Was Kommt

Unser aktuelles Programm

s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL - Traudi Siferlinger & Saitentanz

17.12.17 19:30 Uhr, Foyer

s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL

Wer?Traudi Siferlinger & Saitentanz
Wann?17.12.17 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Wer?Traudi Siferlinger & Saitentanz
Wann?17.12.17 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Geschichten, Anekdoten und Musik zur Weihnachtszeit Sie hatten sich bei ihrem ersten Auftritt bei der Kleinkunstbühne vor vier Jahren als die perfekte Mischung für das traditionelle Weihnachtsbrettl erwiesen, nun kommen sie wieder: BR-Moderatorin Traudi Siferlinger und das Ensemble Saitentanz.

„Mit ihrer ganz feinen Mischung aus Brauchtum, traditioneller Musik, Rührseligkeit und scherzhaften Anekdoten haben Traudi Siferlinger und Saitentanz genau den Nerv dessen getroffen, was den besonderen Charme des Weihnachtsbrettl ausmacht – besinnlich, aber bitte mit Witz“, sagt Rolf J. Lang, Chef der Landsberger Kleinkunstbühne. Insofern sei damals gleich klar gewesen, dass man die BR-Moderatorin und die Gruppe aus Rosenheim nochmals verpflichten würde: „Schön, dass es heuer klappt.“

Gespannt sein kann man, was die Künstler dieses Mal im Gepäck haben. Die Vielseitigkeit von Moderatorin und Musikern lässt Einiges erwarten.

Das Spektrum von Traudi Siferlinger geht weit über Moderation hinaus. Die gebürtige Chiemgauerin stand schon als Kind zusammen mit ihren Geschwistern als - mehrfach ausgezeichneter - Dreigesang auf der Bühne. Später besuchte sie in Rosenheim das musische Ignaz Günther Gymnasium, absolvierte in Bad Reichenhall eine Hotelfachlehre, bevor sie am Richard-Strauss-Konservatorium in München sowie an der Carl-Maria-von-Weber-Hochschule in Dresden Violine, Musikpädagogik und musikalische Früherziehung studierte.

Seit 1995 moderiert Siferlinger beim Bayerischen Hörfunk Volksmusiksendungen. Im BR Fernsehen übernahm sie zunächst die Recherche und Moderation für die Sendungen "Musikanten ohne Stadl" und „Bei uns dahoim“, bevor sie 2005 bei den "Wirtshausmusikanten" die musikalische Gestaltung übernahm. Seither moderiert sie gemeinsam mit Wolfgang Binder die Sendung, gibt Musikern aus nah und fern eine Bühne und leistet so einen erheblichen Beitrag zur Vitalität der jungen bayrischen Volksmusikszene.

Dieser jungen Szene sind Saitentanz längst entwachsen. Das fünfköpfige Ensemble zählt in der Besetzung Angelika Weber (Hackbrett), Helmut Scholz (Zither), Judith Geißler Herzog (Harfe), Martin Prochazka (Gitarre) und Erich Kogler (Bass) zu den festen Größen im Bereich Saitenmusik. Seinen besonderen Charme bezieht das Weihnachtsbrettl daraus, wenn Traudi Siferlinger zur Geige greift und mit Saitentanz musiziert und auch den einen oder anderen Jodler los lässt. Denn das macht die Chiemgauerin zu ihren vielen Aktivitäten auch noch – sie gibt Jodelkurse.

Copyright Fotos @ Unbekannt

Street Level - Nick Woodland

28.01.18 19:30 Uhr, Foyer

Street Level

Wer?Nick Woodland
Wann?28.01.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Wer?Nick Woodland
Wann?28.01.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Rock / Blues „Eigentlich müsste Nick Woodland statt Keith Richards bei den Stones an der Gitarre sein“, sagt Armin Federl, Programm-Planer der Kleinkunstbühne augenzwinkernd. Ist er aber nicht, was den Vorteil hat, dass der „britischste aller Münchner und der münchnerischste aller Briten“ wie die Süddeutsche Zeitung einmal schrieb, nun mit seiner neuen CD „Street Level“ im Foyer des Stadttheaters gastiert. Ganz bewusst hat die Kleinkunstbühne den Auftritt des Musikers in das Umfeld des „Snowdance Independend Filmfestival gelegt: „Woodland war zeitlebens ein unabhängiger Musiker, der sich nicht hat vom Kommerz einfangen lassen“, sagt Federl.

In der Rock- und Blues-Szene ist Woodland - gerade auch durch seine Haltung - längst zur Legende geworden, allerdings eine quicklebendige, wie er mit seiner 2015 eingespielten, aktuellen CD „Street Level“ unterstreicht. Das Werk steht für erdigen Bluesrock: „Gitarre, Schlagzeug, Bass und Hammond – das ist manchmal am effektivsten“, so der gebürtige Brite mit der extrem vielschichtigen Vita.

Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio. In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen. Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet. Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen.

In Landsberg tritt Woodlands Band in der Stammbesetzung der vergangenen fünf Jahre auf: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre legt. Für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig, der sein Drumset in einem Facettenreichtum zu bedienen weiß, der seinesgleichen sucht. Und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen.

Achtung: Weil solche Art Musik nach Bewegungsfreiheit verlangt, ist das Konzert entgegen den sonstigen Gepflogenheiten in der Kleinkunstbühne nicht bestuhlt.

[Copyright Foto @ Stefan Grabl]

Um a Fünferl a Durchanand - Fünferl

28.02.18 19:30 Uhr, Foyer

Um a Fünferl a Durchanand

Wer?Fünferl
Wann?28.02.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Wer?Fünferl
Wann?28.02.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Lieder - Dramen – Blasmusik Das darf im Jahresprogramm der Kleinkunstbühne inzwischen nicht mehr fehlen: diese ganz besondere Mischung aus herrlich leichtem Nonsens und nahezu philosophischem Tiefgang wie es sie in dieser Ausprägung wahrscheinlich nicht nur in Bayern, aber hier ganz besonders gibt. Noch besser, wenn das Ganze (volks)-musikalisch unterlegt ist. Fündig wurden die Programm-Macher in „Fünferl“, die – und da ahnt man schon, wohin die Reise gehen könnte – ihre Premiere 2010 im „Herzkasperlzelt“ auf der Oidn Wies´n erlebten.

Dem Programmtitel folgend gibt es auf der Bühne ein deftiges musikalisch-theatralisches Durchanand: Blasmusik, Lieder, Literatur, Theater, Klamauk, Unfug, Betrachtungen über die Unausweichlichkeit des Lebens und über die Leichtigkeit des Seins. Irrwitzige Posaunensoli mischen sich mit bodenständiger Weltsicht, es geht um die Liebe und um das Sterben, um das Reden und um das sich Versprechen, um vorher und danach, um "mei is des schee" und "Schmarrn!". Und plötzlich zwitschern die Vögel! Eine g'schamig Verliebte wird zur Schönheitskönigin, ein verstorbener Großvater zur Nahrungsquelle, ein Scheidungsanwalt zum Liebhaber, You Do Something To Me, dazu eine willige Waltraud, wallende Weißwürst oder wollerne Wegweiser und dazwischen: Musik, Musik, Musik.

Dass trotz des prallen Geschehens die Linie nicht verloren geht, ist der Klasse der Protagonisten zu verdanken.

Johanna Bittenbinder, die in einer ganzen Reihe Rosenmüller-Filmen agierte, gehört spätestens seit sie 2014 für die weibliche Hauptrolle in "Zwei Allein" für den Deutschen Fernsehpreis als beste Schauspielerin nominiert wurde, zu den bekannten Gesichtern des Genres. Und auch Heinz Josef Braun ist regelmäßig in TV und Kino zu sehen, gerne auch, wenn es bayrisch-schräg zugeht. Weniger bekannt: Braun war jahrelang Bassist in der bayrischen Kultgruppe „Haindling“.

Musikalisch stehen den beiden Sebi Tramontana, der zu den herausragenden Posaunisten im Bereich improvisierte Musik zählt und Andreas Kroll, jahrelang Ensemblemitglied bei der Gruppe Die Interpreten. Und: Kroll ist Archivar des Karl Valentin-Musäums. Alles in allem eine Besetzung, die einen höchst vergnüglichen Abend in Aussicht stellt!

"Fünferl", treten in Landsberg in folgender Besetzung auf.das sind:

Johanna Bittenbinder: Sprache, Gesang, große Trommel
Heinz Josef Braun: Sprache, Gesang, Trompete, Gitarre
Sebi Tramontana: Gesang, Posaune, Gitarre
Andreas Koll: Sprache, Tuba

[Copyright Foto @ Gabriel Schuster]

Falsche Wimpern – echte Musik - Zucchini Sistaz

18.03.18 19:30 Uhr, Foyer

Falsche Wimpern – echte Musik

Wer?Zucchini Sistaz
Wann?18.03.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Wer?Zucchini Sistaz
Wann?18.03.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Einen besonderen Leckerbissen – nicht nur für Vegetarier – hat die Kleinkunstbühne für das Programm 2017/18 in Westfalen gewissermaßen „abgeerntet“ und bringt diesen am 18. März frisch auf die Bühne: dann treten in Landsberg die Zucchini Sistaz auf, Münsters swingendes Lieblings-Gemüse.

Das Damen Trio gehört mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Swing und Bigbandmusik zum Erfrischendsten, was die deutsche Kleinkunstszene derzeit zu bieten hat. Der musikalische Fundus der Band in der Instrumentierung Posaune, Kontrabass, Gitarre und Flügelhorn speist sich aus der Unterhaltungsmusik der 20er bis 50er Jahre, kokettiert aber mit Zitaten aus der gesamten Geschichte der Pop- und Schlagerwelt. Auch modisch stilecht mit Netzstrümpfen und falschen Wimpern katapultieren die drei Damen das Publikum in die goldene Swing-Ära. Die besondere Würze steuert die humorvoll-freche Moderation bei. Dreistimmig singen sie Big-Band-Klassiker in Minimal- und Neuinterpretationen und intonieren Lieder übers "Fahrrad fahren" und andere bewegende Themen des gesellschaftlichen Lebens wie "Männer" oder "andere Frauen" in wechselnden Weltsprachen.

„Falsche Wimpern – echte Musik“ ist das inzwischen vierte Programm des „gemüsikalischen Trios aus der Swingmetropole Münster“ seit der Gründung im Jahr 2009. Seither hat das Trio nachdrücklich unter Beweise gestellt, dass Frauen Gemüse auch kulturell erstklassig zubereiten können, so Armin Federl, Programmchef der Kleinkunstbühne.

Die Zucchini Sisatz sind:

Sinje Schnittker, singendes Multitalent an Trompete, Posaune und sonstigem Klimbim. Geboren in Braunschweig und aufgewachsen in den Big Bands der Republik sorgt "Schnittchen Schnittker" für die besonderen Klangfarben eines jeden Liedes.

Jule Balandat ist die singende Kontrabassistin und Fachfrau für Zirzensik und Conférence. Charmant und mitreißend führt die ursprüngliche Dortmunderin durch das Programm und beweist, dass Bassisten sehr wohl in der ersten Reihe stehen können.

Tina Werzinger, singende Gitarristin mit großem Unterhaltungstalent. Die waschechte Fränkin ist verbal als selbige nicht zu enttarnen, lernte klassische Gitarre und studierte schlagfertige Kommunikation.

[Copyright Foto @ Peter Wattendorff]

Sonntagskinder - Gery Seidl

08.04.18 19:30 Uhr, Theatersaal

Sonntagskinder

Wer?Gery Seidl
Wann?08.04.18 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal
Wer?Gery Seidl
Wann?08.04.18 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal

Das aktuelle Soloprogramm von und mit Gery Seidl Ein Vorteil hat der ausgefallene Auftritt von Gery Seidl in der vergangenen Spielzeit ja: War das neue Programm „Sonntagskinder“ damals noch so neu, dass es noch gar nicht gespielt wurde, so weiß man beim zweiten Anlauf nun, was man damals nur vermuten konnte: es ist großartig.

Für Armin Federl, Programm-Planer der Kleinkunstbühne, war es schon ein herber Schlag als Seidl das für die vergangene Spielzeit geplante Gastspiel kurzfristig absagte. Und das auch noch wegen TV-Verpflichtungen: „Bitte schön, was ist schon das ORF gegen einen Auftritt in Landsberg?“ Aber gut, die Kleinkunstbühne hatte ein Einsehen und gab Seidl frei. Allerdings gegen die fixe Zusage für ein Gastspiel heuer. Nun also Anlauf zwei mit dem immer noch aktuellen Programm des inzwischen noch berühmteren Trägers des „Salzburger Stier“.

In Österreich – und inzwischen nicht mehr nur dort – wird Seidl ob seiner Art des reduzierten wie pointierten Kabaretts in einem Atemzug mit den österreichischen Großmeistern Alfred Dorfer und Josef Hader genannt.

Warum, unterstreicht er mit seinem in Landsberg zu erlebenden Programm „Sonntagskinder“ – übrigens einer der wenigen Auftritte im Süden der Republik im Jahr 2018.

Sonntagskinder heißt zunächst einmal so, weil Seidl sich im Lager jener auf der Sonnenseite des Lebens Geborenen wähnt (eine Sonntags-Muttertagskind ist er obendrein). Aber natürlich geht es um mehr. Und zwar um die Kunst und das Elend des Jammerns auf hohem Niveau. Das Leiden einer Wohlstandgesellschaft um existenzielle Fragen der Urlaubsplanung, Carport-Kämpfe, bedrohte Gartenzwergerl-Großfamilien und wie es sich so auf Wolke sieben leben lässt, frontal beschallt von der ganzen Medienpracht, die dem Menschen vorführt, was cool und stylisch ist.

Mit den Themen selbst bewegt sich Seidl auf gerne von Kabarettisten beackertem Terrain, die Einzigartigkeit mit der der gebürtige Wiener diese umsetzt, wie aus locker-flockigen, ja vermeintlich flachen Gags tiefschürfende Gedanken erwachsen und das gepaart mit einem großen schauspielerischen Talent, macht ihn zu einen der derzeit meist dekorierten Kabarettisten.

[Copyright Foto @ Unbekannt]

Relativ simpel - Stephan Zinner

06.05.18 19:30 Uhr, Foyer

Relativ simpel

Wer?Stephan Zinner
Wann?06.05.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Wer?Stephan Zinner
Wann?06.05.18 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Musikkabarett Ein Mann, eine Gitarre und dazu simple Geschichten aus dem Leben. Das kann funktionieren muss aber nicht. Bei Stephan Zinner schon, wie man in Landsberg bereits erleben konnte. Vor einigen Jahren war der Schauspieler, Musiker und Kabarettist schon einmal da und gehörte mit seinem lakonischen Witz, unterlegt mit exzellenter Musik, zu den Stars der Saison. Inzwischen hat der gebürtigte Trostberger und Wahlmünchner eine stramme Karriere als Schauspieler hingelegt („Dampfnudelblues“) und gehört als Markus Söder zu den Krachern am Nockherberg.

Trotz vielfacher Verpflichtungen pflegt Zinner weiter seine Liebe, solo oder in kleiner Besetzung auf kleinen Bühnen aufzutreten. Und das ist gut so, wie sein aktuelles Programm „Relativ simpel“ beweist. Das ist am 6. Mai 2018 in Landsberg im Foyer des Stadttheaters zu hören und zu sehen. In „Relativ simpel“ erzählt und singt Zinner von den banalen Dingen, die den Alltag zum großen Hürdenlauf werden lassen: vom schnellen Besuch beim Münchner Kreisverwaltungsreferat, bei dem man schon an der Eingangstür scheitert, von kurzen Elternabenden die mal locker drei Stündchen Lebenszeit kosten und davon, dass man gar nicht in den Amazonas vordringen muss, um Abenteuer zu erleben; die warten schon im Treppenhaus: der Weg zur Biorestmülltonne ist vom Kampfhund des Nazi-Nachbarn versperrt („des is a ganz a Braver“), und über kurz oder lang wird der erste Freund der Tochter vor der Tür stehen.

Zinner erzählt diese und noch viel mehr Geschichten seines einfachen Lebensplans locker plaudernd und Gitarre spielend. Dabei beweist er einen feinen Blick für die schrägen Momente im Leben. Er überspitzt sie zu irrwitzigen Szenen. Lügen muss er dabei kaum – jeder kennt diese Situationen im Alltag, bei denen man nicht weiß, ob man nun lachen oder weinen soll.

Musikalisch unterstützt wird der dreifache Familienvater Stephan Zinner auf der Bühne von Andy Kaufman, der für sich ein ganz anderes Daseinskonzept gewählt hat und in wilder Ehe lebt. Die beiden wollen – relativ simpel – einen humorvollen und auch optisch ordentlichen Abend bieten. Das ihnen das mehr als nur gelingt, unterstreichen die Kritiken zum aktuellen Programm

[Copyright Foto @ Christoph Gremmer]

Nussschüsselblues - Die Feisten

10.06.18 19:30 Uhr, Theatersaal

Nussschüsselblues

Wer?Die Feisten
Wann?10.06.18 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal
Wer?Die Feisten
Wann?10.06.18 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal

ZweiMannSongComedy, Deutscher Kleinkunstpreis 2017 Jede Kleinkunstbühne hat so ihre Stammgäste, beim s´Maximilianeum fallen die feisten in diese Kategorie. Die Song-Comedy-Truppe war zwar gar nicht oft da, dafür regelmäßig und wenn, dann war´s immer ein besonders launiger Abend.

Das heißt, eigentlich waren sie noch gar nie da. Zumindest nicht seit Ganz schön feist auf "die feisten“ verkleinert wurden. Als die feisten noch Ganz Schön Feist hießen und ein Trio waren - von den 90er Jahren bis 2012 - schufen sie ihr eigenes Genre: Pop-A-Cappella-Comedy. „Gänseblümchen“, „Es ist gut wenn du weißt was du willst“ oder „Du willst immer nur f...en“ sind Songs die der Gruppe zu großer Popularität in der Kleinkunstszene verhalf. Nach dem Ende von Ganz Schön Feist kehrte besinnliche Stille ein. Doch diese hielt nicht lange an: C. und Rainer fehlte die Musik, die Bühne und das Lachen. So kehrten sie schon 2013 als die feisten mit ihrer Zwei-Mann- Song-Comedy zurück und endlich auch wieder zu uns.

Eine ausgezeichnete Idee aus Sicht des Publikums, findet nicht nur Armin Federl, der sich sicher ist dass die zwei Göttinger auch diesmal wieder die „Malaria Prophylaxe vor einer so weiten Fahrt in den Süden einschmeißen werden“. „Ich freue mich auch dass die Gruppe ihren Ursprüngen treu geblieben ist und lediglich inhaltlich ordentlich nachgewürzt hat“, so Federl. Im Bereich der Song-Comedy ist auch die neue Formation eine Klasse für sich und der deutsche Kleinkunstpreis nur die logische Konsequenz für ihr Schaffen. Doch es wird ja nicht nur gesungen und musiziert, da geht es mit vollem Körpereinsatz zur Sache.“

Das beweisen sie auch mit dem aktuellen Programm „Nussschüsselblues“. Der Song zum Programm mit dem überaus eingängigen Namen scheint gar Hitpotenzial zu haben, wenn man den Youtube-Klicks trauen darf. Jedenfalls beweist das neue Programm, dass „die feisten“ auch mit neuem Namen nichts von ihrem alten Schmiss eingebüßt haben: „Genau das richtige, um die Landsberger Kleinkunstfreude in die Sommerpause zu entlassen. Schließlich beschließen die feisten im Juni die Spielzeit 2017/18 pünklich vor der Fußball-WM.

[Copyright Foto @ Christoph Mischke]

Satire - gemein, aber nicht unhöflich - Henning Venske

03.10.17 19:30 Uhr, Theatersaal

Satire - gemein, aber nicht unhöflich

Wer?Henning Venske
Wann?03.10.17 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal
Wer?Henning Venske
Wann?03.10.17 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal

Kabarett Armin Federl, Programmmacher der Kleinkunstbühne s´Maximilianeum sagt es ohne Umschweife. Seit Jahren war es Ziel, mit Henning Venske ein Kabarett-Urgestein aus der goldenen Zeit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft nach Landsberg zu holen. Dieser Wunsch hat sich nach dem Tod Dieter Hildebrands noch verstärkt. Nun klappt es. Henning Venske eröffnet die Spielzeit 2017/18 mit seinem Programm "Satire - gemein aber nicht unhöflich".

„Wahnsinnig“ freue es ihn, dass Venske kommt und das noch zur Eröffnung der Spielzeit am 3. Oktober. Weil Traditionen irgendwann begründet werden müssen, hat das s´Maximilianeum vor einigen Jahren – durchaus als politisches Signal – den 3. Oktober als Termin für den Start einer jeden neuen Spielzeit gesetzt. Eröffnet wird seither mit politischem Kabarett. Wer würde da besser passen als Henning Venske?

Er ist einer der letzten ganz großen politischen Kabarettisten der deutschen Nachkriegszeit. Venske stammt aus einer Zeit als Satire noch durch und durch politisch war, als Korrektiv der öffentlichen und politischen Meinung Gewicht hatte und Kabarettisten auch schon mal bei allzu großer verbaler Renitenz vom öffentlichen Rundfunk den Saft abgedreht bekamen. Diese Haltung hat sich Venske bis heute erhalten.

Im aktuellen Programm „Satire – gemein aber nicht unhöflich“ beweist er das einmal mehr. Immer stand und steht die Reflexion auf politische und gesellschaftliche Verhältnisse im Mittelpunkt von Venskes künstlerischem Schaffen, ob als Moderator, Schriftsteller, Schauspieler oder eben Kabarettist. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in der Sprache wieder, die ohne auf den schnellen Schenkelklopfer zielende Kraftmeierei auskommt. Venskes Sprache ist elegant, der Witz feinsinnig-subversiv und den Zuhörer durchaus fordernd. Wobei der langjährige Weggefährte von Dieter Hildebrand auch nicht vor Verbalinjurien der deftigen Art zurück schreckt. Schließlich ist Satire nach Auffassung des 1939 in Stettin geborenen Venske Opposition. Er formuliert das so: „Satire ist Notwehr, Satire ist eine Waffe. Satire widersetzt sich jedem Zwang, jeder Machtausübung, den Hierarchen und vor allem der Dummheit. Dabei gibt es eines nicht: schlechte Satire.“

Letzteres am allerwenigsten von Henning Venske in Landsberg. Auf keinen Fall sollte man sich die Chance entgehen lassen, einen der ganz großen deutschen Kabarettisten im Saal des Stadttheaters zu erleben. Schließlich hat Venske in der Vergangenheit schon mehrfach angedeutet, der Live-Bühne „Adieu“ zu sagen. Bislang ist das nicht geschehen – glücklicherweise.

Amen - Andreas Rebers

29.10.17 19:30 Uhr, Theatersaal

Amen

Wer?Andreas Rebers
Wann?29.10.17 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal
Wer?Andreas Rebers
Wann?29.10.17 19:30 Uhr
Wo?Theatersaal

Kabarett "Predigt erledigt" hieß es 2013, als Andreas Rebers zuletzt auf Einladung der Kleinkunstbühne s´Maximilianeum in Landsberg gastierte. So ganz war dort noch nicht alles gesagt. Jetzt ist der hohe Priester des politisch-gesellschaftlich Unkorrekten wieder da und hat sein neues Programm "Amen" im Gepäck. Im Zentrum steht dabei die Lieblingsfrage der Deutschen: „Wer ist Schuld?“

Immerhin geht es um so entscheidende Fragestellungen, ob Europa nun ein sicherer Hafen oder doch eher ein sinkendes Schiff ist? Nach "Predigt erledigt" und "Rebers muss man mögen" bildet "Amen" nun den vorläufigen Abschluss der Trilogie des Glaubens. "Amen" ist das Extrakt aus langjähriger Gemeindearbeit und friedlicher Ökumene von München über Wien bis Bagdad.

Mit seinem „Kabarett der radikalen Mitte“ (Rebers über Rebers) macht es der seit vielen Jahren in München lebende Niedersachse dem Publikum nicht leicht. Seine Lust an politischer Unkorrektheit sorgt regelmäßig für Irritation, weil er sich nicht in die üblichen Schubladen einsortieren lässt. Bei „Predigt erledigt“ und „Amen“ gehen in klerikalen Kreisen die Alarmleuchten an, wobei die Kirche auch nur unwesentlich schlechter weg kommt als alle anderen. Wie er subtil komisch, aber auch mit ätzender Schärfe des Volkes Stimme entlarvt, indem er des Volkes Stimme einsetzt, ist bisweilen starker Tobak - in jedem Fall aber von sprachlicher und intellektueller Brillanz.

Immerhin weiß Rebers, worüber er spricht und bisweilen auch singt, wenn es darum geht, wo Volkes Stimme am schrägsten tönt: in Jugendjahren tingelte er im heimatlichen Weserbergland als Mitglied der Stimmungskapelle „Los Promillos“ über Schützenfeste, Feuerwehrvergnügen und Vereinsfeste.

Zum Kabarett kam Rebers während seines Studiums an der Uni Hannover . 1984–1988 studierte er bei Thomas Aßmus Akkordeon. 1989 wurde er Musikalischer Leiter des Schauspiels am Staatstheater Braunschweig.

In die ersten Garde der deutschen Kabarettszene gehört Rebers spätestens seit er von 1997 – 1999 Mitglied der Lach- und Schießgesellschaft war. Seither gehört er in den bekannten und auch unbekannteren Kabarettsendungen zu den Stammgästen – und setzt dort meistens die Glanzlichter.

Alpenfusion - Kerberbrothers

12.11.17 19:30 Uhr, Foyer Stadttheater

Alpenfusion

Wer?Kerberbrothers
Wann?12.11.17 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater
Wer?Kerberbrothers
Wann?12.11.17 19:30 Uhr
Wo?Foyer Stadttheater

Alpiner und transglobaler Ethnojazz Nach vielen Nachfragen sind die drei Kerberbrüder, zum Quintett erweitert durch den großartigen Bassisten Tiny Schmauch und den Schlagzeuger Pit Gogl, endlich wieder Gast der Kleinkunstbühne Landsberg.

Zuletzt war das beim 20-jährigen Jubiläum vor mittlerweile sechs Jahren der Fall. Hängen geblieben ist die Erinnerung an ein Konzert mit einem mitreißenden Mix aus unverfälschten Alpenklängen und Ethno Underground. Wie die Musiker fließende bis akrobatische Übergänge von alpenländischen Klängen zu zeitgenössischem Jazzgroove gestalten, ist absolut grandios und wurde nicht umsonst vielfach ausgezeichnet. Eine besondere Würze erhält der Auftritt durch die skurril-kabarettistischen Ansagen, die nicht weniger schräg sind, als die bisweilen eigenwilligen Improvisationen.

Die Kerber-Brüder stammen aus einer bekannten Volksmusik-Familie, die auf internationalen Wettbewerben und auf Konzertreisen erfolgreich ist. Jeder von ihnen hat mehrere musikalische Studiengänge absolviert und sich in unterschiedlichsten Sparten einen Namen gemacht.

Zusammen mit dem Kaufbeurer Bassisten Tiny Schmauch sowie dem Drummer und Percussionisten Pit Gogl (Immenstadt) stellt die Band nun ihr neues Programm vor: Ausschließlich eigene moderne Kompositionen von Andreas Kerber, unangepaßt, mit viel Raum für Improvisationen - dargeboten auf einem vielseitigen Instrumentarium bei dem auch Alphorn und Scherrzither nicht fehlen dürfen.

Den Anspruch, den die Musiker an sich und ihr Werk stellen, haben sie selbst für sich nahezu philosophisch-wissenschaftlich definiert. So heißt es auf ihrer Website: „Die alpenländische Volksmusik ist aufgrund ihrer gefestigt konservativen Struktur ungeeignet für eine homogene Weiterführung. Durch ein Konzept der Gegenüberstellung (im Gegensatz zur Synthese) von alter und neuer Musik knüpft die Kerberbrothers Alpenfusion an alte volksmusikalische Empfindungen an und verbindet diese mit dem Zeitgeist.“ Ganz so verkopft geht es in der Konzert-Praxis dann allerdings nicht zu, wie die Besucher im Foyer des Stadtheaters am 12. November dann schnell merken werden.

„Kerberbrothers Alpenfusion“ tritt in folgender Besetzung auf:

Andreas Kerber: Gitarre, Hackbrett, Alphorn, Gesang
Markus Kerber: Flöten, Saxophone, Klarinette, Gesang
Martin Kerber: Zither,Scherrzither, Trompete, Akkordeon, Gesang
Tiny Schmauch: Kontrabaß, Gesang
Pit Gogl: Schlagzeug, Gesang

Was Es Kostet

Eintrittskarten & Preise

Foyerveranstaltungen: 17€, ermäßigt 13€

Theatersaal*: 17€ / 19€ / 22€

Vorverkaufsstellen:

Stadttheater-Büro:Schlossergasse 381a
Tel. 08191 - 12 83 33
Reisebüro Vivell:Hauptplatz 149
Tel. 08191 - 91 74 12
Kreisbote:Roßmarkt 195
Tel. 08191 - 91 63 10
Radlspaß:Saarburgstraße 1
Tel.: 08191 - 33 81 8
Legner'sche
Buchhandlung:
Fuggerplatz 1
Kaufering
Tel.: 08191 - 65 27 0

5er-Abo:

Unser 5er-Abo ist zum Preis von 75,00€ (für Vereinsmitglieder 60,00€) nur an der Abendkasse und bei der Vorverkaufsstelle Radlspaß erhältlich.
Abo-Karten können nur bei der Vorverkaufstelle Radlspaß und bei unseren Veranstaltungen an der Abendkasse eingetauscht werden.
Da das Abo übertragbar ist, eignet es sich auch als Geschenk für Freunde und Bekannte.

* Ermäßigung nach Richtlinien des Stadttheaters; Nummerierte Sitzplätze.
Stehplätze an der Abendkasse

Wie's War

Kritiken zu unseren Vorstellungen

Aktuell
Saison 16/17
Saison 15/16
Highlights

Solo - Stoppok

23.01.05

Solo

Stoppok - 23.01.05

Die Kleinkunstbühne läd immer einmal wieder Künstler ein, die schon auf unserer Kleinkunstbühne standen - natürlich nur, wenn's ein toller Abend war. Und Stefan Stoppok ist einer, der nun zum zweiten Mal begeisterte - und sicher nicht zum letzten Mal. Und die "Bude" war schon sehr voll - ausverkauft - und auch die Presse fand's ganz toll. Hier unten der Bericht.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.05

Oh mei, oh Meier! - Werner Meier

05.11.06

Oh mei, oh Meier!

Werner Meier - 05.11.06

Auch Werner Meier ist einer der Künstler, die nicht das erste Mal bei uns in der Kleinkunstbühne waren. Warum wir aber doch so lange damit gewartet haben, das ist uns selbst nicht ganz klar... Ein wundervoller Kabarettabend mit einem wirklich fein-hintersinnigen Programm wurde uns geboten - und: "oh mei" - den Meier werden wir sicher wieder bei uns begrüßen. Hoffenlich dauert's nicht wieder so lange ;-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06

Erfolg für alle! - Arthur Senkrecht & Bastian Pusch

18.03.12

Erfolg für alle!

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch - 18.03.12

Wenn ein Schauspieler und ein Musiker ein Duo bilden, dann geht es nicht immer gut aus. Das gilt für "Arthur Senkrecht", gespielt von Arnd Schimkat und "Herrn Pusch" (Bastian Pusch) nicht: bereits ihr erstes gemeinsames Programm war ein Knaller. Und wir haben es seinerzeit auch auf unsere Kleinkunstbühne gebracht. Und es war auch schon damals eine echte Lachmuskel-Beanspruchung - und dass es der dritte Besuch der beiden in Landsberg schon in den großen Theatersaal geführt hat - das ist eigendlich eine ganz normale Folge des steten Erfolges. Für alle :-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.03.12

Authentische Musik - intimer Rahmen - Töbi Tobler & Ficht Tanner

17.02.13

Authentische Musik - intimer Rahmen

Töbi Tobler & Ficht Tanner - 17.02.13

Manchmal muss man ein wenig warten, manchmal aber auch länger: was wir nicht zu hoffen wagten ist aber nun geschehen - das ehemalige "Appenzeller Space Schöttl" in Persona Töbi Tobler und Ficht Tanner ist nach sieben Jahren wieder einmal in Landsberg "gelandet". Sie machen also wieder zusammen Musik, die beiden hervorragenden Künstler aus der Schweiz und ein volles Foyer freute sich mit uns über den musikalischen Besuch.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 20.02.13

MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical - Musch't Du habba

29.06.13

MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical

Musch't Du habba - 29.06.13

Eine besondere Veranstaltung von und mit behinderten Menschen - ein Projekt der Lebenshilfe Dillingen - eine besondere Überraschung und ein Abend der ganz besonderen Art. Und bevor wir hier viele Worte verlieren, schauen wir, was die Presse darüber geschrieben hat...

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.07.13
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.07.13

Eurokalypse now - Solo 2013 - Matthias Deutschmann

03.10.13

Eurokalypse now - Solo 2013

Matthias Deutschmann - 03.10.13

Unsere Saison 2013 - 2014 beginnt - traditionell am 3. Oktober und mit politischem Kabarett. Einen hochkarätigen Künstler konnten wir für heuer engagieren und mit Mattias Deutschmann war es auch ein wirklich gelungener Start in die aktuelle Saison. Dass der Theatersaal nicht aus allen Nähten platze, ist dem Feiertags-Termin zuzurechnen - und wenn wir es "richtig" betrachten: Unser angestammter Veranstaltungsort, das Foyer, das hätte bei weitem nicht ausgereicht. Also doch ein echt klasse Saison-Beginn mit einem ganz tollen Kabarett-Programm!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 10.10.13

Predigt erledigt - Andreas Rebers

27.10.13

Predigt erledigt

Andreas Rebers - 27.10.13

Und wieder konnten wir unseren "angestammten" Veranstaltungsraum - das Foyer - nicht nehmen: selbst der vielfach größere Theatersaal war bis auf den letzten Platz ausverkauft! Andreas Rebers war zu Gast und hat uns schon mit dem Vorverkauf gezeigt, dass es wieder einmal der Saal werden wird. Da brauchen wir nun hier nicht mehr viel zum Abend schreiben, denn dass es ein "Highlight" der Saison war, zeigen alleine schon die Zuschauerzahlen... ;-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.13

Faszination Allgäu - Maxi Schafroth

26.01.14

Faszination Allgäu

Maxi Schafroth - 26.01.14

Wir haben es ja schon geahnt und waren darum nicht wirklich überrascht, dass schon wieder (nun zum dritten Mal) kein einziges Plätchen mehr frei gewesen ist. Ausverkauft! Aber kein Wunder, ist mit Maxi Schafroth - und nicht zu vergessen, seinem Musiker Markus Schalk - ein ganz besonderes Duo bei uns im Stadttheater. Zu erstklassiger Musik mit berauschend komischen Texten kommt dann immer wieder eine Ernsthaftigkeit ins Spiel, die unerwartet auf den Boden der Tatsachen hinweist und damit die Komik des Gegensatzes aufzeigt. Ein absolut köstlich unterhaltsamer Abend mit ganz viel Applaus. Wir freuen uns schon auf Maxis neues Programm, das sicher in der übernächsten Saison auch nach Landsberg kommen wird...

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.14

Oben ohne - Christian Springer

03.10.14

Oben ohne

Christian Springer - 03.10.14

Und wieder einmal beginnt eine neue Saison der Kleinkunstbühne! Nun schon eine kleine Tradition ist der Beginn am Feiertag, dem 03. Oktober mit (politischenm) Wort-Kabarett. Und wir hatten einen wirklichen "alten Bekannten" zu Gast, denn Christian Springer war bereits in der allerersten S'MAX-Saison bei uns und nicht nur einmal... Nun also seit langer Zeit als Solo-Künstler und wen wundert es, dass der Theatersaal, in den wir ausweichten, richtig voll gewesen ist?

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.14

Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen - Sebastian Krämer

26.10.14

Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen

Sebastian Krämer - 26.10.14

Wunderbare Kleinkunstbühnen-Athmosphäre bei uns im Foyer: ein gespanntes Publikum an den kleinen Tischchen und eine ebenso kleine Bühne - aber mit großem Kleinkunst-Künstler: Sebastian Krämer verzauberte mit seinen Liedern und Texten ein ums andere Mal und sorgte so für einen wunderbar kurzweiligen Abend. Geheimtipp und Leckerbissen gleichzeitig - und das bei uns in Landsberg. Fein!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.14

Männer, Flaschen, Sensationen - Glas Blas Sing Quintett

25.01.15

Männer, Flaschen, Sensationen

Glas Blas Sing Quintett - 25.01.15

Geniale Instrumentierung, tolle Stimmen, klasse Texte und überhaupt ein rundum supertolles (neues) Programm der "Glas-Bläser" bei uns in der Kleinkunstbühne. Die fünf Jungs (und ein Tontechniker) sind nicht nur geniale Musiker, sondern auch wirklich nette, sympathische Jungs, die sicher nicht zum letzten Mal bei uns zu Gast waren. Dass das Theater bis zum letzten Platz gefüllt war ist also kein Wunder gewesen.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.15

Stachelbeersträucher von Saigon - Sigi Zimmerschied

03.10.15

Stachelbeersträucher von Saigon

Sigi Zimmerschied - 03.10.15

Lange hat es gedauert, bis wir endlich einmal den Sigi Zimmerschied zu und in die Kleinkunstbühne holen konnten. Bei so bekannten und beliebten Kabarettisten kein Wunder - aber nun hat es geklappt. Zur Eröffnung unserer aktuellen Saison genau der Richtige und dass es ein toller und kurzweiliger Abend werden wird, waren wir uns schon im Vorfeld sicher. Kurzum: es war auch so und ein ausverkauftes Stadttheater (in 's Foyer hätten wir nie im Leben alle hineingepasst) ist da der sichtbare Beweis.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.15

Ach Mensch - Simon und Jan

25.10.15

Ach Mensch

Simon und Jan - 25.10.15

Das ausverkaufte Foyer lies es ja schon erahnen: Simon und Jan sind in Landsberg keine wirklich Unbekannten, auch wenn sie bei uns in der Kleinkunstbühne erst ihr erstes abendfüllendes Konzert in Landsberg gegeben haben. Das dies sehr erfolgreich und umjubelt war, zeigten nicht nur die unzähligen Zugaben am Ende des Abends, sondern auch die begeisterten Stimmen und Rückmeldungen unserer Veranstaltungsbesucher.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 04.11.15

Ohne erkennbare Mängel - Helge und das Udo

29.11.15

Ohne erkennbare Mängel

Helge und das Udo - 29.11.15

Es ist ein kleines Risiko, wenn wir in unserer Gegend eher unbekanntere Künstler nach Landsberg einladen. Aber nicht unbedingt, wenn es solche preisdekorierten Kabarettisten sind wie Helge und das Udo. "Das"? Ja, und wer anwesend war, der weis jetzt auch warum... Und für alle, auch für diejenigen, die den köstlichen Abend versäumten, gibt es hier die Presse-Nachlese.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.12.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.12.15

Die Kammermusikanten - S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger

20.12.15

Die Kammermusikanten

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger - 20.12.15

Unser traditionelles Weihanchtsbrettl war wie immer ja schon seit vielen Wochen ausverkauft, so war es nicht verwunderlich, dass auch kein einziger Platz mehr frei geblieben ist. Bei Plätzchen und Orangenpunsch ("nur hier, nur heute...") gab es wieder heitere und besinnliche Geschichten zur Weihnachtszeit und Musik vom Allerfeinsten und in den verschiedensten Besetzungen. Ein wunderbarer Abend so kurz vor dem Weihnachtsfest!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 23.12.15

Röhr du - Michael Altinger & Alexander Liegel

24.01.16

Röhr du

Michael Altinger & Alexander Liegel - 24.01.16

Michi Altinger war ja schon einige Male bei uns in Landsberg, aber als Duo mit Alexander Liegl nun zum ersten Mal. So richtig verwundert hat es uns nicht, dass wir auch diesmal wieder in den großen Theatersaal ausweichen mussten, denn viele, viele Zuschauer wollten die beiden in Aktion sehen. Und sie agierten auch zur Freude und Unterhalter aller mit ihrem wunderbaren Programm.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.01.16

Schleinig Tour - Luz Amoi

28.02.16

Schleinig Tour

Luz Amoi - 28.02.16

Die Besucher unserer Veranstaltungen wissen es: immer wieder gibt es "Premieren" bei uns in der Kleinkunstbühne in Landsberg. Und ein solche gab es mit der Gruppe "Luz Amoi", die heuer zum ersten Mal in Landsberg aufgetreten ist. Und das, obschon sie bereits ihr 10-jähriges Bestehen feiert und nun im Rahmen ihrer Jubiläums-Tour das Publikum im ausverkauften Foyer komplett begeisterten.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.03.16

Ganz schön viel Landschaft hier - Mia Pittroff

20.03.16

Ganz schön viel Landschaft hier

Mia Pittroff - 20.03.16

Eigentlich sollte ;ia Pottroff ja schon in der letzten Saison zu Gast in unserer Landsberger Kleinkunstbühne sein - doch da kam ihre Schwangerschaft dazwischen. Nun ist das Kind schon ein gutes Jahr auf der Welt und Mia Pittroff konnte ihren Besuch bei uns nachholen. Gott sei Dank, denn es war nicht nur ein volles Foyer, sondern auch ein wunderbar vergnüglicher Abend mit einer wunderbaren Kabarettistin.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 24.03.16

KlaKaSon - Christin Henkel

24.04.16

KlaKaSon

Christin Henkel - 24.04.16

Einmal wieder eine Premiere in der s'Maximilianeum Kleinkunstbühne - Christin Henkel zum ersten mal in Landsberg am Lech und bei uns zu Gast im Foyer des Stadttheaters. Ein wunderbarer Abend mit tollen Liedern und Geschichten und der zweite Abend mit weiblichen Kleinkünstlern, die es in so größer Anzahl ja leider nicht gibt. Um so schöner für alle die, die gekommen waren und sich köstlich amüsiert haben.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.04.16

Die Diplom-Animatöse - Christine Prayon

08.05.16

Die Diplom-Animatöse

Christine Prayon - 08.05.16

Frauenpower in der Landsberger Kleinkunstbühne: diesmal war es Christine Prayon, die - bekannt aus dem ZDF (Heute Show) - zum ersten Besuch bei uns in der Kleinkunstbühne gekommen ist. Ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum zeugen von dem unterhaltsamen und begeisternden Abend. Schön, jemanden live zu erleben, den man aus dem TV kennt!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.05.16

Ehrlich - Helmut Schleich

12.06.16

Ehrlich

Helmut Schleich - 12.06.16

Abschluss der diesjährigen Saison mit einem guten Bekannten: Helmut Schleich. Wen wundert es, dass wir a) natürlich in den Theatersaal ausweichen müssen und b) der wunderbare Kabarett-Abend schon seit Wochen ausverkauft war. Sogar die Verlegung um einiges nach vorne um den Fußball-Fans Rechnung zu tragen, war möglich :-) Also ein rundum gelungene Veranstaltung mit "Mehrwert", nämlich einem Sieg der Deutschen Nationalmannschaft...

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 14.06.16

trotzdem - Christian Springer

03.10.16

trotzdem

Christian Springer - 03.10.16

Wie das Landsberger Tagblatt so schön schreibt, haben wir silbernes Kleinkunstbühnen-Jubiläum in diesem Herbst - und so passt es wunderbar, dass uns Christian Springer zur Auftaktveranstaltung in Landsberg besucht hat. Dass er nicht nur ein excellenter Kabarettist ist, sonderen auch ein wunderbarer Mensch, haben wir wieder einmal im Anschluß an die fast komplett ausverkaufte Veranstaltung erlebt - im persönlichen Gespräch bei einer gemütlichen Runde nach getaner Arbeit.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.16

Zoo - Faltenradio

16.10.16

Zoo

Faltenradio - 16.10.16

Wer beim ersten Besuch der Herren vom "Faltenradio" bereits Zuschauer in der Kleinkunsbühne war, der freute sich schon sehr auf das aktuell neue Programm der vier erstklassigen Musiker und wurde nicht enttäuscht. Ein wunderbarer Abend mit tollen musikalischen Darbietungen und einer nicht minder tollen Stimmung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach erneuter Wiederholung oft und eindringlich ausgesprochen wurde...

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.10.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 19.10.16

radioSpitzen live vor Ort - Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri

24.11.16

radioSpitzen live vor Ort

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri - 24.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Gegendarstellung - Max Uthoff

25.11.16

Gegendarstellung

Max Uthoff - 25.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Wurst statt Käse - Mistcapala

26.11.16

Wurst statt Käse

Mistcapala - 26.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Wisst's wou mei Hoamat is - S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern

18.12.16

Wisst's wou mei Hoamat is

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern - 18.12.16

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Tendenz steigend - Sigi Zimmerschied

08.01.17

Tendenz steigend

Sigi Zimmerschied - 08.01.17

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Grenzenlos - Rudi-Zapf-Trio

19.02.17

Grenzenlos

Rudi-Zapf-Trio - 19.02.17

Es ist schon wieder einige Jahre her (lt. Rudi Zapf genau sieben), dass dieses musikalische Urgestein mit seinen Mitmusikern bei uns in der Kleinkunstbühne zu Gast war. Und wenn man die Begeisterung des Publikums im ausverkauften Foyer als Maßstab nimmt, dann darf eine solch lange Pause nicht wieder vorkommen. Ein wunderbarer, vergnüglicher Abend mit erstklassiger Musik von noch erstklassigeren Musikern - ein Ohrenschmaus vom allerfeinsten!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.02.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 22.02.17

Von Sansibar nach Santa Fe - Hiss

12.03.17

Von Sansibar nach Santa Fe

Hiss - 12.03.17

"Kultband" werden die 5 Musiker um Frontmann Stefan Hiss genannt - und wer dies sagt hat Recht! Und wenn ein Teil des Publikums zur Mitte des zweiten Konzertteiles vor der Bar im Foyer ausgelassen tanzt, dann muss es eine hervoraged mitreißendes und stimmungsvolles Konzert gewesen sein. Denn das Landsberger Pblikum ist doch eher von der ruhigeren Sorte, das still genießt und erst am Ende frenetisch Zugaben erklatscht.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.03.17

Herzversagen - Josef Pretterer

09.04.17

Herzversagen

Josef Pretterer - 09.04.17

Wunderbare Kleinkunst-Athmosphäre in Foyer, volles Haus, gut gelauntes Publikum und ein besonderer Künstler mit all seinen handgemachten Großfiguren zum Erwachsenen-Puppenspiel-Kabarett. Nicht einfach mal leicht verdaulich teils, keine "Schenkelklopfer", nicht immer lockere Unterhaltung. Aber genau das haben wir uns ja ausgesucht als einer der vielen tollen Programmpunkte unserer Jubiläumssaison.

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.04.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.04.17

Sonntagskinder - Gery Seidl

07.05.17

Sonntagskinder

Gery Seidl - 07.05.17

Nun dachten wir schon daran, die Abschlußveranstaltung der Kleinkunstbühne wieder gemütlich im Foyer ablaufen zu lassen, da werden wir einmal wieder vom Publikum "überrannt" und müssen in den Theatersaal ausweichen. Aber wenn man dann erlebte, was die Damen und Herren der "ImproLLetten" improvisiert geboten haben, dann wundert es absolut nicht mehr. Das war schon ein toller Abschluß unserer Jubiläum-Saison 2016/2017!

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.05.17

Satire - gemein, aber nicht unhöflich - Henning Venske

03.10.17

Satire - gemein, aber nicht unhöflich

Henning Venske - 03.10.17

Klicken zum Vergrößern:
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.10.17

Wer Wir Sind

Verein & Mitgliedschaft

Wir, „s’Maximilianeum e.V.“ sind eine ehrenamtlich organisierte Kleinkunstbühne, die ihre Spielstätte im Stadttheater Landsberg am Lech hat.

Unsere Spielsaison beginnt immer am 3.Oktober mit einem politischen Kabarettisten zum „Tag der deutschen Einheit“ und endet meist im Juni des folgenden Jahres. Unser Spieltag ist außer dem 3. Oktober in der Regel ein Sonntagabend einmal monatlich.

Organisiert sind wir als Verein mit etwa 60 Mitgliedern und einer 7 köpfigen Vorstandschaft, die auch die Veranstaltungen organisiert.
Wir haben unsere jährliche Jahreshauptversammlung und nach Bedarf ein paar Vorstandsitzungen im Jahr.

Aktuell setzt sich die Vorstandschaft so zusammen:
1.Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
2.Vorsitzender: Armin Federl
Kassier: Michael Reich
Schriftführer: Helmut Edler
Presse: Frank Volk
Beisitzer: Irene Hausner-Stoiber
Beisitzer: Christa Edler

s’Maximilianeum" wurde 1991 in Stoffen gegründet und hatte dort im Kukuruz seine erste Bleibe.
1994 zogen wir in die Stadt Landsberg am Lech um und fanden zunächst im Dachgeschoß der Stadtbibliothek einen provisorischen Spielort.
Im selben Jahr wurde auch der Verein „s‘Maximilianeum e.V." ins Leben gerufen, um uns eine organisatorische Grundlage zu geben.
Bereits ein Jahr später, 1995, konnten wir in das neu renovierte Stadttheater umziehen und das Foyer für uns als ständigen Spielort entdecken. Das ist nun auch unsere Heimat geworden und wenn die Ticketnachfrage sehr groß ist, dürfen wir auch in den Theatersaal umziehen und dessen Bühne nutzen.

Noch Fragen?

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "s'Maximilianeum Kleinkunstbühne". Er ist im Vereinsregister ein-getragen und mit dem Zusatz "eingetragener Verein" ("e.V.") versehen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Landsberg am Lech/Oberbayern.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein hat den Zweck, Kunst und Kultur zu fördern, z. B. durch Kleinkunstveranstaltungen, Musikdarbietungen, Ausstellungen, u. a.
  2. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und überparteilich.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalpflege ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
  2. Alle Ämter und Tätigkeiten werden ehrenamtlich geführt. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Arbeit des Vereins nach § 2 dieser Satzung bestmöglich aktiv oder fördernd zu unterstützen.
  2. Der Verein besteht aus Ehrenmitgliedern, ordent-lichen Mitgliedern und jugendlichen Mitgliedern.
  3. Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, können durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu Ehren-mitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
  4. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  5. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie zahlen einen ermäßigten Beitrag.
  6. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag, der an den Vorstand zu richten ist.
  7. Die Vorstandschaft entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme.
  8. Jedes Mitglied hat das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
  9. Die Mitglieder sind verpflichtet
    1. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
    2. das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
    3. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
  10. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt; die Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres hat schriftlich und spätestens zum 31.10. zu erfolgen.
    2. durch Streichung; wenn das Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung bis zum Ende des Kalenderjahres im Rückstand ist,
    3. durch Ausschluß, wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Diese Beschluß ist dem Mitglied unter Bekanntgabe des Grundes mitzuteilen, worauf eine Frist von zwei Wochen zur Äußerung eingeräumt wird. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Zuwendungen ist nicht möglich.
    4. durch Tod.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

  1. Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu ent-richten, dessen Höhe und Fälligkeit durch die Mitgliederversammlung festgelegt wird.
  2. Der Betrag ist auch dann voll zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Geschäftsjahres austritt, ausgeschlossen wird oder eintritt.
  3. Der Vorstand hat das Recht, den Beitrag bei Bedürftigkeit ganz oder teilweise zu erlassen oder zu stunden. Bei jugendlichen Mitgliedern kann der Beitrag infolge tatkräftiger Mithilfe über einen längeren Zeitraum erlassen werden.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand
  2. die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

  1. Dem Vorstand gehören mindestens an: der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende (Stellver-treter), der Schriftführer und der Kassier.
  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, je allein-vertretungsberechtigt. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2. Vorstand zur Vertretung nur berechtigt ist, wenn der 1. Vorstand verhindert ist.
  3. Im Innenverhältnis sind sie an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie an die Be-schlüsse der Vorstandschaft gebunden.
  4. Der Vorstand wird jeweils auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
  5. Der Vorstand nimmt alle laufenden Geschäfte sowie die dringenden und unaufschiebbaren Ge-schäfte wahr. Er entscheidet über die Erstattung von tatsächlich entstandenen Auslagen. Die Ein-ladung zu den Vorstandssitzungen hat spätestens eine Woche vorher schriftlich zu erfolgen.
  6. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Stellvertreters. Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als 50% der Vorstandsmitglieder. Stimm-enthaltungen bleiben unberücksichtigt.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr ist eine Mitglie-derversammlung abzuhalten (Jahreshauptversam-mlung) Bei Bedarf oder wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder es verlangen, ist eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen.
  2. Die schriftliche Einladung zur Mitglieder-versammlung muß jedem Mitglied spätestens 1 Woche vorher zugehen. Auf die Mitgliederver-sammlung soll auch in der Tagespresse hingewiesen werden.
  3. Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle Angelegenheiten, die nicht der Vorstandschaft vorbehalten sind, mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen blei-ben unberücksichtigt. Jugendliche Mitglieder nach §4 Abs. 5 haben nur eine beratende Stimme. Der Jahreshauptversammlung obliegen besonders folgende Aufgaben:
    1. Entgegennahme der Berichte der Vorstandschaft und Erteilung der Entlastung für das abgelaufene Jahr.
    2. Neuwahlen des Vorstandes in schriftlicher und geheimer Abstimmung.
    3. Bestellung eines Rechnungsprüfers für das folgende Jahr.
    4. Festsetzung und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags.
    5. Änderung der Satzung.
    6. Auflösung des Vereins.
  4. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, welches die gefaßten Beschlüsse zu enthalten hat. Es ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 9 Vereinsvermögen

  1. Der Verein erhält im allgemeinen sein Vermögen durch Mitgliederbeiträge und durch Spenden.
  2. Das Vermögen ist, soweit es nicht durch Geschäftsvorfälle benötigt wird, zinstragend anzu-legen.
  3. Das Vermögen des Vereins darf nur für in § 2 genannte Zwecke und zur Erfüllung der not-wendigen Verwaltungsaufgaben verwendet werden.

§ 10 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch den Beschluß der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für eine Auflösung stimmen müssen.
  2. Der Antrag auf Auflösung muß als eigener Tagesordnungspunkt aufgeführt sein. Der Antrag muß von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unterstützt werden.
  3. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Auf-lösung des Vereins 3 Liquidoren.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks wird das Vereinsvermögen der Stadt Landsberg am Lech für kulturelle Zwecke zugeführt.

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit dem Datum der Gründung in Kraft.

Satzung Schließen

Impressum

Angaben gemäß §5 TMG

s'Maximilianeum e.V. | Landsberg am Lech
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Rolf-Jürgen Lang, Armin Federl
Registergericht: Amtsgericht Landsberg
Registernummer: VR 515
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß
§6 MDStV: Rolf-Jürgen Lang

Postfach 10 14 32 | 86899 Landsberg
1. Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
Grünsink 8 | 86928 Hofstetten
Tel. 0178 130 87 96 | post@kleinkunstbuehne-landsberg.de
USt-Id.: 125/109/50176
Finanzamt: Landsberg am Lech

© Copyright: Copyright 2017 s'Maximilianeum e.V.: Sämtliche Texte, Bilder, Musik und andere in der Website veröffentlichten Informationen unterliegen, sofern nicht anders gekennzeichnet, dem Copyright des s'Maximilianeum e.V. oder sind lizensiert unter Attribut CC0. Jede Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung, Sendung und Wieder- bzw. Weitergabe der Inhalte ist ohne schriftliche Genehmigung ausdrücklich untersagt. Weitere Informationen erhalten Sie unter der obenstehenden Adresse.


Haftungsausschluss

1. Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

2. Haftung für Links

Unser Angebot kann Links zu externen Webseiten Dritter enthalten, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

3. Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Impressum Schließen