Was Kommt

Unser aktuelles Programm

alles vor dem Aber... - Roger Stein

31.10.21 19:30 Uhr, Saal

alles vor dem Aber...

Was?Roger Stein
Wann?31.10.21 19:30 Uhr
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Was?Roger Stein
Wann?31.10.21 19:30 Uhr
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Roger Stein steht für eine neue Generation Liedermacher im Geiste Konstantin Weckers, thematisiert mal mit mehr, mal weniger ironischer Distanz aber immer mit Klavierbegleitung alltägliche und gesellschaftspolitische Ereignisse. Nun gastiert der vielfach ausgezeichnete Pianist, Sänger und Kabarettist mit seinem aktuellen Programm „alles vor dem Aber…“ am 31. Oktober 2021 erstmals im Stadttheater Landsberg.

Gerne mal wird der in Zürich geborene Stein mit Konstantin Wecker verglichen, was wohl auch damit zu tun hat, dass er öfters live mit dem großen bayerischen Liedermacher auf der Bühne steht. In der inhaltlichen und musikalischen Umsetzung liegt der Vergleich bei manchen Stücken durchaus nahe. Allerdings ist Stein mehr als „nur“ ein Liedermacher. Besonders deutlich wird dies in seinem aktuellen Programm „alles vor dem Aber“. Dort verpasst der glänzende Pianist seine Songs mal in rockige, mal in jazzige, mal in folkige Töne.

In der Vielfalt seiner Musik spiegelt sich nicht zuletzt der vielschichtige Lebensweg des Musikers wieder. Der führte ihn vom Studium der Germanistik & Theaterwissenschaft zum Sänger in Opernproduktionen, danach über die Musikalische Leitung bei verschiedenen Produktionen und über diverse Kompositionen im Theater und Kabarettbereich schließlich bis zum Sprechgesang. Hier scheint der Schweizer, der übrigens 2004 zum Thema „Das deutsche Dirnenlied“ promovierte, seine große Liebe gefunden zu haben.

Foto: Stefanie Marcus

Lars Reichow - Freiheit

10.11.21 19:30 Uhr, Saal

Lars Reichow

Was?Freiheit
Wann?10.11.21 19:30 Uhr
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Was?Freiheit
Wann?10.11.21 19:30 Uhr
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10 große und größere Kabarettpreise (u.a. Deutscher Kleinkunstpreis) hat Lars Reichow in den vergangenen Jahren abgeräumt. Gäbe es einen für Vielseitigkeit, wäre der Pianist, Posaunist, Journalist, Regisseur, Moderator und natürlich Kabarettist allererster Anwärter. Am Mittwoch, 10. November, gastiert das Multitalent mit seinem Programm „Freiheit“ im Saal des Stadttheaters Landsberg.

Auf den deutschen Kabarett- und Kleinkunstbühnen gilt Lars Reichow als einer der vielseitigsten Vertreter seiner Zunft. Er verbindet politisches Kabarett mit schmissigen Chansons und alltägliche Beobachtungen mit tiefgehenden Betrachtungen deutscher Befindlichkeiten, so auch in dem in Landsberg gebotenen Programm „Freiheit“.

Die thematische Bandbreite seiner Lieder und Geschichten ist enorm. Lars Reichow singt über die Dekorationswut der Frauen und das süße Leben der reichen Rentner, er rechnet mit der Großmannssucht der dicken Deutschen und mit seinem lethargisch im Sitzsack vor sich hin pubertierenden Sohn ab, formuliert seine Sorge um den weiterentwickelten Affen „Mensch“ und arrangiert die weltweite Finanzkrise zur Mini-Oper. Dabei kann Reichow zwar schon mal wuchtige Posaunentöne durch den Saal donnern, macht das aber eher selten. Das Metier, in dem er zu Großform aufläuft, sind feinsinnige Pointen und sprühender Wort- und Sprachwitz.

Zahlreichen Kritiker landauf- landab verorten den 56- Jährigen ob der Vielzahl seiner Talente in der ersten Liga unter den wichtigsten Kabarettisten im deutschsprachigen Raum. Diesem Ruf konnte nicht einmal die Show mit dem höchst albernen Titel „Lachen mit Lars“ etwas anhaben, die der HR im Jahr 2003 ausstrahlte.

Foto: Mario Andreya

Sarah Hakenberg - Wieder da

13.11.21 19:30 Uhr, Saal

Sarah Hakenberg

Was?Wieder da
Wann?13.11.21 19:30 Uhr
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Was?Wieder da
Wann?13.11.21 19:30 Uhr
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auf die Bühne vom Corona-Lockdown ausgebremst. Nun ist Sarah Hakenberg wieder da - und wie: am Samstag, 13. November 2021, gastiert die Liedermacherin und Kaberettistin im Rahmen der Jubiläumswoche zum 30-jährigen Bestehen der Kleinkunstbühne „S’Maximilianeum“ mit ihrem brandneuen Programm „Wieder da“ im Saal des Stadttheaters.

Eigentlich stand Sarah Hakenberg bereits in der Spielzeit 2020 auf dem Programm der Kleinkunstbühne. Das Gastspiel fiel dann aber dem ersten Corona-bedingten Lockdown zum Opfer. Künstlerin und Kleinkunstmacher waren sich aber schnell einig, dass man das so nicht stehen lassen würde: „Dass wir Sarah Hakenberg für unser Jubiläums-Special im November gewinnen konnten, freut uns umso mehr“, sagt S’Maximilianeum-Chef Rolf J. Lang.

Und das Warten hat sich gelohnt. Denn Hakenberg hat die Corona-Zwangspause genutzt, um ihr neues Programm „Wieder da“ zur Bühnenreife zu entwickeln. Premiere feiert das neue Programm drei Wochen vor dem Auftritt in Landsberg im Münchner Lustspielhaus.

Inhaltlich setzt Sarah Hakenberg dabei auf Zutaten, die sie zu den wichtigsten Vertreterinnen der deutschen Kabarettszene gemacht haben: mitreißende Schmählieder, raffinierte Protestsongs und unverfrorene Ohrwürmer. Adressaten ihres boshaft-heiteren Spotts sind unter anderem unpolitische CDU-Wähler, schadenfrohe Vermieter, unentspannte Eltern und pathologische Wohnzeitschriften-Leserinnen. Sarah Hakenberg haut zur musikalischen Untermalung ihrer mit feiner Ironie durchwirkten Wortbeiträge vergnügt in die Tasten, schrummt ihre Ukulele und singt dabei gleichermaßen von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen in der großen und der kleinen Welt.

Foto: Josepha und Markus

Johanna Bittenbinder, Stefan Murr, Heinz-Josef Braun - Jennerwein

27.11.21 19:30 Uhr, Saal

Johanna Bittenbinder, Stefan Murr, Heinz-Josef Braun

Was?Jennerwein
Wann?27.11.21 19:30 Uhr
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Was?Jennerwein
Wann?27.11.21 19:30 Uhr
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Ein Live-Hörspiel-Spektakel

Als ein Hörspiel-Spektakel mit vogelwilder Musik werden Johanna Bittenbinder, Stefan Murr und Heinz-Josef Braun mit ihrem neuesten Werk „Jennerwein“ angekündigt. Bereits zwei Mal waren die bekannten Schauspieler in den letzten Jahren auf der Landsberger Kleinkunstbühne „s’Maximilianeum“ zu erleben und haben das Publikum begeistert. Die Geschichte des sagenumwobenen Wilderers Georg Jennerwein bietet diesmal den mysteriösen Stoff, um die Besucher im Stadttheater Landsberg am 27. November um 19.30 Uhr umgehend in die Bergwelt um den Schliersee mit zunehmen und sie in die dramatischen Ereignisse aus dem Leben des Wildschütz „Jennerwein“ zu entführen.

Das aus München stammende Ensemble präsentiert die Geschichte nur mit Sprache und Musik, so konzentriert und intensiv, dass jeder Ton, jedes Wort und jede Emotion samt aller Zwischentöne und dramatischen Nuancen von Anfang bis Ende in Bann ziehen. Heinz-Josef Braun, auch Kabarettist und Musiker, hat zusammen mit Stefan Murr, u. a. vom Nockherberger Singspiel bekannt, den nahtlos funktionierenden Sprechtext geschrieben. Während beide in sämtliche Männerrollen schlüpfen – Murr dabei in die Titelrolle des Girgl – übernimmt Johanna Bittenbinder die Frauenpartien. Und Braun entwickelt dabei eine beeindruckende darstellerische Wucht als zürnender Pfarrer oder eifersüchtiger Kamerad. Für die intensiv atmosphärische Musik sorgt dabei das hochkarätig besetzte Art Ensemble of Passau.

Klangzeit“ + Monica Calla und Matthias Bartels - s´Weihnachtsbrettl - Weihnachten – satirisch, heiter und nachdenklich

19.12.21 19:30 Uhr, Foyer

Klangzeit“ + Monica Calla und Matthias Bartels - s´Weihnachtsbrettl

Was?Weihnachten – satirisch, heiter und nachdenklich
Wann?19.12.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Weihnachten – satirisch, heiter und nachdenklich
Wann?19.12.21 19:30 Uhr
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Inzwischen gehört es in Landsbergs Kleinkunstszene zum Weihnachtsfest wie Kerzen und Plätzchen: das Weihnachtsbrettl der Kleinkunstbühne „S’Maximilianeum“. Bei Kerzenschein und Weihnachtspunsch gibt es dabei nicht nur Besinnliches, sondern Weihnachtsgeschichten mit einem Augenzwinkern. Dass es auch heuer nicht gar zu staad wird, dafür sorgen Monica Calla und Matthias Bartels, die satirische, heitere und nachdenkliche Texte zu Weihnachten präsentieren.

Monica Calla hat sich als Schauspielerin und Kabarettistin einen Namen in der Region und darüber hinaus gemacht, Matthias Bartels als Schauspieler, Sänger und durch sein Mitwirken in verschiedenen Kabarettprojekten, so etwa beim Cavernenduo 2.0. Das Duo Klangzeit wiederum steht für eine große Bandbreite konzertanter Weltmusik, die von Tango, Swing und Klezmer bis zum Zwiefachen reicht.

Foto: Klangzeit

Embryo - Die Reise geht weiter

30.01.22 19:30 Uhr, Foyer unbestuhlt

Embryo

Was?Die Reise geht weiter
Wann?30.01.22 19:30 Uhr
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Was?Die Reise geht weiter
Wann?30.01.22 19:30 Uhr
Wo?Foyer unbestuhlt

Als 1969 in München die Band Embryo aus der Taufe gehoben wurde, bedeutete dies die Geburtsstunde des Jazzrocks. Aber nicht nur das: Embryo war nie nur eine Band bestehend aus dem musikalischen Stammpersonal um Mastermind Christian Burchard. Von Anfang an verstand man sich, nicht zuletzt dem politischen Zeitgeist folgend, als Kollektiv. So haben im Lauf der Jahre über 400 nationale und internationale Jazz- und Rockgrößen auf Alben oder Konzerten von Embryo mitgewirkt.

Diesem Kollektiv-Gedanken ist wohl auch zu verdanken, dass die wilde, unkonventionelle Reise der Weltmusiker nicht endete, als Gründer Christian Burchard im Januar 2018 starb. Damals war Marja Burchard längst schon in die musikalischen Fußstapfen ihres Vaters getreten. Mit enormer neuer Energie setzt die Multiinstrumentalistin und Komponistin seither den Weg fort, den ihr Vater Christian einst beschritten hatte und lässt mit jungen und talentierten Musikern den Fluss von Embryo weiter fließen. Alte und neue Kompositionen verschmelzen so zu einem einzigartigen Klangerlebnis, in dem außer- und innereuropäische Melodien, Rhythmen, der Jazz und die rockigen psychedelischen Klänge zu hören sind.

Das Konzert im Foyer des Stadttheaters Landsberg findet in Kooperation mit dem Snowdance Filmfestival statt.

Foto: Embryo

Ardhi Engl - Eine multiinstrumentale Weltreise

20.02.22 19:30 Uhr, Foyer

Ardhi Engl

Was?Eine multiinstrumentale Weltreise
Wann?20.02.22 19:30 Uhr
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Was?Eine multiinstrumentale Weltreise
Wann?20.02.22 19:30 Uhr
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In der Kleinkunstszene größere Bekanntheit erlangte Ardhi Engl als musikalisch kongenialer Begleiter von Gerhard Polt. Nun gastiert der Multiinstrumentalist und Instrumente-Erfinder mit dem Programm „Solosketches“ auf Einladung der Kleinkunstbühne S’Maximilianeum im Foyer des Stadttheaters Landsberg.

Der bayrisch-sumatranische Gitarrist und Multiinstrumentalist hat den weltmusikalischen Spagat in den Genen. Von Klassik, Volksmusik über Orient bis Gamelan ist ihm kaum etwas fremd. In Landsberg präsentiert er mit „Solo- sketches“ einen zauberisch-unterhaltsamen Mix aus seinen Programmen mit Gerhard Polt und seinen Entdeckungen auf seinen selbstgebauten Instrumenten. Die Besucher erwartet eine virtuos-verspielte Reise durch innere und äußere Welten.

Der Multiinstrumentalist, Komponist, Instrumentenbauer und Videokünstler studierte klassische Gitarre am Richard-Strauss-Konservatorium und ist Mitbegründer des Vereins für experimentelle Musik in München. In seiner künstlerischen Arbeit vereint Ardhi Engl experimentelle, klassische und orientalische Musik. Sein „Markenzeichen“ sind seine selbstgebauten Instrumente, die inzwischen an die 20 Eigenentwicklungen umfassen, darunter schräges Gerät wie Zeltstangenbass, Steckerlgeige, Rohrcello, Skistocktrompete oder Nasenflöte. Seit 2005 ist Engl regelmäßig mit Gerhard Polt auf der Bühne. 2013 wurde er mit dem Förderpreis Musik der Landeshauptstadt München ausgezeichnet.

Foto: Ardhi Engl

Helmut Schleich - Kauf, du Sau

13.03.22 19:30 Uhr, Saal

Helmut Schleich

Was?Kauf, du Sau
Wann?13.03.22 19:30 Uhr
Wo?Saal
Was?Kauf, du Sau
Wann?13.03.22 19:30 Uhr
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Helmut Schleich ist nicht nur eine der markantesten Figuren in der deutschsprachigen Kabarettlandschaft, er ist auch bekennender Fan des Landsberger Stadttheaters und gehört daher zu den Stammgästen der Kleinkunstbühne S’Maximilianeum. Wann immer der Großgrantler ein neues Programm hat, zieht es ihn ins Stadttheater. So nun auch mit „Kauf, Du Sau“ am 13. März 2022.

Gewohnt bissig nimmt sich Schleich darin eine Gesellschaft vor, in der sich alles um Konsum, kaufen und verkauft werden dreht. Dabei ist der Weg einer durch Konsum narkotisierten Gesellschaft zur politischen Verdummung kurz. „Kauf, Du Sau“ hatte im Jahr 2019 Premiere. Kritiker bescheinigen Schleich, noch politischer geworden zu sein.

Das ist insofern bemerkenswert, da Schleich inzwischen auf ein unfassbares Gesamtwerk blicken kann. 1983, damals gerade 16-jährig, hat der Oberbayer die Bühnen der Kleinkunstwelt betreten. Seine damaligen Kleinkunst-Kombattanten im „Kabarett Fernrohr“: Andreas Rüttenauer und Christian Springer. Allein in der Fernrohr-Zeit entstehen bis 1997 10 Programme mit weit über 1.000 Auftritten zwischen Wien und Kiel. Dutzende weitere sind seither dazu gekommen. Inzwischen ist Schleich so etwas wie bayrisches Kabarett-Kulturgut.

Foto: Katharina Ziedek

Rehling/Holzapfel - Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik

10.04.22 19:30 Uhr, Foyer

Rehling/Holzapfel

Was?Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik
Wann?10.04.22 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik
Wann?10.04.22 19:30 Uhr
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In „Neues von Früher…“ führen Erwin Rehling und Peter Holzapfel in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht. Schauplatz dieser in den 60er Jahren durchlebten Ereignisse ist ein kleines Dorf in der Nähe von Wasserburg, in dem Rehling aufgewachsen ist. Seine Erinnerungen hat er zu sensiblen Beobachtungen gesponnen. Im Dialekt gesprochen, entwickeln die Alltagsgeschichten eine ursprüngliche Kraft und regen zum Nachdenken über die Entwicklung der Gesellschaft an, ohne dabei in „Früher-war-alles-besser“-Nostalgie zu verfallen. Eingebettet sind die Erzählungen in ein zeitgenössisches Klanggeflecht aus Rock, Jazz und experimenteller Musik, bei der so ungewöhnliche Instrumente wie Backblechkoto, Steinspiel, Schellenbaum und Glocken zum Einsatz kommen.

Erwin Rehling wurde 1954 in Soyen am See geboren. Bereits während des Studiums der bayerischen Geschichte wandte sich Rehling dem experimentellen Theater zu. Ab Mitte der 1980er Jahre Perkussionist bei den Volksmusik-Anarchisten „Die Interpreten“, danach und daneben weitere Theater und Musikprojekte sowie mehrere Dokumentarfilme.

Peter Holzapfel, klassisch ausgebildeter Posaunist und heute als Multiinstrumentalist bekannt, gilt als einer der wichtigsten musikalischen Ideengeber der bayrischen Musikszene.

Foto: Werner Bauer

Uli Masuth - Lügen und andere Wahrheiten

08.05.22 19:30 Uhr, Foyer

Uli Masuth

Was?Lügen und andere Wahrheiten
Wann?08.05.22 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Lügen und andere Wahrheiten
Wann?08.05.22 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Uli Masuth gilt auf den deutschen Kabarettbühnen als Vertreter des eher leisen, geschliffenen Spotts, als einer, der mit scharfem Verstand und bissigem Humor politische wie gesellschaftliche Verhältnisse seziert. Gelegenheit dürfte sich dazu reichlich bieten, wenn der „Wahl-Weimarer, Kabarettist und Klavierist“ am 8. Mai 2022, 19:30 Uhr, mit seinem neuen Programm „Lügen und andere Wahrheiten“ im Foyer des Stadttheaters gastiert.

Eigentlich stand der im Ruhrpott geborene Masuth bereits in der Spielzeit 2020/21 auf der Gästeliste der Kleinkunstbühne Landsberg. Dieses Gastspiel fiel aber - wie viele andere - dem Corona-Lockdown zum Opfer: „Um die schwierige Situation insbesondere in der Kleinkunstszene wissend, war für uns von Anfang an klar, dass wir nach Möglichkeit allen vom Lockdown betroffenen Künstlern Ersatztermine anbieten werden. Wir freuen uns sehr, dass dies auch bei Uli Masuth geklappt hat“, sagt Armin Federl, Programmmacher der Kleinkunstbühne Landsberg.

Wie zahlreiche andere Künstler hat Masuth die Zwangspause genutzt, um ein neues Programm zu entwickeln. Äußerst passend in einer Zeit der Fake-News und grassierender Verschwörungstheorien, begibt sich Masuth auf eine kabarettistisch-philosophische Reise zu Lüge, Wahrheit und daraus resultierenden Wirrungen. Ist die Lüge gar der Klebstoff, der die Gesellschaft zusammenhält? Wer hat die Hoheit über die Wahrheit? Braucht es die volle Wahrheit oder genügt auch die halbe? Fragen über Fragen jedenfalls, für die der legendäre Mark Twain den Überbau liefert:

„Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann“. Steckt also Wahrheit hinter jeder Lüge? Uli Masuth klärt darüber auf, mit Musik, aber ohne Gesang.

Foto: Andreas Kasparbauer

Martin Kälberer - In.Sight.out

25.06.22 19:30 Uhr, Theatergarten

Martin Kälberer

Was?In.Sight.out
Wann?25.06.22 19:30 Uhr
Wo?Theatergarten
Was?In.Sight.out
Wann?25.06.22 19:30 Uhr
Wo?Theatergarten

Auch das gibt es - die Corona-Krise als erzwungener Freiraum für neue Projekte: Martin Kälberer, Weltmusiker von internationalem Rang hat sich während des Lockdowns ins Studio zurückgezogen und dort sein neues Solo-Projekt In.Sight.Out realisiert. Am Samstag, den 25. Juni 2022, 19:30 Uhr, präsentiert Martin Kälberer In.Sight.Out auf Einladung der Kleinkunstbühne „S’Maximilianeum“ als Open-Air im Theatergarten des Stadttheaters Landsberg. Bei schlechtem Wetter findet das Gastspiel im Saal statt.

Martin Kälberer gehört zu den prägenden Protagonisten der Weltmusik-Szene, es wäre aber zu kurz gesprungen, ihn in diese Schublade zu stecken. Zu überregionaler Bekanntheit kam der gebürtige Ulmer durch die langjährige Verbindung zu Werner Schmidbauer, mit dem er seit 1994 musiziert, produziert, komponiert und konzertiert. Die Konzerte des Trios Schmidbauer-Pollina-Kälberer sind längst Legende. Parallel dazu widmet sich der Multiinstrumentalist verstärkt der freien, improvisierten Musik und der Suche nach neuen Klängen und speziellen Orten und Momenten.

Das mit den speziellen Orten gestaltet sich während des Corona-Lockdowns allerdings schwierig und so zog sich Kälberer ins Studio zurück und produzierte In.Sight.Out. Entstanden ist das neue Werk mit ungewohnter Muße, ohne zeitliche Vorgaben, mit allen Möglichkeiten der Reflexion, des Nachlauschens, des immer wieder Überprüfens, manchmal auch des wieder zum Ausgangspunkt Zurückkehrens und als ein Dokument dieser außer- und ungewöhnlichen Zeit.

Eingespielt wurde In.Sight.Out fast ausschließlich am Flügel, der, manchmal pur und unglaublich nahe, manchmal präpariert und verfremdet, manchmal mit Händen und Besen auf den Saiten bespielt, immer die jeweilige Stimmung wiedergibt. Es entfalten sich Klanglandschaften, die teils auf kleinen Miniaturen basieren, die an Minimal-Music und moderne Klassik erinnern, teils eher dem Ambient-Genre zugehörig scheinen.

„Diese Art der Musik, das poetisch-schwebende ist wie geschaffen dafür, sie unter freiem Himmel zu erleben. Wir freuen uns deshalb unglaublich darauf, Martin Kälberer befreit von der Enge des Raumes im Theatergarten präsentieren zu können.“, sagt Rolf J. Lang, Vorsitzender der Kleinkunstbühne Landsberg.

Foto: Till Jenninger

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage - Jochen Malmsheimer

03.10.21 19:30 Uhr, Saal

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage

Was?Jochen Malmsheimer
Wann?03.10.21 19:30 Uhr
Wo?Saal
Was?Jochen Malmsheimer
Wann?03.10.21 19:30 Uhr
Wo?Saal

Wortgewaltig, fulminant und lustvoll zwischen Unsinn und Poesie pendelnd - so hat sich Jochen Malmsheimer vom Hausmeister der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“ zum Großfürsten der deutschen Kleinkunstszene hochgearbeitet. Am Sonntag, 3. Oktober, 19:30 Uhr eröffnet Malmsheimer die neue Spielzeit 2021/22 der Kleinkunstbühne Landsberg mit seinem aktuellen Programm „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“.

Es soll Besucher der Kleinkunstbühne geben, die sich bis zum heutigen Tag nicht vollständig vom Wortgewitter, hochfrequent durchzuckt von Geistesblitzen, erholt haben, das Jochen Malmsheimer bei seinem letzten Auftritt in Landsberg entfacht hat. All jene seien gewarnt: leichter macht es der vielfach ausgezeichnete Kabarettist seinem Publikum im neuen Programm nicht.

Welche Wort-, Satz- und Gedankenflut die geneigten Besucher erwartet, lässt bereits der Titel des aktuellen Programms „Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage“ erahnen. Der gebürtige Essener setzt hier fort, was ihn zum Meister des epischen Kabaretts gemacht hat: donnernd-leidenschaftlich im Vortrag, packt er präzise Alltagsbeobachtungen wortmächtig wie kaum ein anderer in wildwuchernde Geschichten. Dabei hebt er lustvoll die Grenzen zwischen Poesie und Unsinn auf und entfacht eine Wucht, die einem bisweilen den Atem raubt.

Eingepfercht hat Malmsheimer sein aktuelles Programm in die räumliche Enge eines Reisebusses, in dem der Protagonist, Startpunkt Ruhrgebiet, das Sehnsuchtsziel Venedig ansteuert.

Auf der langen, nur mäßig komfortablen Reise versinkt er immer wieder in Tagträumen. Darin tauchen Roman- und TV-Helden der Jugend auf, die sich abstruse Wortgefechte liefern. Was da bisweilen äußerst skurril wirkt und in einem geradezu irrwitzigen Tempo vorgetragen wird, ist letztlich ein leidenschaftliches Plädoyer für Bildung und Literatur, wie ihm Kritiker bescheinigen.

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Eintrittskarten & Preise

Foyerveranstaltungen: 17€, ermäßigt 15€

Theatersaal*: 17€ / 19€ / 22€

Vorverkaufsstellen:

Stadttheater-Büro:Schlossergasse 381a
Tel. 08191 - 12 83 33
Reisebüro Vivell:Hauptplatz 149
Tel. 08191 - 91 74 12
Radlspaß:Saarburgstraße 1
Tel.: 08191 - 33 81 8
Buchhandlung
Spielkiste:
Kolpingstraße 28
Kaufering
Tel.: 08191 9645 10

5er-Abo:

Weiterhin ist auch unser 5er-Abo, zum Preis von 75,00 € nur an der Abendkasse und bei der Vorverkaufsstelle Radlspaß erhältlich.
Abo-Karten können nur bei der Vorverkaufstelle Radlspaß und bei unseren Veranstaltungen an der Abendkasse eingetauscht werden. Da das Abo übertragbar ist, eignet es sich auch als Geschenk für Freunde und Bekannte.

* Ermäßigung nach Richtlinien des Stadttheaters; Nummerierte Sitzplätze.
Stehplätze an der Abendkasse

Wie's War

Kritiken zu unseren Vorstellungen

Aktuell
Saison 19/20
Saison 18/19
Highlights

Stoppok - Solo

23.01.05

Stoppok

Solo - 23.01.05

Die Kleinkunstbühne läd immer einmal wieder Künstler ein, die schon auf unserer Kleinkunstbühne standen - natürlich nur, wenn's ein toller Abend war. Und Stefan Stoppok ist einer, der nun zum zweiten Mal begeisterte - und sicher nicht zum letzten Mal. Und die "Bude" war schon sehr voll - ausverkauft - und auch die Presse fand's ganz toll. Hier unten der Bericht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.05

Werner Meier - Oh mei, oh Meier!

05.11.06

Werner Meier

Oh mei, oh Meier! - 05.11.06

Auch Werner Meier ist einer der Künstler, die nicht das erste Mal bei uns in der Kleinkunstbühne waren. Warum wir aber doch so lange damit gewartet haben, das ist uns selbst nicht ganz klar... Ein wundervoller Kabarettabend mit einem wirklich fein-hintersinnigen Programm wurde uns geboten - und: "oh mei" - den Meier werden wir sicher wieder bei uns begrüßen. Hoffenlich dauert's nicht wieder so lange ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch - Erfolg für alle!

18.03.12

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch

Erfolg für alle! - 18.03.12

Wenn ein Schauspieler und ein Musiker ein Duo bilden, dann geht es nicht immer gut aus. Das gilt für "Arthur Senkrecht", gespielt von Arnd Schimkat und "Herrn Pusch" (Bastian Pusch) nicht: bereits ihr erstes gemeinsames Programm war ein Knaller. Und wir haben es seinerzeit auch auf unsere Kleinkunstbühne gebracht. Und es war auch schon damals eine echte Lachmuskel-Beanspruchung - und dass es der dritte Besuch der beiden in Landsberg schon in den großen Theatersaal geführt hat - das ist eigendlich eine ganz normale Folge des steten Erfolges. Für alle :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.03.12

Töbi Tobler & Ficht Tanner - Authentische Musik - intimer Rahmen

17.02.13

Töbi Tobler & Ficht Tanner

Authentische Musik - intimer Rahmen - 17.02.13

Manchmal muss man ein wenig warten, manchmal aber auch länger: was wir nicht zu hoffen wagten ist aber nun geschehen - das ehemalige "Appenzeller Space Schöttl" in Persona Töbi Tobler und Ficht Tanner ist nach sieben Jahren wieder einmal in Landsberg "gelandet". Sie machen also wieder zusammen Musik, die beiden hervorragenden Künstler aus der Schweiz und ein volles Foyer freute sich mit uns über den musikalischen Besuch.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 20.02.13

Musch't Du habba - MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical

29.06.13

Musch't Du habba

MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical - 29.06.13

Eine besondere Veranstaltung von und mit behinderten Menschen - ein Projekt der Lebenshilfe Dillingen - eine besondere Überraschung und ein Abend der ganz besonderen Art. Und bevor wir hier viele Worte verlieren, schauen wir, was die Presse darüber geschrieben hat...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.07.13
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.07.13

Matthias Deutschmann - Eurokalypse now - Solo 2013

03.10.13

Matthias Deutschmann

Eurokalypse now - Solo 2013 - 03.10.13

Unsere Saison 2013 - 2014 beginnt - traditionell am 3. Oktober und mit politischem Kabarett. Einen hochkarätigen Künstler konnten wir für heuer engagieren und mit Mattias Deutschmann war es auch ein wirklich gelungener Start in die aktuelle Saison. Dass der Theatersaal nicht aus allen Nähten platze, ist dem Feiertags-Termin zuzurechnen - und wenn wir es "richtig" betrachten: Unser angestammter Veranstaltungsort, das Foyer, das hätte bei weitem nicht ausgereicht. Also doch ein echt klasse Saison-Beginn mit einem ganz tollen Kabarett-Programm!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 10.10.13

Andreas Rebers - Predigt erledigt

27.10.13

Andreas Rebers

Predigt erledigt - 27.10.13

Und wieder konnten wir unseren "angestammten" Veranstaltungsraum - das Foyer - nicht nehmen: selbst der vielfach größere Theatersaal war bis auf den letzten Platz ausverkauft! Andreas Rebers war zu Gast und hat uns schon mit dem Vorverkauf gezeigt, dass es wieder einmal der Saal werden wird. Da brauchen wir nun hier nicht mehr viel zum Abend schreiben, denn dass es ein "Highlight" der Saison war, zeigen alleine schon die Zuschauerzahlen... ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.13

Maxi Schafroth - Faszination Allgäu

26.01.14

Maxi Schafroth

Faszination Allgäu - 26.01.14

Wir haben es ja schon geahnt und waren darum nicht wirklich überrascht, dass schon wieder (nun zum dritten Mal) kein einziges Plätchen mehr frei gewesen ist. Ausverkauft! Aber kein Wunder, ist mit Maxi Schafroth - und nicht zu vergessen, seinem Musiker Markus Schalk - ein ganz besonderes Duo bei uns im Stadttheater. Zu erstklassiger Musik mit berauschend komischen Texten kommt dann immer wieder eine Ernsthaftigkeit ins Spiel, die unerwartet auf den Boden der Tatsachen hinweist und damit die Komik des Gegensatzes aufzeigt. Ein absolut köstlich unterhaltsamer Abend mit ganz viel Applaus. Wir freuen uns schon auf Maxis neues Programm, das sicher in der übernächsten Saison auch nach Landsberg kommen wird...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.14

Christian Springer - Oben ohne

03.10.14

Christian Springer

Oben ohne - 03.10.14

Und wieder einmal beginnt eine neue Saison der Kleinkunstbühne! Nun schon eine kleine Tradition ist der Beginn am Feiertag, dem 03. Oktober mit (politischenm) Wort-Kabarett. Und wir hatten einen wirklichen "alten Bekannten" zu Gast, denn Christian Springer war bereits in der allerersten S'MAX-Saison bei uns und nicht nur einmal... Nun also seit langer Zeit als Solo-Künstler und wen wundert es, dass der Theatersaal, in den wir ausweichten, richtig voll gewesen ist?

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.14

Sebastian Krämer - Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen

26.10.14

Sebastian Krämer

Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen - 26.10.14

Wunderbare Kleinkunstbühnen-Athmosphäre bei uns im Foyer: ein gespanntes Publikum an den kleinen Tischchen und eine ebenso kleine Bühne - aber mit großem Kleinkunst-Künstler: Sebastian Krämer verzauberte mit seinen Liedern und Texten ein ums andere Mal und sorgte so für einen wunderbar kurzweiligen Abend. Geheimtipp und Leckerbissen gleichzeitig - und das bei uns in Landsberg. Fein!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.14

Glas Blas Sing Quintett - Männer, Flaschen, Sensationen

25.01.15

Glas Blas Sing Quintett

Männer, Flaschen, Sensationen - 25.01.15

Geniale Instrumentierung, tolle Stimmen, klasse Texte und überhaupt ein rundum supertolles (neues) Programm der "Glas-Bläser" bei uns in der Kleinkunstbühne. Die fünf Jungs (und ein Tontechniker) sind nicht nur geniale Musiker, sondern auch wirklich nette, sympathische Jungs, die sicher nicht zum letzten Mal bei uns zu Gast waren. Dass das Theater bis zum letzten Platz gefüllt war ist also kein Wunder gewesen.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.15

Sigi Zimmerschied - Stachelbeersträucher von Saigon

03.10.15

Sigi Zimmerschied

Stachelbeersträucher von Saigon - 03.10.15

Lange hat es gedauert, bis wir endlich einmal den Sigi Zimmerschied zu und in die Kleinkunstbühne holen konnten. Bei so bekannten und beliebten Kabarettisten kein Wunder - aber nun hat es geklappt. Zur Eröffnung unserer aktuellen Saison genau der Richtige und dass es ein toller und kurzweiliger Abend werden wird, waren wir uns schon im Vorfeld sicher. Kurzum: es war auch so und ein ausverkauftes Stadttheater (in 's Foyer hätten wir nie im Leben alle hineingepasst) ist da der sichtbare Beweis.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.15

Simon und Jan - Ach Mensch

25.10.15

Simon und Jan

Ach Mensch - 25.10.15

Das ausverkaufte Foyer lies es ja schon erahnen: Simon und Jan sind in Landsberg keine wirklich Unbekannten, auch wenn sie bei uns in der Kleinkunstbühne erst ihr erstes abendfüllendes Konzert in Landsberg gegeben haben. Das dies sehr erfolgreich und umjubelt war, zeigten nicht nur die unzähligen Zugaben am Ende des Abends, sondern auch die begeisterten Stimmen und Rückmeldungen unserer Veranstaltungsbesucher.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 04.11.15

Helge und das Udo - Ohne erkennbare Mängel

29.11.15

Helge und das Udo

Ohne erkennbare Mängel - 29.11.15

Es ist ein kleines Risiko, wenn wir in unserer Gegend eher unbekanntere Künstler nach Landsberg einladen. Aber nicht unbedingt, wenn es solche preisdekorierten Kabarettisten sind wie Helge und das Udo. "Das"? Ja, und wer anwesend war, der weis jetzt auch warum... Und für alle, auch für diejenigen, die den köstlichen Abend versäumten, gibt es hier die Presse-Nachlese.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.12.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger - Die Kammermusikanten

20.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger

Die Kammermusikanten - 20.12.15

Unser traditionelles Weihanchtsbrettl war wie immer ja schon seit vielen Wochen ausverkauft, so war es nicht verwunderlich, dass auch kein einziger Platz mehr frei geblieben ist. Bei Plätzchen und Orangenpunsch ("nur hier, nur heute...") gab es wieder heitere und besinnliche Geschichten zur Weihnachtszeit und Musik vom Allerfeinsten und in den verschiedensten Besetzungen. Ein wunderbarer Abend so kurz vor dem Weihnachtsfest!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 23.12.15

Michael Altinger & Alexander Liegel - Röhr du

24.01.16

Michael Altinger & Alexander Liegel

Röhr du - 24.01.16

Michi Altinger war ja schon einige Male bei uns in Landsberg, aber als Duo mit Alexander Liegl nun zum ersten Mal. So richtig verwundert hat es uns nicht, dass wir auch diesmal wieder in den großen Theatersaal ausweichen mussten, denn viele, viele Zuschauer wollten die beiden in Aktion sehen. Und sie agierten auch zur Freude und Unterhalter aller mit ihrem wunderbaren Programm.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.01.16

Luz Amoi - Schleinig Tour

28.02.16

Luz Amoi

Schleinig Tour - 28.02.16

Die Besucher unserer Veranstaltungen wissen es: immer wieder gibt es "Premieren" bei uns in der Kleinkunstbühne in Landsberg. Und ein solche gab es mit der Gruppe "Luz Amoi", die heuer zum ersten Mal in Landsberg aufgetreten ist. Und das, obschon sie bereits ihr 10-jähriges Bestehen feiert und nun im Rahmen ihrer Jubiläums-Tour das Publikum im ausverkauften Foyer komplett begeisterten.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.03.16

Mia Pittroff - Ganz schön viel Landschaft hier

20.03.16

Mia Pittroff

Ganz schön viel Landschaft hier - 20.03.16

Eigentlich sollte ;ia Pottroff ja schon in der letzten Saison zu Gast in unserer Landsberger Kleinkunstbühne sein - doch da kam ihre Schwangerschaft dazwischen. Nun ist das Kind schon ein gutes Jahr auf der Welt und Mia Pittroff konnte ihren Besuch bei uns nachholen. Gott sei Dank, denn es war nicht nur ein volles Foyer, sondern auch ein wunderbar vergnüglicher Abend mit einer wunderbaren Kabarettistin.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 24.03.16

Christin Henkel - KlaKaSon

24.04.16

Christin Henkel

KlaKaSon - 24.04.16

Einmal wieder eine Premiere in der s'Maximilianeum Kleinkunstbühne - Christin Henkel zum ersten mal in Landsberg am Lech und bei uns zu Gast im Foyer des Stadttheaters. Ein wunderbarer Abend mit tollen Liedern und Geschichten und der zweite Abend mit weiblichen Kleinkünstlern, die es in so größer Anzahl ja leider nicht gibt. Um so schöner für alle die, die gekommen waren und sich köstlich amüsiert haben.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.04.16

Christine Prayon - Die Diplom-Animatöse

08.05.16

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse - 08.05.16

Frauenpower in der Landsberger Kleinkunstbühne: diesmal war es Christine Prayon, die - bekannt aus dem ZDF (Heute Show) - zum ersten Besuch bei uns in der Kleinkunstbühne gekommen ist. Ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum zeugen von dem unterhaltsamen und begeisternden Abend. Schön, jemanden live zu erleben, den man aus dem TV kennt!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.05.16

Helmut Schleich - Ehrlich

12.06.16

Helmut Schleich

Ehrlich - 12.06.16

Abschluss der diesjährigen Saison mit einem guten Bekannten: Helmut Schleich. Wen wundert es, dass wir a) natürlich in den Theatersaal ausweichen müssen und b) der wunderbare Kabarett-Abend schon seit Wochen ausverkauft war. Sogar die Verlegung um einiges nach vorne um den Fußball-Fans Rechnung zu tragen, war möglich :-) Also ein rundum gelungene Veranstaltung mit "Mehrwert", nämlich einem Sieg der Deutschen Nationalmannschaft...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 14.06.16

Christian Springer - trotzdem

03.10.16

Christian Springer

trotzdem - 03.10.16

Wie das Landsberger Tagblatt so schön schreibt, haben wir silbernes Kleinkunstbühnen-Jubiläum in diesem Herbst - und so passt es wunderbar, dass uns Christian Springer zur Auftaktveranstaltung in Landsberg besucht hat. Dass er nicht nur ein excellenter Kabarettist ist, sonderen auch ein wunderbarer Mensch, haben wir wieder einmal im Anschluß an die fast komplett ausverkaufte Veranstaltung erlebt - im persönlichen Gespräch bei einer gemütlichen Runde nach getaner Arbeit.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.16

Faltenradio - Zoo

16.10.16

Faltenradio

Zoo - 16.10.16

Wer beim ersten Besuch der Herren vom "Faltenradio" bereits Zuschauer in der Kleinkunsbühne war, der freute sich schon sehr auf das aktuell neue Programm der vier erstklassigen Musiker und wurde nicht enttäuscht. Ein wunderbarer Abend mit tollen musikalischen Darbietungen und einer nicht minder tollen Stimmung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach erneuter Wiederholung oft und eindringlich ausgesprochen wurde...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.10.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 19.10.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri - radioSpitzen live vor Ort

24.11.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri

radioSpitzen live vor Ort - 24.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Max Uthoff - Gegendarstellung

25.11.16

Max Uthoff

Gegendarstellung - 25.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Mistcapala - Wurst statt Käse

26.11.16

Mistcapala

Wurst statt Käse - 26.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern - Wisst's wou mei Hoamat is

18.12.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern

Wisst's wou mei Hoamat is - 18.12.16

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Sigi Zimmerschied - Tendenz steigend

08.01.17

Sigi Zimmerschied

Tendenz steigend - 08.01.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Rudi-Zapf-Trio - Grenzenlos

19.02.17

Rudi-Zapf-Trio

Grenzenlos - 19.02.17

Es ist schon wieder einige Jahre her (lt. Rudi Zapf genau sieben), dass dieses musikalische Urgestein mit seinen Mitmusikern bei uns in der Kleinkunstbühne zu Gast war. Und wenn man die Begeisterung des Publikums im ausverkauften Foyer als Maßstab nimmt, dann darf eine solch lange Pause nicht wieder vorkommen. Ein wunderbarer, vergnüglicher Abend mit erstklassiger Musik von noch erstklassigeren Musikern - ein Ohrenschmaus vom allerfeinsten!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.02.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 22.02.17

Hiss - Von Sansibar nach Santa Fe

12.03.17

Hiss

Von Sansibar nach Santa Fe - 12.03.17

"Kultband" werden die 5 Musiker um Frontmann Stefan Hiss genannt - und wer dies sagt hat Recht! Und wenn ein Teil des Publikums zur Mitte des zweiten Konzertteiles vor der Bar im Foyer ausgelassen tanzt, dann muss es eine hervoraged mitreißendes und stimmungsvolles Konzert gewesen sein. Denn das Landsberger Pblikum ist doch eher von der ruhigeren Sorte, das still genießt und erst am Ende frenetisch Zugaben erklatscht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.03.17

Josef Pretterer - Herzversagen

09.04.17

Josef Pretterer

Herzversagen - 09.04.17

Wunderbare Kleinkunst-Athmosphäre in Foyer, volles Haus, gut gelauntes Publikum und ein besonderer Künstler mit all seinen handgemachten Großfiguren zum Erwachsenen-Puppenspiel-Kabarett. Nicht einfach mal leicht verdaulich teils, keine "Schenkelklopfer", nicht immer lockere Unterhaltung. Aber genau das haben wir uns ja ausgesucht als einer der vielen tollen Programmpunkte unserer Jubiläumssaison.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.04.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.04.17

Gery Seidl - Sonntagskinder

07.05.17

Gery Seidl

Sonntagskinder - 07.05.17

Nun dachten wir schon daran, die Abschlußveranstaltung der Kleinkunstbühne wieder gemütlich im Foyer ablaufen zu lassen, da werden wir einmal wieder vom Publikum "überrannt" und müssen in den Theatersaal ausweichen. Aber wenn man dann erlebte, was die Damen und Herren der "ImproLLetten" improvisiert geboten haben, dann wundert es absolut nicht mehr. Das war schon ein toller Abschluß unserer Jubiläum-Saison 2016/2017!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.05.17

Henning Venske - Satire - gemein, aber nicht unhöflich

03.10.17

Henning Venske

Satire - gemein, aber nicht unhöflich - 03.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.10.17

Andreas Rebers - Amen

29.10.17

Andreas Rebers

Amen - 29.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 04.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 02.11.17

Kerberbrothers - Alpenfusion

12.11.17

Kerberbrothers

Alpenfusion - 12.11.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.11.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz - s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL

17.12.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz

s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL - 17.12.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 21.12.17

Nick Woodland - Street Level

28.01.18

Nick Woodland

Street Level - 28.01.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.02.18

Fünferl - Um a Fünferl a Durchanand

25.02.18

Fünferl

Um a Fünferl a Durchanand - 25.02.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 28.02.18

Zucchini Sistaz - Falsche Wimpern – echte Musik

18.03.18

Zucchini Sistaz

Falsche Wimpern – echte Musik - 18.03.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Gery Seidl - Sonntagskinder

08.04.18

Gery Seidl

Sonntagskinder - 08.04.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.04.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 11.04.18

Stephan Zinner - Relativ simpel

06.05.18

Stephan Zinner

Relativ simpel - 06.05.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.05.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.05.18

Die Feisten - Nussschüsselblues

10.06.18

Die Feisten

Nussschüsselblues - 10.06.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Frank Lüdecke - Über die Verhältnisse

03.10.18

Frank Lüdecke

Über die Verhältnisse - 03.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.10.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 10.10.18

Andreas Martin Hofmeir - Kein Aufwand, Teil 2

28.10.18

Andreas Martin Hofmeir

Kein Aufwand, Teil 2 - 28.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 31.10.18

Thomas Fröschle - Ende Legende

11.11.18

Thomas Fröschle

Ende Legende - 11.11.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 16.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 16.11.18

Heiter und besinnlich im Lechrain - Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger

23.12.18

Heiter und besinnlich im Lechrain

Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger - 23.12.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 27.12.18

Ludwig Seuss Band - Rhythm & Blues

27.01.19

Ludwig Seuss Band

Rhythm & Blues - 27.01.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.01.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 30.01.19

Martin Frank - Niederbayerns next Kabarettstar

24.02.19

Martin Frank

Niederbayerns next Kabarettstar - 24.02.19

Martin Frank überzeugt mit Humor und Gesang
Der Papageno des Kabaretts

Landsberg – An Martin Frank ist ein Opernsänger verloren gegangen. Souverän trällert er Bizet und Händel mit Schmelz und Verve. Auch sein Kabarettprogramm birgt Qualitäten: leichte und gute Unterhaltung zum Thema Alltag. Themen, die jeder kennt, und über die deshalb auch jeder gerne lacht. Samt spontanen Reaktionen aufs Publikum. Ein netter Abend – und das „nett“ ist hier durchaus positiv gemeint.

Im Fernsehen ist ein Warm Up Usus. Ein Animateur übt mit dem Publikum begeistertes Johlen, das dann punktgenau zum Auftritt des Moderators erschallen soll. Auch Martin Frank greift zu dieser Maßnahme. Gleich der Katholischen Kirche, „bei der ist das Warm Up nämlich der Rosenkranz“. Franks Rosenkranz ist der Gang in die leidgeprüfte erste Reihe des Stadttheaters. Humorvoller Small-Talk mit pointierten Sticheleien. Die Stimmung ist gut, fast schon am Siedepunkt. Und entlädt sich in einem frenetischen Applaus, als der Kabarettist, der laut Ansage „ohne Kaba morgens nicht aus dem Haus geht“, die Bühne zum zweiten Mal betritt.

Ein Niederbayer, wie er im Buche steht. Schon allein der Dialekt verortet den 26-Jährigen im Landkreis Passau samt „angeborener Gefühlslosigkeit“. Genauer gesagt, er kommt aus Hutthurm, direkt vom Bauernhof. Seine Karriere begann als Standesbeamter – „die nehmen jeden“ – und Kirchenorganist, bevor er dann ausbrach: Abitur nachgeholt, dreijährige Schauspielausbildung in München gemacht und schwupps! mit 19 Jahren zum ersten Mal samt abendfüllendem Programm auf der Kabarettbühne.

Auf der er seinen Werdegang amüsant verarbeitet. Vom Pausenbrot in der BayWa-Tupperdose über den Enkelwunsch-Druck seitens der geliebt-gehassten Oma bis hin zum Fremdfühlen, weil man beim Brunch statt Avocado mit Quinoa lieber ins biedere Marmeladenbrot beißt. Und dann noch dieser Tiefschlag! Denn eigentlich wollte Frank Opernsänger werden. Das wollte das Mozarteum in Salzburg aber nicht. Ein Schlag in die Magengrube, das Leben eben: „Da willst du Bischof werden und zack! wirst Papa!“, umschreibt es Frank. Seine Mozarteum-Prüfung spielt er gleich nach. Singen will er den Torrero-Marsch aus „Carmen“. Doch irgendwie klappt‘s mit dem Text nicht so. Weshalb sich plötzlich Ratz und Katz bei Bizet einnisten – ein No-Go fürs Mozarteum. Aber ein grandioses Erlebnis für die Zuschauer. Denn Franks Stimme ist hervorragend. Nicht umsonst hat er seit seinem 16 Lebensjahr professionellen Gesangsunterricht.

Jetzt ist er in München gelandet, samt den Tücken der Großstadt wie Neun-Quadratmeter-Zimmer zum Wucherpreis und laut telefonierenden Managerinnen in der U-Bahn. Doch ab und zu findet er noch in seine Heimat. Wo dann Brigitte aus Norddeutschland Ferien auf seinem Bauernhof macht und entsetzt vor einem toten Hendl steht. Eine Abschiedsarie am Misthaufen muss her. Und was würde sich fürs Hendl besser eignen als das herzzerreißende „Ombra mai fu“. Der Komponist: Händel.

Franks äußerst unterhaltsames Kabarett kommt an. Ausverkaufter Theatersaal, fröhliches Publikum, tosender Applaus. Was will man da mehr?

Susanne Greiner

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.02.19
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 26.02.19

Pam Pam Ida - junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock

17.03.19

Pam Pam Ida

junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock - 17.03.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.03.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 18.03.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik - Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett

14.04.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik

Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett - 14.04.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 17.04.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 17.04.19

Mark´n ´Simon - MusiComedy

12.05.19

Mark´n ´Simon

MusiComedy - 12.05.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.05.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.05.19

HG Butzko - echt jetzt

02.06.19

HG Butzko

echt jetzt - 02.06.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.06.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.06.19

Jürgen Becker - Volksbegehren

30.06.19

Jürgen Becker

Volksbegehren - 30.06.19

Es geht um Sex und Evolution
Der Kabarettist Jürgen Becker war in Landsberg zu Gast. In seinem aktuellen Programm behandelt er das Volksbegehren. Was der Kölner damit meint

„Volksbegehren“ – das hat beim aktuellen Programm von Jürgen Becker weniger mit dem Kopf und Einspruch als vielmehr mit der unteren Körperhälfte des Menschen und – nun ja – Einspritz zu tun. Es geht um Sex und Evolution und all diese Dinge, die mit Fortpflanzung, Vermehrung, Zeugen, Überleben zu tun haben. Damit gastierte der westdeutsche Kabarettist jetzt bei der Landsberger Kleinkunstbühne s’Maximilianeum und lockte trotz Sommerhitze viel Volk ins Stadttheater. Der Theatersaal jedenfalls war fast voll besetzt.

Becker, eene kölsche Jung in Hawaii-Hemd und Sommerhose, rollte als Erstes die Entwicklung der Erde, von der Entstehung ersten Lebens bis zum Menschen auf und machte das am Verlauf eines Jahres fest. Ist ja auch faszinierend, dass ein Lebewesen, das erst am 31. Dezember um 21 Uhr die Bühne dieser Welt betritt, trotzdem in kürzester Zeit alles an sich reißt und untertan macht. Und wie sichert nun dieses Individuum den Fortbestand? Schließlich gibt es nicht wenige Viren und Bakterien, die einem das Leben buchstäblich schwer machen. Fortpflanzung ist das Zauberwort. Dieses neue Lebewesen ist anders, „das Bakterium kennt sich nicht mehr aus und muss seinen Organismus erst mal an die neuen Begebenheiten anpassen“. Auffrischung von außen ist auch gut, meint Becker. „Wenn alle Kinder einer Familie gleich oder ähnlich aussehen und eines fällt aus dem Rahmen – „dann war der Bofrost-Mann da“.

In diesem Stil entwickelt sich das Programm. Becker philosophiert und rätselt, fragt sich, warum Männer für viel mehr Nachkommen sorgen können als Frauen und ob Humor die Anspannung beim Sex lösen kann. Er tischt interessante Zahlen auf – „ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs hat sexistischen Hintergrund“ – und vertritt die These „Sex und Religion haben vieles gemeinsam“. Warum? Weil beide den gleichen grundlegenden Fragen nachgehen: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und was machen wir dazwischen.“ Beide Begriffe werden von Zufällen beeinflusst, beide wollen etwas schaffen, was bleibt. Evolution, Homosexualität und seltsame Sexpraktiken, Sex bei Tieren und jawohl, auch Pflanzen haben Sex – Becker erklärt uns die Welt, und das nicht nur verbal. Er unterstreicht seine Erklärungen mit beeindruckenden Bildern von riesigen Hoden und properen Frauen, in Stein gemeißelten Zeugungsakten und nackten Spitzenpolitikern. Selbst dem Stadttheater Beamer wurde es dabei zu heiß – oder waren es doch „nur“ die sommerlichen Temperaturen?

Immer wieder stellt Becker auch die Aktualität her, wobei der Nahe Osten für den Kölner bereits in Gummersbach beginnt. Die AfD kriegt ordentlich Fett ab und Christian Lindner ist höchstens fähig, ein Heißluftgebläse zu zeugen. Burkaverbot in Deutschland: „Wer 70-Jährige drei Wochen lang nackt am Strand erleben muss, der würde hin und wieder schon dem Gedanken nachhängen, ob eine Burka hier nicht sinnvoll wäre...“

Römi Löbhard

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Kritik veröffentlicht im am 04.07.19

Christian Springer - Alle machen keiner tut was

03.10.19

Christian Springer

Alle machen keiner tut was - 03.10.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 05.10.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.10.19

Luz Amoi - für Berta

27.10.19

Luz Amoi

für Berta - 27.10.19

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 30.10.19

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang - Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf

22.12.19

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang

Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf - 22.12.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 27.12.19

Terzinfarkt - One Night Wonder

07.02.20

Terzinfarkt

One Night Wonder - 07.02.20

Wenn sogar Heino gut klingt: Terzinfarkt in Landsberg
A cappella trifft Rammstein

Landsberg – Bigbandsound a cappella? Glen Miller ohne Trompete? Rammstein ohne E-Gitarre? Geht eigentlich nicht. Oder eben doch: Wenn die fünf Herren von Terzinfarkt auf der Bühne stehen, sind Instrumente nicht nötig. Mit Stimme und Percussion- und Bass-Simulation mäandert der ganz besondere Männerchor durch Pop, Rock, Swing oder auch mal Schlager à la Heavy-Metal. Das Publikum war begeistert. Zumindest von der Musik. Denn die Moderation, werte Herren, die sollten Sie nochmals überdenken.

Schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Fliege: Schnieke sehen die fünf Männer aus. Wie frisch aus dem Spielcasino geschlüpft präsentieren sie ein „One Night Wonder“ – so der Konzerttitel. Am Start ist Bluesbrothers-Feeling mit „Everybody needs somebody to love“. Bodenständig, stimmlich gut, macht Spaß. Auch Songs wie „Rolling in the Deep“ von Adele, Chicagos Weltschmerz-Hit „Hard to say I‘m sorry“ oder Little-River-Band-Repertoire unterhalten prächtig.

Wahrhafter Heldenglanz haftet den Fünf bei Glen Millers „Little Brown“ an: Ein Bigband-Stück ohne Instrumente zu bringen, das ist mutig. Dass es funktioniert, zeigt Können. Die Drums sind deutlich, Posaune und Trompete der Bläsersection lassen sogar den quäkenden Ton erklingen, wenn eines der Instrumente einen Dämpfer bekommt.

Schwierig wird es bei Roger Ciceros „Frauen regieren die Welt“. Einen Echo-Preisträger wie Cicero zu imitieren, ist schwer. Vor allem dann, wenn der instrumentale Hintergrund, der auch verdecken kann, fehlt. Vielleicht wäre es da besser gewesen, den Song zu verfremden. So steht der Vergleich eins zu eins – und Terzinfarkt verliert deutlich.

Ein Problem der Band ist auch die Moderation. Die kommt altbacken und etwas lahm daher, behaftet mit Altherrenwitzen und Klischees um Frau und Mann. So kreativ die Arrangements sind, so flach sind die Worte dazwischen. Das erzeugt peinliches Schweigen im Publikum – das die Fünf zum Glück mit Eigeninterpretationen von Bruno Mars oder auch einem grandiosen „Stillness of Heart“ von Lenny Krawitz brechen können. Wobei Martin Kupper bei Letzterem seine Vocaldrums so gleichmäßig bringt, dass man den Drumcomputer sucht. Und wenn Christian Wolf und Thomas Uebel vor der Pause Cohens „Halleluja“ intonieren, ist das schlicht ergreifend.

Nach der Pause drehen die Herren energetisch um einige Punkte auf. Der Höhepunkt: der ‚verrammsteinte‘ Heino-Gassenhauer „Blau blüht der Enzian“. Schließlich steht der Schlager-Dinosaurier auch mit der Neuen-deutschen-Härte-Band auf der Bühne. Wie Uebel da den Martial-Rocker mit rollendem R raushaut – Till Lindemann hätte seine wahre Freude.

Das System ‚Terzinfarkt‘ funktioniert auch hervorragend bei „Tage wie dieser“ von den Toten Hosen, dem geerdeten „Skandal im Sperrbezirk“ oder dem schwebenden „Major Tom“. Und wenn sich fünf Stimmen wagen, „Highway to Hell“ zu intonieren, so ist der vom Publikum gespendete frenetische Applaus absolut berechtigt.

So berechtigt, dass man am Ende des Abends fast über die unbeholfene Moderation hinwegsehen möchte. Fazit: stimmlich ein Ereignis, ‚wörtlich‘ eine lahme Ente.

Susanne Greiner

Zum Bild: s‘Maximilianeum lud ein und Terzinfarkt durfte – endlich – spielen: In schnieken Anzügen à la Las Vegas begeisterte die A-capella-Band (von links) Martin Kupper an den Drums, Fast-schon-Sopran-Tenor Marc Heinzelmann, Normal-Tenor Harald Gabl, Thomas Uebel an Bass und Drums und Christian Wolf am Kontrabass.
© Greiner

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 08.02.20

Alexander Hunte und Martin Köster - Golden Ace - Die Magier

16.02.20

Alexander Hunte und Martin Köster

Golden Ace - Die Magier - 16.02.20

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 21.02.20
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 17.02.20

Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn -

10.08.20

Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn

- 10.08.20

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.08.20
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 13.08.20

Trio Sfera: Fany Kammerlander, Jo Barnikel und Norbert Nagel - Sense & Sensitive

19.07.21

Trio Sfera: Fany Kammerlander, Jo Barnikel und Norbert Nagel

Sense & Sensitive - 19.07.21

Aus dem "Kreisbote" vom 22.07.2021

„Trio Sfera“ zum ersten mal live im Stadttheater Landsberg
Das Spiel mit den Stilen

Landsberg – Es ist eine Uraufführung – in gewissem Sinne: Vorher wurde nur gestreamt. Vergangenen Woche ist „Trio Sfera“ dann zum ersten Mal live zu hören: auf einer Bühne, mit Menschen und Klatschen, ohne Äther, ohne Bits and Bites. Cellistin Fany Kammerlander, Pianist Jo Barnikel und Saxophonist Norbert Nagel – in einer Doppelrolle als Moderator – führten das Publikum auf Einladung der Kleinkunstbühne s‘Maximilianeum im Stadttheater zum Tango, in Weills Welt oder gar in die Bach‘sche Karibik.

Richtig gelesen, Bach und Karibik kann einen gemeinsamen Nenner finden. Barnikel leitet mit einer klassischen Bachpassage ein, die Nagel mittels Klatschen aus ihrem strikten Rhythmus holt – worauf Barnikel sogleich zum Egg Shaker greift und neben seinem Klavierspiel mit der linken Hand den Sand ganz wörtlich in Bewegung setzt. Wenn dann Nagel mit seinem Tenorsax einsetzt und Kamerlander ihr Cello nicht nur zum Streichen, sondern auch als Rhythmusgerät verwendet, wachsen Bach karibische Flügel.

Kamerlanders, Barnikels und Nagels Wege sind teilweise parallel gelaufen oder haben sich gekreuzt. Barnikel und Nagel – Ersterer 61, Zweiterer 64 Jahre alt – haben beide am Konservatorium Nürnberg ihre musikalischen Meriten erworben. Sie haben den Liedermacher Hannes Wader und Udo Jürgens begleitet, Barnikel war auch mit Angelika Milster oder Ulla Meinecke unterwegs, und angeblich haben sie beide auch im Bierzelt Schlagersänger begleitet. Das sagt zumindest Nagel. Der hat neben Klassik-Ausflügen zu LangLang bei Max Greger und auch Hugo Strasser gespielt. Und da ist es nicht verwunderlich, dass er, ganz im Bigband-Modus, die Moderation des Abends übernimmt. Getroffen haben sich alle drei bei Konstantin Wecker. Und das hört man einigen der Stücke an, die in der Melancholie schwelgen wie beispielsweise Barnikels Eigenkomposition, Nagel nennt es ein „Schmuckstück“: Cello und Flügel scheinen gemeinsam zu singen, das Sopransaxophon improvisiert auf dem Zusammenklang, bevor alle drei im reinsten Dur das Stück hoffnungsvoll ausklingen lassen.

Spannend ist das Programm vor allem nach der Pause des gut zweistündigen Konzerts: Bei „Youkalie“ von Kurt Weill singt die erste Reihe fast mit, bevor die drei Musiker zu ihrer Interpretation eines Schumann-Stückes übergehen, das Nagel mit der Bassklarinette satt begleitet. Klassik im neuen Hörformat: Das lässt aufhorchen, zeigt neue Ecken des Altbekannten. Ein Walzer wechselt zum Volkslied, ein Bach-Hit wird von Barnikel zum Jazz getragen und Kamerlander lässt in einer Eigenkomposition ihr Cello mehrsaitig erklingen – fast eine Meditation.

Am Ende tänzeln die drei von Kamerlanders Eigenkomposition zu Piazzola und hin zu Stings „Fragile“. Ja, auch Pop funktioniert mit Klarinette, Piano und Cello. Und manch einem mag dieses Arrangement besser gefallen haben las das Arrangement.

Die Zuschauer im fast ausverkauften Stadttheater – unter den aktuellen Besucherzahlbeschränkungen – ließen das Trio natürlich nicht einfach so gehen. Drei Zugaben konnten sie sich erklatschen. Und eine davon war natürlich der Tango-Klassiker Piazzolas, der „Libertango“, vom Trio Sfera mit äußerster Präzision und schnellem Takt gespielt.

Dass sich die drei Musiker auf das Spiel vor einem im selben Raum anwesenden Publikum gefreut haben, war ihnen anzumerken. Dabei ist keiner musikalisch dominierend. Insgesamt stellt ihr Spiel das Wichtige in den Vordergrund: die Musik.

Die Cellistin Fanny Kammerlander (Mitte) mit Pianist Jo Barnikel (links) und Norbert Nagel an der Klarinette.
© Greiner

Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 23.07.21

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage - Jochen Malmsheimer

03.10.21

Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage

Jochen Malmsheimer - 03.10.21

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 06.10.21
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.10.21

Wer Wir Sind

Verein & Mitgliedschaft

Wir, „s’Maximilianeum e.V.“ sind eine ehrenamtlich organisierte Kleinkunstbühne, die ihre Spielstätte im Stadttheater Landsberg am Lech hat.

Unsere Spielsaison beginnt immer am 3.Oktober mit einem politischen Kabarettisten zum „Tag der deutschen Einheit“ und endet meist im Juni des folgenden Jahres. Unser Spieltag ist außer dem 3. Oktober in der Regel ein Sonntagabend einmal monatlich.

Organisiert sind wir als Verein mit etwa 60 Mitgliedern und einer 7 köpfigen Vorstandschaft, die auch die Veranstaltungen organisiert.
Wir haben unsere jährliche Jahreshauptversammlung und nach Bedarf ein paar Vorstandsitzungen im Jahr.

Aktuell setzt sich die Vorstandschaft so zusammen:
1.Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
2.Vorsitzender: Armin Federl
Kassier: Helmut Edler
Schriftführer: Volker Horwat
Presse: Frank Volk
Beisitzer: Irene Stoiber-Hausner
Beisitzer: Christa Edler

s’Maximilianeum" wurde 1991 in Stoffen gegründet und hatte dort im Kukuruz seine erste Bleibe.
1994 zogen wir in die Stadt Landsberg am Lech um und fanden zunächst im Dachgeschoß der Stadtbibliothek einen provisorischen Spielort.
Im selben Jahr wurde auch der Verein „s‘Maximilianeum e.V." ins Leben gerufen, um uns eine organisatorische Grundlage zu geben.
Bereits ein Jahr später, 1995, konnten wir in das neu renovierte Stadttheater umziehen und das Foyer für uns als ständigen Spielort entdecken. Das ist nun auch unsere Heimat geworden und wenn die Ticketnachfrage sehr groß ist, dürfen wir auch in den Theatersaal umziehen und dessen Bühne nutzen.



Im Oktober 2020 wurde uns, der Kleinkunstbühne „s’Maximilianeum e.V.“ als erster Verein von der Stadt Landsberg am Lech die Dominikus-Zimmermann-Rocaille in Silber für unsere besonderen Verdienste für das kulturelle Leben in Landsberg am Lech verliehen. Wir freuen uns sehr über das außergewöhnliche Zeichen an Wertschätzung für unsere ehrenamtliche Arbeit durch die Stadt Landsberg am Lech und haben diese Ehrung am 17.09.2021 sehr gerne entgegengenommen und sehen darin einen Ansporn, in unserem Engagement weiterzumachen.



Noch Fragen?

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "s'Maximilianeum Kleinkunstbühne". Er ist im Vereinsregister ein-getragen und mit dem Zusatz "eingetragener Verein" ("e.V.") versehen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Landsberg am Lech/Oberbayern.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein hat den Zweck, Kunst und Kultur zu fördern, z. B. durch Kleinkunstveranstaltungen, Musikdarbietungen, Ausstellungen, u. a.
  2. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und überparteilich.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalpflege ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
  2. Alle Ämter und Tätigkeiten werden ehrenamtlich geführt. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Arbeit des Vereins nach § 2 dieser Satzung bestmöglich aktiv oder fördernd zu unterstützen.
  2. Der Verein besteht aus Ehrenmitgliedern, ordent-lichen Mitgliedern und jugendlichen Mitgliedern.
  3. Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, können durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu Ehren-mitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
  4. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  5. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie zahlen einen ermäßigten Beitrag.
  6. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag, der an den Vorstand zu richten ist.
  7. Die Vorstandschaft entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme.
  8. Jedes Mitglied hat das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
  9. Die Mitglieder sind verpflichtet
    1. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
    2. das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
    3. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
  10. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt; die Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres hat schriftlich und spätestens zum 31.10. zu erfolgen.
    2. durch Streichung; wenn das Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung bis zum Ende des Kalenderjahres im Rückstand ist,
    3. durch Ausschluß, wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Diese Beschluß ist dem Mitglied unter Bekanntgabe des Grundes mitzuteilen, worauf eine Frist von zwei Wochen zur Äußerung eingeräumt wird. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Zuwendungen ist nicht möglich.
    4. durch Tod.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

  1. Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu ent-richten, dessen Höhe und Fälligkeit durch die Mitgliederversammlung festgelegt wird.
  2. Der Betrag ist auch dann voll zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Geschäftsjahres austritt, ausgeschlossen wird oder eintritt.
  3. Der Vorstand hat das Recht, den Beitrag bei Bedürftigkeit ganz oder teilweise zu erlassen oder zu stunden. Bei jugendlichen Mitgliedern kann der Beitrag infolge tatkräftiger Mithilfe über einen längeren Zeitraum erlassen werden.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand
  2. die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

  1. Dem Vorstand gehören mindestens an: der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende (Stellver-treter), der Schriftführer und der Kassier.
  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, je allein-vertretungsberechtigt. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2. Vorstand zur Vertretung nur berechtigt ist, wenn der 1. Vorstand verhindert ist.
  3. Im Innenverhältnis sind sie an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie an die Be-schlüsse der Vorstandschaft gebunden.
  4. Der Vorstand wird jeweils auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
  5. Der Vorstand nimmt alle laufenden Geschäfte sowie die dringenden und unaufschiebbaren Ge-schäfte wahr. Er entscheidet über die Erstattung von tatsächlich entstandenen Auslagen. Die Ein-ladung zu den Vorstandssitzungen hat spätestens eine Woche vorher schriftlich zu erfolgen.
  6. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Stellvertreters. Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als 50% der Vorstandsmitglieder. Stimm-enthaltungen bleiben unberücksichtigt.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr ist eine Mitglie-derversammlung abzuhalten (Jahreshauptversam-mlung) Bei Bedarf oder wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder es verlangen, ist eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen.
  2. Die schriftliche Einladung zur Mitglieder-versammlung muß jedem Mitglied spätestens 1 Woche vorher zugehen. Auf die Mitgliederver-sammlung soll auch in der Tagespresse hingewiesen werden.
  3. Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle Angelegenheiten, die nicht der Vorstandschaft vorbehalten sind, mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen blei-ben unberücksichtigt. Jugendliche Mitglieder nach §4 Abs. 5 haben nur eine beratende Stimme. Der Jahreshauptversammlung obliegen besonders folgende Aufgaben:
    1. Entgegennahme der Berichte der Vorstandschaft und Erteilung der Entlastung für das abgelaufene Jahr.
    2. Neuwahlen des Vorstandes in schriftlicher und geheimer Abstimmung.
    3. Bestellung eines Rechnungsprüfers für das folgende Jahr.
    4. Festsetzung und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags.
    5. Änderung der Satzung.
    6. Auflösung des Vereins.
  4. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, welches die gefaßten Beschlüsse zu enthalten hat. Es ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 9 Vereinsvermögen

  1. Der Verein erhält im allgemeinen sein Vermögen durch Mitgliederbeiträge und durch Spenden.
  2. Das Vermögen ist, soweit es nicht durch Geschäftsvorfälle benötigt wird, zinstragend anzu-legen.
  3. Das Vermögen des Vereins darf nur für in § 2 genannte Zwecke und zur Erfüllung der not-wendigen Verwaltungsaufgaben verwendet werden.

§ 10 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch den Beschluß der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für eine Auflösung stimmen müssen.
  2. Der Antrag auf Auflösung muß als eigener Tagesordnungspunkt aufgeführt sein. Der Antrag muß von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unterstützt werden.
  3. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Auf-lösung des Vereins 3 Liquidoren.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks wird das Vereinsvermögen der Stadt Landsberg am Lech für kulturelle Zwecke zugeführt.

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit dem Datum der Gründung in Kraft.

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Impressum

Angaben gemäß §5 TMG

s'Maximilianeum e.V. | Landsberg am Lech
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Rolf-Jürgen Lang, Armin Federl
Registergericht: Amtsgericht Landsberg
Registernummer: VR 515
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß
§6 MDStV: Rolf-Jürgen Lang

Postfach 10 14 32 | 86899 Landsberg
1. Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
Grünsink 8 | 86928 Hofstetten
Tel. 0178 130 87 96 | post@kleinkunstbuehne-landsberg.de
USt-Id.: 125/109/50176
Finanzamt: Landsberg am Lech

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Widerrufsrecht

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Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

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Änderungen und Aktualisierungen der Datenschutzerklärung

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Die Protokollierung des Anmeldeverfahrens erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser Interesse richtet sich auf den Einsatz eines nutzerfreundlichen sowie sicheren Newslettersystems, das sowohl unseren geschäftlichen Interessen dient, als auch den Erwartungen der Nutzer entspricht und uns ferner den Nachweis von Einwilligungen erlaubt.

Kündigung/Widerruf - Sie können den Empfang unseres Newsletters jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Einen Link zur Kündigung des Newsletters finden Sie am Ende eines jeden Newsletters. Wir können die ausgetragenen E-Mailadressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als "Web Beacons" bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die "Pixel-Tags" können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

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