanand - 25.02.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 28.02.18

Zucchini Sistaz - Falsche Wimpern – echte Musik

18.03.18

Zucchini Sistaz

Falsche Wimpern – echte Musik - 18.03.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Gery Seidl - Sonntagskinder

08.04.18

Gery Seidl

Sonntagskinder - 08.04.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.04.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 11.04.18

Stephan Zinner - Relativ simpel

06.05.18

Stephan Zinner

Relativ simpel - 06.05.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.05.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.05.18

Die Feisten - Nussschüsselblues

10.06.18

Die Feisten

Nussschüsselblues - 10.06.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Frank Lüdecke - Über die Verhältnisse

03.10.18

Frank Lüdecke

Über die Verhältnisse - 03.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.10.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 10.10.18

Andreas Martin Hofmeir - Kein Aufwand, Teil 2

28.10.18

Andreas Martin Hofmeir

Kein Aufwand, Teil 2 - 28.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 31.10.18

Thomas Fröschle - Ende Legende

11.11.18

Thomas Fröschle

Ende Legende - 11.11.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 16.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 16.11.18

Heiter und besinnlich im Lechrain - Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger

23.12.18

Heiter und besinnlich im Lechrain

Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger - 23.12.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 27.12.18

Ludwig Seuss Band - Rhythm & Blues

27.01.19

Ludwig Seuss Band

Rhythm & Blues - 27.01.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.01.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 30.01.19

Martin Frank - Niederbayerns next Kabarettstar

24.02.19

Martin Frank

Niederbayerns next Kabarettstar - 24.02.19

Martin Frank überzeugt mit Humor und Gesang
Der Papageno des Kabaretts

Landsberg – An Martin Frank ist ein Opernsänger verloren gegangen. Souverän trällert er Bizet und Händel mit Schmelz und Verve. Auch sein Kabarettprogramm birgt Qualitäten: leichte und gute Unterhaltung zum Thema Alltag. Themen, die jeder kennt, und über die deshalb auch jeder gerne lacht. Samt spontanen Reaktionen aufs Publikum. Ein netter Abend – und das „nett“ ist hier durchaus positiv gemeint.

Im Fernsehen ist ein Warm Up Usus. Ein Animateur übt mit dem Publikum begeistertes Johlen, das dann punktgenau zum Auftritt des Moderators erschallen soll. Auch Martin Frank greift zu dieser Maßnahme. Gleich der Katholischen Kirche, „bei der ist das Warm Up nämlich der Rosenkranz“. Franks Rosenkranz ist der Gang in die leidgeprüfte erste Reihe des Stadttheaters. Humorvoller Small-Talk mit pointierten Sticheleien. Die Stimmung ist gut, fast schon am Siedepunkt. Und entlädt sich in einem frenetischen Applaus, als der Kabarettist, der laut Ansage „ohne Kaba morgens nicht aus dem Haus geht“, die Bühne zum zweiten Mal betritt.

Ein Niederbayer, wie er im Buche steht. Schon allein der Dialekt verortet den 26-Jährigen im Landkreis Passau samt „angeborener Gefühlslosigkeit“. Genauer gesagt, er kommt aus Hutthurm, direkt vom Bauernhof. Seine Karriere begann als Standesbeamter – „die nehmen jeden“ – und Kirchenorganist, bevor er dann ausbrach: Abitur nachgeholt, dreijährige Schauspielausbildung in München gemacht und schwupps! mit 19 Jahren zum ersten Mal samt abendfüllendem Programm auf der Kabarettbühne.

Auf der er seinen Werdegang amüsant verarbeitet. Vom Pausenbrot in der BayWa-Tupperdose über den Enkelwunsch-Druck seitens der geliebt-gehassten Oma bis hin zum Fremdfühlen, weil man beim Brunch statt Avocado mit Quinoa lieber ins biedere Marmeladenbrot beißt. Und dann noch dieser Tiefschlag! Denn eigentlich wollte Frank Opernsänger werden. Das wollte das Mozarteum in Salzburg aber nicht. Ein Schlag in die Magengrube, das Leben eben: „Da willst du Bischof werden und zack! wirst Papa!“, umschreibt es Frank. Seine Mozarteum-Prüfung spielt er gleich nach. Singen will er den Torrero-Marsch aus „Carmen“. Doch irgendwie klappt‘s mit dem Text nicht so. Weshalb sich plötzlich Ratz und Katz bei Bizet einnisten – ein No-Go fürs Mozarteum. Aber ein grandioses Erlebnis für die Zuschauer. Denn Franks Stimme ist hervorragend. Nicht umsonst hat er seit seinem 16 Lebensjahr professionellen Gesangsunterricht.

Jetzt ist er in München gelandet, samt den Tücken der Großstadt wie Neun-Quadratmeter-Zimmer zum Wucherpreis und laut telefonierenden Managerinnen in der U-Bahn. Doch ab und zu findet er noch in seine Heimat. Wo dann Brigitte aus Norddeutschland Ferien auf seinem Bauernhof macht und entsetzt vor einem toten Hendl steht. Eine Abschiedsarie am Misthaufen muss her. Und was würde sich fürs Hendl besser eignen als das herzzerreißende „Ombra mai fu“. Der Komponist: Händel.

Franks äußerst unterhaltsames Kabarett kommt an. Ausverkaufter Theatersaal, fröhliches Publikum, tosender Applaus. Was will man da mehr?

Susanne Greiner

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.02.19
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 26.02.19

Pam Pam Ida - junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock

17.03.19

Pam Pam Ida

junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock - 17.03.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.03.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 18.03.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik - Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett

14.04.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik

Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett - 14.04.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 17.04.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 17.04.19

Mark´n ´Simon - MusiComedy

12.05.19

Mark´n ´Simon

MusiComedy - 12.05.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.05.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.05.19

HG Butzko - echt jetzt

02.06.19

HG Butzko

echt jetzt - 02.06.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.06.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.06.19

Jürgen Becker - Volksbegehren

30.06.19

Jürgen Becker

Volksbegehren - 30.06.19

Es geht um Sex und Evolution
Der Kabarettist Jürgen Becker war in Landsberg zu Gast. In seinem aktuellen Programm behandelt er das Volksbegehren. Was der Kölner damit meint

„Volksbegehren“ – das hat beim aktuellen Programm von Jürgen Becker weniger mit dem Kopf und Einspruch als vielmehr mit der unteren Körperhälfte des Menschen und – nun ja – Einspritz zu tun. Es geht um Sex und Evolution und all diese Dinge, die mit Fortpflanzung, Vermehrung, Zeugen, Überleben zu tun haben. Damit gastierte der westdeutsche Kabarettist jetzt bei der Landsberger Kleinkunstbühne s’Maximilianeum und lockte trotz Sommerhitze viel Volk ins Stadttheater. Der Theatersaal jedenfalls war fast voll besetzt.

Becker, eene kölsche Jung in Hawaii-Hemd und Sommerhose, rollte als Erstes die Entwicklung der Erde, von der Entstehung ersten Lebens bis zum Menschen auf und machte das am Verlauf eines Jahres fest. Ist ja auch faszinierend, dass ein Lebewesen, das erst am 31. Dezember um 21 Uhr die Bühne dieser Welt betritt, trotzdem in kürzester Zeit alles an sich reißt und untertan macht. Und wie sichert nun dieses Individuum den Fortbestand? Schließlich gibt es nicht wenige Viren und Bakterien, die einem das Leben buchstäblich schwer machen. Fortpflanzung ist das Zauberwort. Dieses neue Lebewesen ist anders, „das Bakterium kennt sich nicht mehr aus und muss seinen Organismus erst mal an die neuen Begebenheiten anpassen“. Auffrischung von außen ist auch gut, meint Becker. „Wenn alle Kinder einer Familie gleich oder ähnlich aussehen und eines fällt aus dem Rahmen – „dann war der Bofrost-Mann da“.

In diesem Stil entwickelt sich das Programm. Becker philosophiert und rätselt, fragt sich, warum Männer für viel mehr Nachkommen sorgen können als Frauen und ob Humor die Anspannung beim Sex lösen kann. Er tischt interessante Zahlen auf – „ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs hat sexistischen Hintergrund“ – und vertritt die These „Sex und Religion haben vieles gemeinsam“. Warum? Weil beide den gleichen grundlegenden Fragen nachgehen: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und was machen wir dazwischen.“ Beide Begriffe werden von Zufällen beeinflusst, beide wollen etwas schaffen, was bleibt. Evolution, Homosexualität und seltsame Sexpraktiken, Sex bei Tieren und jawohl, auch Pflanzen haben Sex – Becker erklärt uns die Welt, und das nicht nur verbal. Er unterstreicht seine Erklärungen mit beeindruckenden Bildern von riesigen Hoden und properen Frauen, in Stein gemeißelten Zeugungsakten und nackten Spitzenpolitikern. Selbst dem Stadttheater Beamer wurde es dabei zu heiß – oder waren es doch „nur“ die sommerlichen Temperaturen?

Immer wieder stellt Becker auch die Aktualität her, wobei der Nahe Osten für den Kölner bereits in Gummersbach beginnt. Die AfD kriegt ordentlich Fett ab und Christian Lindner ist höchstens fähig, ein Heißluftgebläse zu zeugen. Burkaverbot in Deutschland: „Wer 70-Jährige drei Wochen lang nackt am Strand erleben muss, der würde hin und wieder schon dem Gedanken nachhängen, ob eine Burka hier nicht sinnvoll wäre...“

Römi Löbhard

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Kritik veröffentlicht im am 04.07.19

Christian Springer - Alle machen keiner tut was

03.10.19

Christian Springer

Alle machen keiner tut was - 03.10.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 05.10.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.10.19

Wer Wir Sind

Verein & Mitgliedschaft

Wir, „s’Maximilianeum e.V.“ sind eine ehrenamtlich organisierte Kleinkunstbühne, die ihre Spielstätte im Stadttheater Landsberg am Lech hat.

Unsere Spielsaison beginnt immer am 3.Oktober mit einem politischen Kabarettisten zum „Tag der deutschen Einheit“ und endet meist im Juni des folgenden Jahres. Unser Spieltag ist außer dem 3. Oktober in der Regel ein Sonntagabend einmal monatlich.

Organisiert sind wir als Verein mit etwa 60 Mitgliedern und einer 7 köpfigen Vorstandschaft, die auch die Veranstaltungen organisiert.
Wir haben unsere jährliche Jahreshauptversammlung und nach Bedarf ein paar Vorstandsitzungen im Jahr.

Aktuell setzt sich die Vorstandschaft so zusammen:
1.Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
2.Vorsitzender: Armin Federl
Kassier: Michael Reich
Schriftführer: Helmut Edler
Presse: Frank Volk
Beisitzer: Irene Stoiber-Hausner
Beisitzer: Christa Edler

s’Maximilianeum" wurde 1991 in Stoffen gegründet und hatte dort im Kukuruz seine erste Bleibe.
1994 zogen wir in die Stadt Landsberg am Lech um und fanden zunächst im Dachgeschoß der Stadtbibliothek einen provisorischen Spielort.
Im selben Jahr wurde auch der Verein „s‘Maximilianeum e.V." ins Leben gerufen, um uns eine organisatorische Grundlage zu geben.
Bereits ein Jahr später, 1995, konnten wir in das neu renovierte Stadttheater umziehen und das Foyer für uns als ständigen Spielort entdecken. Das ist nun auch unsere Heimat geworden und wenn die Ticketnachfrage sehr groß ist, dürfen wir auch in den Theatersaal umziehen und dessen Bühne nutzen.

Noch Fragen?

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "s'Maximilianeum Kleinkunstbühne". Er ist im Vereinsregister ein-getragen und mit dem Zusatz "eingetragener Verein" ("e.V.") versehen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Landsberg am Lech/Oberbayern.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein hat den Zweck, Kunst und Kultur zu fördern, z. B. durch Kleinkunstveranstaltungen, Musikdarbietungen, Ausstellungen, u. a.
  2. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und überparteilich.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalpflege ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
  2. Alle Ämter und Tätigkeiten werden ehrenamtlich geführt. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Arbeit des Vereins nach § 2 dieser Satzung bestmöglich aktiv oder fördernd zu unterstützen.
  2. Der Verein besteht aus Ehrenmitgliedern, ordent-lichen Mitgliedern und jugendlichen Mitgliedern.
  3. Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, können durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu Ehren-mitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
  4. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  5. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie zahlen einen ermäßigten Beitrag.
  6. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag, der an den Vorstand zu richten ist.
  7. Die Vorstandschaft entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme.
  8. Jedes Mitglied hat das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
  9. Die Mitglieder sind verpflichtet
    1. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
    2. das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
    3. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
  10. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt; die Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres hat schriftlich und spätestens zum 31.10. zu erfolgen.
    2. durch Streichung; wenn das Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung bis zum Ende des Kalenderjahres im Rückstand ist,
    3. durch Ausschluß, wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Diese Beschluß ist dem Mitglied unter Bekanntgabe des Grundes mitzuteilen, worauf eine Frist von zwei Wochen zur Äußerung eingeräumt wird. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Zuwendungen ist nicht möglich.
    4. durch Tod.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

  1. Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu ent-richten, dessen Höhe und Fälligkeit durch die Mitgliederversammlung festgelegt wird.
  2. Der Betrag ist auch dann voll zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Geschäftsjahres austritt, ausgeschlossen wird oder eintritt.
  3. Der Vorstand hat das Recht, den Beitrag bei Bedürftigkeit ganz oder teilweise zu erlassen oder zu stunden. Bei jugendlichen Mitgliedern kann der Beitrag infolge tatkräftiger Mithilfe über einen längeren Zeitraum erlassen werden.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand
  2. die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

  1. Dem Vorstand gehören mindestens an: der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende (Stellver-treter), der Schriftführer und der Kassier.
  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, je allein-vertretungsberechtigt. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2. Vorstand zur Vertretung nur berechtigt ist, wenn der 1. Vorstand verhindert ist.
  3. Im Innenverhältnis sind sie an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie an die Be-schlüsse der Vorstandschaft gebunden.
  4. Der Vorstand wird jeweils auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
  5. Der Vorstand nimmt alle laufenden Geschäfte sowie die dringenden und unaufschiebbaren Ge-schäfte wahr. Er entscheidet über die Erstattung von tatsächlich entstandenen Auslagen. Die Ein-ladung zu den Vorstandssitzungen hat spätestens eine Woche vorher schriftlich zu erfolgen.
  6. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Stellvertreters. Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als 50% der Vorstandsmitglieder. Stimm-enthaltungen bleiben unberücksichtigt.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr ist eine Mitglie-derversammlung abzuhalten (Jahreshauptversam-mlung) Bei Bedarf oder wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder es verlangen, ist eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen.
  2. Die schriftliche Einladung zur Mitglieder-versammlung muß jedem Mitglied spätestens 1 Woche vorher zugehen. Auf die Mitgliederver-sammlung soll auch in der Tagespresse hingewiesen werden.
  3. Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle Angelegenheiten, die nicht der Vorstandschaft vorbehalten sind, mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen blei-ben unberücksichtigt. Jugendliche Mitglieder nach §4 Abs. 5 haben nur eine beratende Stimme. Der Jahreshauptversammlung obliegen besonders folgende Aufgaben:
    1. Entgegennahme der Berichte der Vorstandschaft und Erteilung der Entlastung für das abgelaufene Jahr.
    2. Neuwahlen des Vorstandes in schriftlicher und geheimer Abstimmung.
    3. Bestellung eines Rechnungsprüfers für das folgende Jahr.
    4. Festsetzung und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags.
    5. Änderung der Satzung.
    6. Auflösung des Vereins.
  4. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, welches die gefaßten Beschlüsse zu enthalten hat. Es ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 9 Vereinsvermögen

  1. Der Verein erhält im allgemeinen sein Vermögen durch Mitgliederbeiträge und durch Spenden.
  2. Das Vermögen ist, soweit es nicht durch Geschäftsvorfälle benötigt wird, zinstragend anzu-legen.
  3. Das Vermögen des Vereins darf nur für in § 2 genannte Zwecke und zur Erfüllung der not-wendigen Verwaltungsaufgaben verwendet werden.

§ 10 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch den Beschluß der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für eine Auflösung stimmen müssen.
  2. Der Antrag auf Auflösung muß als eigener Tagesordnungspunkt aufgeführt sein. Der Antrag muß von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unterstützt werden.
  3. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Auf-lösung des Vereins 3 Liquidoren.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks wird das Vereinsvermögen der Stadt Landsberg am Lech für kulturelle Zwecke zugeführt.

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit dem Datum der Gründung in Kraft.

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Impressum

Angaben gemäß §5 TMG

s'Maximilianeum e.V. | Landsberg am Lech
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Rolf-Jürgen Lang, Armin Federl
Registergericht: Amtsgericht Landsberg
Registernummer: VR 515
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß
§6 MDStV: Rolf-Jürgen Lang

Postfach 10 14 32 | 86899 Landsberg
1. Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
Grünsink 8 | 86928 Hofstetten
Tel. 0178 130 87 96 | post@kleinkunstbuehne-landsberg.de
USt-Id.: 125/109/50176
Finanzamt: Landsberg am Lech

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„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

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Wir treffen nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgabenunter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen.

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern, gemeinsam Verantwortlichen und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern, gemeinsam Verantwortlichen oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Nutzer eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Daten anderen Unternehmen unserer Unternehmensgruppe offenbaren, übermitteln oder ihnen sonst den Zugriff gewähren, erfolgt dies insbesondere zu administrativen Zwecken als berechtigtes Interesse und darüberhinausgehend auf einer den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Grundlage.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweizer Eidgenossenschaft) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an andere Personen oder Unternehmen geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen.

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.

Sie haben entsprechend. den gesetzlichen Vorgaben das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

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Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

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Änderungen und Aktualisierungen der Datenschutzerklärung

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Erbringung unserer satzungs- und geschäftsgemäßen Leistungen

Wir verarbeiten die Daten unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten, Kunden oder sonstiger Personen entsprechend Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO, sofern wir ihnen gegenüber vertragliche Leistungen anbieten oder im Rahmen bestehender geschäftlicher Beziehung, z.B. gegenüber Mitgliedern, tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen und Zuwendungen sind. Im Übrigen verarbeiten wir die Daten betroffener Personen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, z.B. wenn es sich um administrative Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit handelt.

Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Personen (z.B., Name, Adresse, etc.), als auch die Kontaktdaten (z.B., E-Mailadresse, Telefon, etc.), die Vertragsdaten (z.B., in Anspruch genommene Leistungen, mitgeteilte Inhalte und Informationen, Namen von Kontaktpersonen) und sofern wir zahlungspflichtige Leistungen oder Produkte anbieten, Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie, etc.).

Wir löschen Daten, die zur Erbringung unserer satzungs- und geschäftsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Dies bestimmt sich entsprechend der jeweiligen Aufgaben und vertraglichen Beziehungen. Im Fall geschäftlicher Verarbeitung bewahren wir die Daten so lange auf, wie sie zur Geschäftsabwicklung, als auch im Hinblick auf etwaige Gewährleistungs- oder Haftungspflichten relevant sein können. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

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Mit den nachfolgenden Hinweisen informieren wir Sie über die Inhalte unseres Newsletters sowie das Anmelde-, Versand- und das statistische Auswertungsverfahren sowie Ihre Widerspruchsrechte auf. Indem Sie unseren Newsletter abonnieren, erklären Sie sich mit dem Empfang und den beschriebenen Verfahren einverstanden.

Inhalt des Newsletters: Wir versenden Newsletter, E-Mails und weitere elektronische Benachrichtigungen mit werblichen Informationen (nachfolgend „Newsletter“) nur mit der Einwilligung der Empfänger oder einer gesetzlichen Erlaubnis. Sofern im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter dessen Inhalte konkret umschrieben werden, sind sie für die Einwilligung der Nutzer maßgeblich. Im Übrigen enthalten unsere Newsletter Informationen zu unseren Leistungen und uns.

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Anmeldedaten: Um sich für den Newsletter anzumelden, reicht es aus, wenn Sie Ihre E-Mailadresse angeben. Optional bitten wir Sie einen Namen, zwecks persönlicher Ansprache im Newsletters anzugeben.

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Die Protokollierung des Anmeldeverfahrens erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse richtet sich auf den Einsatz eines nutzerfreundlichen sowie sicheren Newslettersystems, das sowohl unseren geschäftlichen Interessen dient, als auch den Erwartungen der Nutzer entspricht und uns ferner den Nachweis von Einwilligungen erlaubt.

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