Was Kommt

Unser aktuelles Programm

„Klangzeit“ + Monica Calla und Matthias Bartels - s´Weihnachtsbrettl

20.12.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

„Klangzeit“ + Monica Calla und Matthias Bartels

Was?s´Weihnachtsbrettl
Wann?20.12.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?s´Weihnachtsbrettl
Wann?20.12.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Inzwischen gehört es in Landsbergs Kleinkunstszene zum Weihnachtsfest wie Kerzen und Plätzchen: das Weihnachtsbrettl der Kleinkunstbühne „s´Maximilianeum“. Bei Kerzenschein und Weihnachtspunsch gibt es dabei nicht nur Besinnliches, sondern Weihnachtsgeschichten mit einem Augenzwinkern. Dass es auch heuer nicht gar zu staad wird, dafür sorgen Monica Calla und Matthias Bartels, die satirische, heitere und nachdenkliche Texte zu Weihnachten präsentieren. Monica Calla hat sich als Schauspielerin und Kabarettistin einen Namen in der Region und darüber hinaus gemacht, Matthias Bartels als Schauspieler, Sänger und durch sein Mitwirken in verschiedenen Kabarettprojekten, so etwa beim Cavernenduo 2.0. Das Duo Klangzeit wiederum steht für eine große Bandbreite konzertanter Weltmusik, die von Tango, Swing und Klezmer bis zum Zwiefachen reicht.

Klangzeit

Embryo - Die Reise geht weiter

30.01.21 19:30 Uhr, Foyer, unbestuhlt

Embryo

Was?Die Reise geht weiter
Wann?30.01.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer, unbestuhlt
Was?Die Reise geht weiter
Wann?30.01.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer, unbestuhlt

Als 1969 in München die Band Embryo aus der Taufe gehoben wurde, bedeutete dies die Geburtsstunde des Jazzrocks. Aber nicht nur das: Embryo war nie nur eine Band bestehend aus dem musikalischen Stammpersonal um Mastermind Christian Burchard. Von Anfang an verstand man sich, nicht zuletzt dem politischen Zeitgeist folgend, als Kollektiv. So haben im Lauf der Jahre über 400 nationale und internationale Jazz- und Rockgrößen auf Alben oder Konzerten von Embryo mitgewirkt. Diesem Kollektiv-Gedanken ist wohl auch zu verdanken, dass die wilde, unkonventionelle Reise der Weltmusiker nicht endete, als Gründer Christian Burchard im Januar 2018 starb. Damals war Marja Burchard längst schon in die musikalischen Fußstapfen ihres Vaters getreten. Mit enormer neuer Energie setzt die Multiinstrumentalistin und Komponistin seither den Weg fort, den ihr Vater Christian einst beschritten hatte und lässt mit jungen und talentierten Musikern den Fluss von Embryo weiter fließen. Alte und neue Kompositionen verschmelzen so zu einem einzigartigen Klangerlebnis, in dem außer- und innereuropäische Melodien, Rhythmen, der Jazz und die rockigen psychedelischen Klänge zu hören sind. Das Konzert im Foyer des Stadttheaters Landsberg findet in Kooperation mit dem Snowdance Filmfestival statt.

Roger Stein - alles vor dem Aber…

28.02.21 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Roger Stein

Was?alles vor dem Aber…
Wann?28.02.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?alles vor dem Aber…
Wann?28.02.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Roger Stein steht für die eine Generation Liedermacher, thematisiert mal mit mehr, mal weniger ironischer Distanz aber immer mit Klavierbegleitung alltägliche und gesellschaftspolitische Ereignisse. Nun gastiert der vielfach ausgezeichnete Pianist, Sänger und Kabarettist mit seinem aktuellen Programm „alles vor dem Aber…“ am 28. Februar 2021 erstmals im Stadttheater Landsberg. Gerne mal wird der in Zürich geborene Stein mit Konstantin Wecker verglichen, was wohl auch damit zu tun hat, dass Roger Stein öfters live mit dem großen bayerischen Liedermacher auf der Bühne steht. In der inhaltlichen und musikalischen Umsetzung liegt der Vergleich bei manchen Stücken durchaus nahe. Allerdings ist Stein mehr als „nur“ ein Liedermacher. Besonders deutlich wird dies in seinem aktuellen Programm „alles vor dem Aber“. Dort verpasst der glänzende Pianist seine Songs mal in rockige, mal in jazzige, mal in folkige Töne. In der Vielfalt seiner Musik spiegelt sich nicht zuletzt der vielschichtige Lebensweg des Musikers wider. Der führte ihn vom Studium der Germanistik & Theaterwissenschaft zum Sänger in Opernproduktionen, danach über die Musikalische Leitung bei verschiedenen Produktionen und über diverse Kompositionen im Theater und Kabarettbereich schließlich bis zum Sprechgesang. Hier scheint der Schweizer, der übrigens 2004 zum Thema „Das deutsche Dirnenlied“ promovierte, seine große Liebe gefunden zu haben. Das Gastspiel im Stadttheater Landsberg (Saal) beginnt um 19:30, Einlass ins Foyer 18:30 Uhr.

Stefanie Marcus

Nagl Musi, Karl Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank - Bergsagennacht

10.03.21 19:30 Uhr, Foyer

Nagl Musi, Karl Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank

Was?Bergsagennacht
Wann?10.03.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Bergsagennacht
Wann?10.03.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Schaurige aber auch komische, alte und neue Sagen und das Ganze untermalt mit feinster Stubenmusi von der Nagl Musi. Diese reizvolle Kombination verspricht die „Bergsagennacht“, die die bekannte bayerische Volksmusikgruppe zusammen mit Karl-Heinz Hummel und Evelyn Plank auf die Bühne im Foyer des Stadttheaters bringt. Die Nagl Musi gehört fast schon zu den Stammgästen der Landsberger Kleinkunstbühne. Sei es als musikalische Gäste beim traditionellen Weihnachtsbrettl oder mit einem eigenen Programm auf der Bühne, stets wusste das Ensemble um Rolf Nagl mit seiner ganz eigenen Interpretation bayerischer Stubenmusi zu begeistern. Vor einiger Zeit nun haben sich die Musiker in einem ihrer Projekte mit dem bayerischen Geschichtenerzähler und Autor Karl-Heinz Hummel und der Schauspielerin Evelyn Plank zusammengetan und „Rauhnachtsagen“ auf die Bühne gebracht. Nach dem großen Erfolg setzen sie das Thema mit „Bergsagennacht“ nun fort. Erzählt, gespielt und musikalisch kongenial untermalt werden schaurige und komische Sagen von guten und bösen Berggeistern, von der Nixe im Walchensee, vom Teufel, der vor München die Isar umleiten wollte, von der Andechser Bierjungfrau und vom Kasermandl im Fonduetopf. Die Geschichten sind eng verwoben mit neuen Liedern der Nagl Musi vom Berg, aus dem Tal und von überall.

Norken Rauhnacht

Uli Masuth - Mein Leben als ICH

21.03.21 19:30 Uhr, Foyer

Uli Masuth

Was?Mein Leben als ICH
Wann?21.03.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Mein Leben als ICH
Wann?21.03.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Uli Masuth gilt auf den deutschen Kabarettbühnen als Großmeister des leisen Spotts, der aber bei Bedarf schon mal den Holzhammer auspacken kann. Dazu gibt es bei seinem aktuellen Programm „Mein Leben als ICH“ reichlich Gelegenheit – wie sich bei Masuths Gastspiel am 21. März 2021 im Foyer des Stadttheaters Landsberg zeigen dürfte. Selbst beschreibt sich der im Ruhrpott geborene Künstler als „Wahl-Weimarer, Kabarettist und Klavierist“ und einen Typen, der alles hat: Abitur, tolle Familie, erfolgreiche Messdiener-Karriere, ein paar ordentliche CDs im Schrank und, ach ja, auch etliche Kleinkunstpreise. Die hat sich Masuth in den vergangenen Jahren redlich erspielt auf den Bühnen landauf landab. Dabei hat er sich vor allem als Vertreter eines feinsinnigen, gleichwohl bissigen Humors etabliert, als ein Mann, der politische und gesellschaftliche Verhältnisse mit scharfem Verstand zu sezieren versteht. Das ist auch so im aktuellen Programm „Mein Leben als ICH“. Hierin nimmt sich Masuth den Tanz ums goldene Ego vor, das auf gesellschaftlicher wie politischer Ebene immer hemmungsloser ausgelebt wird. Dabei bekommen aber nicht nur Polit-Egoshooter wie US-Präsident Donald Trump ihr Fett weg. Masuth geht mit federleichter Ironie der Frage auf den Grund, was wohl mit einer Gesellschaft los ist, in der sich die Menschen immer häufiger selbst fotografieren, in der sich die Mitmenschen zunehmend aus den Augen verlieren oder gar als Bedrohung empfinden und an der an allererster Stelle das ICH steht – und zwar ganz großgeschrieben. Masuths Besonderheit: er pointiert seine Aussagen durch sparsame Klavierbegleitung und verspricht: Gesungen wird nicht.

Andreas Kasparbauer

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie - Gleich knallt's

18.04.21 19:30 Uhr, Foyer

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie

Was?Gleich knallt's
Wann?18.04.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer
Was?Gleich knallt's
Wann?18.04.21 19:30 Uhr
Wo?Foyer

Schon der Name ist Verpflichtung, dass es sich bei „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ um eine besondere Form der Kleinkunst handelt. Und das Duo Wiebke Eymess und Friedolin Müller wird der Erwartung voll gerecht. Am 18. April, 19:30 Uhr, gastiert das Kabarett-, Tanz-, Gesangs-, Wortakrobatik- und Smartphoniker-Duo mit seinem aktuellen Programm „Gleich knallt´s“ im Foyer des Stadttheaters Landsberg. Mit ihrer ganz eigenen Form des Kabaretts sorgt das Duo für Begeisterung bei Kritikern und Besuchern. Spezialität: unglaublich vielschichtiges Kabarett. Da wird gesungen, getanzt, musiziert und schon mal das Smartphone als sinfonisches Instrument eingesetzt. Unterlegt und überspannt ist das mit unglaublicher Sprachakrobatik. Nach MitternachtSpaghetti und PARADIESSEITS gehen Eymess/Müller mit „Gleich knallt´s“ in die dritte (Programm-) Runde ihres einzigartigen Sing- und Wortduells. Den dramaturgischen Rahmen des Programms bildet die Zeit kurz vor dem Weltuntergang. Während die Zivilisation ihre Endzeitmelodie aus dem letzten Loch pfeift, basteln die Zwei von der Fensterbank an einem finalen Feuerwerk, das nur aus Zündschnüren besteht. Was folgt, ist ein Knaller nach dem anderen. Wobei nicht immer die Laustärke die Pointe setzt. Mit ihrem eigenen kabarettistischen Weg zählt das Duo zu den wichtigsten Vertretern des jungen Kabaretts. Eymess/Müller wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, so etwa dem Scharfrichterbeil, dem Münchner Kaktus und dem Stuttgarter Besen.

Lisa Hübotter

Martin Kälberer & Fany Kammerlander - Baltasound

09.05.21 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Martin Kälberer & Fany Kammerlander

Was?Baltasound
Wann?09.05.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Baltasound
Wann?09.05.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Ein besonderes Gastspiel verspricht der Auftritt von Martin Kälberer und Fany Kammerlander. Die beiden Ausnahmemusiker bringen am 9. Mai Martin Kälberers Soloprojekt „Baltasound“ auf die Bühne im Stadttheater Landsberg. Beginn ist um 19:30 Uhr. In „Baltasound“ hat Martin Kälberer ganz eigene Erfahrungen zu einem bemerkenswerten Soloprojekt verarbeitet. Baltasound ist der Name einer Bucht auf der nördlichsten Shetlandinsel Unst. Oft hat Kälberer nach ausgiebigen Tourneen und anstrengenden Produktionen dort in der kargen, stillen Landschaft den Kopf wieder frei gemacht und neue Energien getankt. Und irgendwann habe er begonnen aus der Vielfalt der Stille Klänge zu formen. Das Resultat ist „Baltasound“, eine einzigartige Mischung aus akustischen und elektronischen Elementen. Mit Klängen von Klavier, Hang, Gesang, Perkussion und allerlei sehr ungewöhnlichen Instrumenten, malt Kälberer beeindruckende Klangbilder, inspiriert von der Weite und Einsamkeit des Nordens. Auf der Bühne steht ihm musikalisch die großartige Cellistin Fany Kammerlander zur Seite. Zu überregionaler Bekanntheit kam Martin Kälberer durch die langjährige Verbindung zu Werner Schmidbauer, mit dem der gebürtige Ulmer seit 1994 musiziert, produziert, komponiert und konzertiert. Parallel dazu widmet sich der Multiinstrumentalist verstärkt der freien, improvisierten Musik und der Suche nach neuen Klängen und speziellen Orten und Momenten. „Baltasound“ liefert dazu ein herausragendes Ergebnis. Die Cellistin und Bassistin Fany Kammerlander wurde hierzulande als kongeniale musikalische Partnerin an der Seite von Konstantin Wecker bekannt. Nach dem Abschluss am Konservatorium hat sich Kammerlander auf den Weg in neue musikalische Welten gemacht. Inzwischen liest sich die Liste der Musiker, mit denen Kammerlander zusammengearbeitet hat, längst wie das Who-is-Who der internationalen Musikszene und reicht von Deep Purple bis eben – Konstantin Wecker.

Privat / Till Jenninger

Martin Frank - Einer für alle – Alle für keinen

16.06.21 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Martin Frank

Was?Einer für alle – Alle für keinen
Wann?16.06.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Einer für alle – Alle für keinen
Wann?16.06.21 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Als Martin Frank, damals der Shooting-Star der deutschen Kabarettszene, 2019 erstmals auf der Gästeliste im Programm der Kleinkunstbühne „s´Maximilianeum“ auftauchte, geschah rekordverdächtiges: Nie zuvor war ein Gastspiel eines jungen Künstlers schneller ausverkauft. Nun kommt der Niederbayer ausnahmsweise an einem Mittwoch, 16. Juni, wieder ins Stadttheater – mit dem neuen Programm „Einer für alle – Alle für keinen“ Nicht nur das Publikum hatte damals ein Riesenvergnügen mit dem vom Verwaltungsfachangestellten, Schwerpunkt Standesamt, zum Kabarett konvertieren Niederbayern. Auch Martin Frank war von Theater und Atmosphäre in Landsberg so angetan, dass nach dem Auftritt vereinbart wurde: Wenn das neue Programm steht, gerne wieder! Nun ist es so weit. „Einer für alle – Alle für keinen“ hat im Herbst 2020 Premiere und steht zum Finale der Spielzeit 2020/21 bei der Kleinkunstbühne im Programm. In seinem dritten Soloprogramm spitzt Martin Frank über die Baumkronen seines Bayerwaldes und sinniert gewohnt frech, hintersinnig und bitterböse über unser teils absurdes Leben auf dieser Erde. Die fahren wir sowieso bald mit voller Geschwindigkeit gegen die Wand, wenn wir uns nicht endlich wieder den wirklich wichtigen Themen widmen und dabei eines nicht vergessen: Die Liebe! Dabei braucht man weder Kitsch noch schmachtendes Sehnsüchteln oder gar Esofirlefanz zu fürchten. Schließlich stammt Martin Frank aus dem emotional eher zurückhaltenden Niederbayern. Da bleibt auch die Liebe bodenständig. Selbst wenn noch mehr Arien von der Bühne geschmettert werden – er kann halt nicht anders. Aber das wusste die Oma schon: „Ohne Liab, is na koana oid woan"

Andreas Kusy

Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt - Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt

03.10.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt

Was?Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Wann?03.10.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt
Wann?03.10.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Manche Kritiker nennen es ein Wunder und meinen damit: wie kann man aus etwas Knochentrockenem wie Justiz und Paragraphen brüllend komisches Kabarett machen? Werner Koczwara kann. Und das in der Fortsetzungsschleife wie er mit seinem kabarettistischen Dauerbrenner „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ zum Auftakt der Spielzeit 2020/21 der Kleinkunstbühne Landsberg am 3. Oktober 2020 beweisen wird. Beginn im Theatersaal ist um 19:30 Uhr. Wenn man für einen Programmtitel nichts Geringeres als die Schöpfung bemüht, dann ist quasi Pflicht, ein epochales Werk zu schaffen. So geschehen bei Werner Koczwara. Bereits im Jahr 2000 erblickte das Programm „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ das Licht der Kabarettbühnen. Mit inzwischen weit über 1000 Aufführungen ist es das meistgespielte Programm des deutschsprachigen Kabaretts. Das hat Koczwara, bereits im Jahr 1991 mit dem Programm „Warum war Jesus nicht rechtsschutzversichert“ einschlägig aufgefallen, den Titel „Erfinder des Justizkabaretts“ eingebracht. Mit knochentrockenem Humor, rabenschwarzer Satire und rhetorischer Brillanz pflügt der Schwabe durch das juristische Unterholz. Und weil seit der Erstaufführung jegliche Versuche einer Vereinfachung der deutschen Gesetzgebung zu immer neuer Komplexität führte und immer neue Blüten treibt, ist das Programm so amüsant und aktuell wie am Tag seiner Schöpfung.

Helmut Schleich - Kauf, du Sau

30.10.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Helmut Schleich

Was?Kauf, du Sau
Wann?30.10.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Kauf, du Sau
Wann?30.10.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

Helmut Schleich ist nicht nur eine der markantesten Figuren in der deutschsprachigen Kabarettlandschaft, er ist auch bekennender Fan des Landsberger Stadttheaters und gehört daher zu Stammgästen der Kleinkunstbühne s´Maximilianeum. Wann immer der Großgrantler ein neues Programm hat, zieht es ihn nach Landsberg. So nun auch mit „Kauf, Du Sau“ am 30. Oktober. Gewohnt bissig nimmt sich Schleich darin eine Gesellschaft vor, in der sich alles um Konsum, kaufen und verkauft werden dreht. Dabei ist der Weg einer durch Konsum narkotisierten Gesellschaft zur politischen Verdummung kurz. „Kauf, Du Sau“ hatte im Jahr 2019 Premiere. Kritiker bescheinigen Schleich, noch politischer geworden zu sein. Das ist insofern bemerkenswert, da Schleich inzwischen auf ein unfassbares Gesamtwerk blicken kann. 1983, damals gerade 16-jährig, hat der Oberbayer die Bühnen der Kleinkunstwelt betreten. Seine damaligen Kleinkunst-Kombattanten im „Kabarett Fernrohr“: Andreas Rüttenauer und Christian Springer. Alleine in der Fernrohr-Zeit entstehen bis 1997 10 Programme mit weit über 1.000 Auftritten zwischen Wien und Kiel. Dutzende weitere sind seither dazu gekommen. Inzwischen ist Schleich so etwas wie bayrisches Kabarett-Kulturgut.

Rehling/Holzapfel - Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik

15.11.20 19:30 Uhr, Saal Stadttheater

Rehling/Holzapfel

Was?Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik
Wann?15.11.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater
Was?Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik
Wann?15.11.20 19:30 Uhr
Wo?Saal Stadttheater

In „Neues von Früher…“ führen Erwin Rehling und Peter Holzapfel in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht. Schauplatz dieser in den 60er Jahren durchlebten Ereignisse ist ein kleines Dorf in der Nähe von Wasserburg, in dem Rehling aufgewachsen ist. Seine Erinnerungen hat er zu sensiblen Beobachtungen gesponnen. Im Dialekt gesprochen, entwickeln die Alltagsgeschichten eine ursprüngliche Kraft und regen zum Nachdenken über die Entwicklung der Gesellschaft an, ohne dabei in „Früher-war-alles-besser“-Nostalgie zu verfallen. Eingebettet sind die Erzählungen in ein zeitgenössisches Klanggeflecht aus Rock, Jazz und experimenteller Musik, bei der so ungewöhnliche Instrumente wie Backblechkoto, Steinspiel, Schellenbaum und Glocken zum Einsatz kommen. Erwin Rehling wurde 1954 in Soyen am See geboren. Bereits während des Studiums der bayerischen Geschichte wandte sich Rehling dem experimentellen Theater zu. Ab Mitte der 1980er Jahre Perkussionist bei den Volksmusik-Anarchisten „Die Interpreten“, danach und daneben weitere Theater und Musikprojekte sowie mehrere Dokumentarfilme. Peter Holzapfel, klassisch ausgebildeter Posaunist und heute als Multiinstrumentalist bekannt, gilt als einer der wichtigsten musikalischen Ideengeber der bayrischen Musikszene

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Eintrittskarten & Preise

Foyerveranstaltungen: 17€, ermäßigt 15€

Theatersaal*: 17€ / 19€ / 22€

Vorverkaufsstellen:

Stadttheater-Büro:Schlossergasse 381a
Tel. 08191 - 12 83 33
Reisebüro Vivell:Hauptplatz 149
Tel. 08191 - 91 74 12
Radlspaß:Saarburgstraße 1
Tel.: 08191 - 33 81 8
Buchhandlung
Spielkiste:
Kolpingstraße 28
Kaufering
Tel.: 08191 9645 10

5er-Abo:

Weiterhin ist auch unser 5er-Abo, zum Preis von 75,00 € nur an der Abendkasse und bei der Vorverkaufsstelle Radlspaß erhältlich.
Abo-Karten können nur bei der Vorverkaufstelle Radlspaß und bei unseren Veranstaltungen an der Abendkasse eingetauscht werden. Da das Abo übertragbar ist, eignet es sich auch als Geschenk für Freunde und Bekannte.

* Ermäßigung nach Richtlinien des Stadttheaters; Nummerierte Sitzplätze.
Stehplätze an der Abendkasse

Wie's War

Kritiken zu unseren Vorstellungen

Aktuell
Saison 19/20
Saison 18/19
Highlights

Stoppok - Solo

23.01.05

Stoppok

Solo - 23.01.05

Die Kleinkunstbühne läd immer einmal wieder Künstler ein, die schon auf unserer Kleinkunstbühne standen - natürlich nur, wenn's ein toller Abend war. Und Stefan Stoppok ist einer, der nun zum zweiten Mal begeisterte - und sicher nicht zum letzten Mal. Und die "Bude" war schon sehr voll - ausverkauft - und auch die Presse fand's ganz toll. Hier unten der Bericht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.05

Werner Meier - Oh mei, oh Meier!

05.11.06

Werner Meier

Oh mei, oh Meier! - 05.11.06

Auch Werner Meier ist einer der Künstler, die nicht das erste Mal bei uns in der Kleinkunstbühne waren. Warum wir aber doch so lange damit gewartet haben, das ist uns selbst nicht ganz klar... Ein wundervoller Kabarettabend mit einem wirklich fein-hintersinnigen Programm wurde uns geboten - und: "oh mei" - den Meier werden wir sicher wieder bei uns begrüßen. Hoffenlich dauert's nicht wieder so lange ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.11.06

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch - Erfolg für alle!

18.03.12

Arthur Senkrecht & Bastian Pusch

Erfolg für alle! - 18.03.12

Wenn ein Schauspieler und ein Musiker ein Duo bilden, dann geht es nicht immer gut aus. Das gilt für "Arthur Senkrecht", gespielt von Arnd Schimkat und "Herrn Pusch" (Bastian Pusch) nicht: bereits ihr erstes gemeinsames Programm war ein Knaller. Und wir haben es seinerzeit auch auf unsere Kleinkunstbühne gebracht. Und es war auch schon damals eine echte Lachmuskel-Beanspruchung - und dass es der dritte Besuch der beiden in Landsberg schon in den großen Theatersaal geführt hat - das ist eigendlich eine ganz normale Folge des steten Erfolges. Für alle :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.03.12

Töbi Tobler & Ficht Tanner - Authentische Musik - intimer Rahmen

17.02.13

Töbi Tobler & Ficht Tanner

Authentische Musik - intimer Rahmen - 17.02.13

Manchmal muss man ein wenig warten, manchmal aber auch länger: was wir nicht zu hoffen wagten ist aber nun geschehen - das ehemalige "Appenzeller Space Schöttl" in Persona Töbi Tobler und Ficht Tanner ist nach sieben Jahren wieder einmal in Landsberg "gelandet". Sie machen also wieder zusammen Musik, die beiden hervorragenden Künstler aus der Schweiz und ein volles Foyer freute sich mit uns über den musikalischen Besuch.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 20.02.13

Musch't Du habba - MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical

29.06.13

Musch't Du habba

MANCHMAL - Auf dem Marktplatz des Lebens - Das Musical - 29.06.13

Eine besondere Veranstaltung von und mit behinderten Menschen - ein Projekt der Lebenshilfe Dillingen - eine besondere Überraschung und ein Abend der ganz besonderen Art. Und bevor wir hier viele Worte verlieren, schauen wir, was die Presse darüber geschrieben hat...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.07.13
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.07.13

Matthias Deutschmann - Eurokalypse now - Solo 2013

03.10.13

Matthias Deutschmann

Eurokalypse now - Solo 2013 - 03.10.13

Unsere Saison 2013 - 2014 beginnt - traditionell am 3. Oktober und mit politischem Kabarett. Einen hochkarätigen Künstler konnten wir für heuer engagieren und mit Mattias Deutschmann war es auch ein wirklich gelungener Start in die aktuelle Saison. Dass der Theatersaal nicht aus allen Nähten platze, ist dem Feiertags-Termin zuzurechnen - und wenn wir es "richtig" betrachten: Unser angestammter Veranstaltungsort, das Foyer, das hätte bei weitem nicht ausgereicht. Also doch ein echt klasse Saison-Beginn mit einem ganz tollen Kabarett-Programm!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 10.10.13

Andreas Rebers - Predigt erledigt

27.10.13

Andreas Rebers

Predigt erledigt - 27.10.13

Und wieder konnten wir unseren "angestammten" Veranstaltungsraum - das Foyer - nicht nehmen: selbst der vielfach größere Theatersaal war bis auf den letzten Platz ausverkauft! Andreas Rebers war zu Gast und hat uns schon mit dem Vorverkauf gezeigt, dass es wieder einmal der Saal werden wird. Da brauchen wir nun hier nicht mehr viel zum Abend schreiben, denn dass es ein "Highlight" der Saison war, zeigen alleine schon die Zuschauerzahlen... ;-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.13

Maxi Schafroth - Faszination Allgäu

26.01.14

Maxi Schafroth

Faszination Allgäu - 26.01.14

Wir haben es ja schon geahnt und waren darum nicht wirklich überrascht, dass schon wieder (nun zum dritten Mal) kein einziges Plätchen mehr frei gewesen ist. Ausverkauft! Aber kein Wunder, ist mit Maxi Schafroth - und nicht zu vergessen, seinem Musiker Markus Schalk - ein ganz besonderes Duo bei uns im Stadttheater. Zu erstklassiger Musik mit berauschend komischen Texten kommt dann immer wieder eine Ernsthaftigkeit ins Spiel, die unerwartet auf den Boden der Tatsachen hinweist und damit die Komik des Gegensatzes aufzeigt. Ein absolut köstlich unterhaltsamer Abend mit ganz viel Applaus. Wir freuen uns schon auf Maxis neues Programm, das sicher in der übernächsten Saison auch nach Landsberg kommen wird...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.14

Christian Springer - Oben ohne

03.10.14

Christian Springer

Oben ohne - 03.10.14

Und wieder einmal beginnt eine neue Saison der Kleinkunstbühne! Nun schon eine kleine Tradition ist der Beginn am Feiertag, dem 03. Oktober mit (politischenm) Wort-Kabarett. Und wir hatten einen wirklichen "alten Bekannten" zu Gast, denn Christian Springer war bereits in der allerersten S'MAX-Saison bei uns und nicht nur einmal... Nun also seit langer Zeit als Solo-Künstler und wen wundert es, dass der Theatersaal, in den wir ausweichten, richtig voll gewesen ist?

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.14

Sebastian Krämer - Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen

26.10.14

Sebastian Krämer

Tüpfelhyänen oder die Entmachtung des Üblichen - 26.10.14

Wunderbare Kleinkunstbühnen-Athmosphäre bei uns im Foyer: ein gespanntes Publikum an den kleinen Tischchen und eine ebenso kleine Bühne - aber mit großem Kleinkunst-Künstler: Sebastian Krämer verzauberte mit seinen Liedern und Texten ein ums andere Mal und sorgte so für einen wunderbar kurzweiligen Abend. Geheimtipp und Leckerbissen gleichzeitig - und das bei uns in Landsberg. Fein!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.14

Glas Blas Sing Quintett - Männer, Flaschen, Sensationen

25.01.15

Glas Blas Sing Quintett

Männer, Flaschen, Sensationen - 25.01.15

Geniale Instrumentierung, tolle Stimmen, klasse Texte und überhaupt ein rundum supertolles (neues) Programm der "Glas-Bläser" bei uns in der Kleinkunstbühne. Die fünf Jungs (und ein Tontechniker) sind nicht nur geniale Musiker, sondern auch wirklich nette, sympathische Jungs, die sicher nicht zum letzten Mal bei uns zu Gast waren. Dass das Theater bis zum letzten Platz gefüllt war ist also kein Wunder gewesen.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 25.01.15

Sigi Zimmerschied - Stachelbeersträucher von Saigon

03.10.15

Sigi Zimmerschied

Stachelbeersträucher von Saigon - 03.10.15

Lange hat es gedauert, bis wir endlich einmal den Sigi Zimmerschied zu und in die Kleinkunstbühne holen konnten. Bei so bekannten und beliebten Kabarettisten kein Wunder - aber nun hat es geklappt. Zur Eröffnung unserer aktuellen Saison genau der Richtige und dass es ein toller und kurzweiliger Abend werden wird, waren wir uns schon im Vorfeld sicher. Kurzum: es war auch so und ein ausverkauftes Stadttheater (in 's Foyer hätten wir nie im Leben alle hineingepasst) ist da der sichtbare Beweis.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.15

Simon und Jan - Ach Mensch

25.10.15

Simon und Jan

Ach Mensch - 25.10.15

Das ausverkaufte Foyer lies es ja schon erahnen: Simon und Jan sind in Landsberg keine wirklich Unbekannten, auch wenn sie bei uns in der Kleinkunstbühne erst ihr erstes abendfüllendes Konzert in Landsberg gegeben haben. Das dies sehr erfolgreich und umjubelt war, zeigten nicht nur die unzähligen Zugaben am Ende des Abends, sondern auch die begeisterten Stimmen und Rückmeldungen unserer Veranstaltungsbesucher.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.10.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 04.11.15

Helge und das Udo - Ohne erkennbare Mängel

29.11.15

Helge und das Udo

Ohne erkennbare Mängel - 29.11.15

Es ist ein kleines Risiko, wenn wir in unserer Gegend eher unbekanntere Künstler nach Landsberg einladen. Aber nicht unbedingt, wenn es solche preisdekorierten Kabarettisten sind wie Helge und das Udo. "Das"? Ja, und wer anwesend war, der weis jetzt auch warum... Und für alle, auch für diejenigen, die den köstlichen Abend versäumten, gibt es hier die Presse-Nachlese.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 02.12.15
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger - Die Kammermusikanten

20.12.15

S'Weihnachtsbrettl mit Johannes Hitzelsberger

Die Kammermusikanten - 20.12.15

Unser traditionelles Weihanchtsbrettl war wie immer ja schon seit vielen Wochen ausverkauft, so war es nicht verwunderlich, dass auch kein einziger Platz mehr frei geblieben ist. Bei Plätzchen und Orangenpunsch ("nur hier, nur heute...") gab es wieder heitere und besinnliche Geschichten zur Weihnachtszeit und Musik vom Allerfeinsten und in den verschiedensten Besetzungen. Ein wunderbarer Abend so kurz vor dem Weihnachtsfest!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 23.12.15

Michael Altinger & Alexander Liegel - Röhr du

24.01.16

Michael Altinger & Alexander Liegel

Röhr du - 24.01.16

Michi Altinger war ja schon einige Male bei uns in Landsberg, aber als Duo mit Alexander Liegl nun zum ersten Mal. So richtig verwundert hat es uns nicht, dass wir auch diesmal wieder in den großen Theatersaal ausweichen mussten, denn viele, viele Zuschauer wollten die beiden in Aktion sehen. Und sie agierten auch zur Freude und Unterhalter aller mit ihrem wunderbaren Programm.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 29.01.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.01.16

Luz Amoi - Schleinig Tour

28.02.16

Luz Amoi

Schleinig Tour - 28.02.16

Die Besucher unserer Veranstaltungen wissen es: immer wieder gibt es "Premieren" bei uns in der Kleinkunstbühne in Landsberg. Und ein solche gab es mit der Gruppe "Luz Amoi", die heuer zum ersten Mal in Landsberg aufgetreten ist. Und das, obschon sie bereits ihr 10-jähriges Bestehen feiert und nun im Rahmen ihrer Jubiläums-Tour das Publikum im ausverkauften Foyer komplett begeisterten.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.03.16

Mia Pittroff - Ganz schön viel Landschaft hier

20.03.16

Mia Pittroff

Ganz schön viel Landschaft hier - 20.03.16

Eigentlich sollte ;ia Pottroff ja schon in der letzten Saison zu Gast in unserer Landsberger Kleinkunstbühne sein - doch da kam ihre Schwangerschaft dazwischen. Nun ist das Kind schon ein gutes Jahr auf der Welt und Mia Pittroff konnte ihren Besuch bei uns nachholen. Gott sei Dank, denn es war nicht nur ein volles Foyer, sondern auch ein wunderbar vergnüglicher Abend mit einer wunderbaren Kabarettistin.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 24.03.16

Christin Henkel - KlaKaSon

24.04.16

Christin Henkel

KlaKaSon - 24.04.16

Einmal wieder eine Premiere in der s'Maximilianeum Kleinkunstbühne - Christin Henkel zum ersten mal in Landsberg am Lech und bei uns zu Gast im Foyer des Stadttheaters. Ein wunderbarer Abend mit tollen Liedern und Geschichten und der zweite Abend mit weiblichen Kleinkünstlern, die es in so größer Anzahl ja leider nicht gibt. Um so schöner für alle die, die gekommen waren und sich köstlich amüsiert haben.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.04.16

Christine Prayon - Die Diplom-Animatöse

08.05.16

Christine Prayon

Die Diplom-Animatöse - 08.05.16

Frauenpower in der Landsberger Kleinkunstbühne: diesmal war es Christine Prayon, die - bekannt aus dem ZDF (Heute Show) - zum ersten Besuch bei uns in der Kleinkunstbühne gekommen ist. Ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum zeugen von dem unterhaltsamen und begeisternden Abend. Schön, jemanden live zu erleben, den man aus dem TV kennt!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.05.16

Helmut Schleich - Ehrlich

12.06.16

Helmut Schleich

Ehrlich - 12.06.16

Abschluss der diesjährigen Saison mit einem guten Bekannten: Helmut Schleich. Wen wundert es, dass wir a) natürlich in den Theatersaal ausweichen müssen und b) der wunderbare Kabarett-Abend schon seit Wochen ausverkauft war. Sogar die Verlegung um einiges nach vorne um den Fußball-Fans Rechnung zu tragen, war möglich :-) Also ein rundum gelungene Veranstaltung mit "Mehrwert", nämlich einem Sieg der Deutschen Nationalmannschaft...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 14.06.16

Christian Springer - trotzdem

03.10.16

Christian Springer

trotzdem - 03.10.16

Wie das Landsberger Tagblatt so schön schreibt, haben wir silbernes Kleinkunstbühnen-Jubiläum in diesem Herbst - und so passt es wunderbar, dass uns Christian Springer zur Auftaktveranstaltung in Landsberg besucht hat. Dass er nicht nur ein excellenter Kabarettist ist, sonderen auch ein wunderbarer Mensch, haben wir wieder einmal im Anschluß an die fast komplett ausverkaufte Veranstaltung erlebt - im persönlichen Gespräch bei einer gemütlichen Runde nach getaner Arbeit.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 08.10.16

Faltenradio - Zoo

16.10.16

Faltenradio

Zoo - 16.10.16

Wer beim ersten Besuch der Herren vom "Faltenradio" bereits Zuschauer in der Kleinkunsbühne war, der freute sich schon sehr auf das aktuell neue Programm der vier erstklassigen Musiker und wurde nicht enttäuscht. Ein wunderbarer Abend mit tollen musikalischen Darbietungen und einer nicht minder tollen Stimmung. So ist es nicht verwunderlich, dass der Wunsch nach erneuter Wiederholung oft und eindringlich ausgesprochen wurde...

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.10.16
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 19.10.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri - radioSpitzen live vor Ort

24.11.16

Maxi Scharroth, Rolf Miller, Philipp Scharri

radioSpitzen live vor Ort - 24.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Max Uthoff - Gegendarstellung

25.11.16

Max Uthoff

Gegendarstellung - 25.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

Mistcapala - Wurst statt Käse

26.11.16

Mistcapala

Wurst statt Käse - 26.11.16

Nanu - wir sind schon 25 Jahre alt? Allerdings - und in all den 25 Kleinkunst-Jahren gab es durchgehend wunderbare Kleinkunstveranstaltungen der verschiedensten Art insgesamt genau 393 Veranstaltungen bisher und nun kamen an drei Tagen noch unsere drei Jubiläumsveranstaltungen hinzu. Drei Veranstaltungen unterschiedlichster Art - der Bayerische Rundfunk war zu Gast und zeichnete den ersten Abend auf (Sendetermine siehe hier). Alle drei Jubiläumsabende waren ausverkauft und nun freuen wir uns schon auf die nächsten 25 Jahre Kleinkunst in Landsberg am Lech :-)

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.11.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern - Wisst's wou mei Hoamat is

18.12.16

S'Weihnachtsbrettl mit Raith-Schwestern

Wisst's wou mei Hoamat is - 18.12.16

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Sigi Zimmerschied - Tendenz steigend

08.01.17

Sigi Zimmerschied

Tendenz steigend - 08.01.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70

Rudi-Zapf-Trio - Grenzenlos

19.02.17

Rudi-Zapf-Trio

Grenzenlos - 19.02.17

Es ist schon wieder einige Jahre her (lt. Rudi Zapf genau sieben), dass dieses musikalische Urgestein mit seinen Mitmusikern bei uns in der Kleinkunstbühne zu Gast war. Und wenn man die Begeisterung des Publikums im ausverkauften Foyer als Maßstab nimmt, dann darf eine solch lange Pause nicht wieder vorkommen. Ein wunderbarer, vergnüglicher Abend mit erstklassiger Musik von noch erstklassigeren Musikern - ein Ohrenschmaus vom allerfeinsten!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 22.02.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 22.02.17

Hiss - Von Sansibar nach Santa Fe

12.03.17

Hiss

Von Sansibar nach Santa Fe - 12.03.17

"Kultband" werden die 5 Musiker um Frontmann Stefan Hiss genannt - und wer dies sagt hat Recht! Und wenn ein Teil des Publikums zur Mitte des zweiten Konzertteiles vor der Bar im Foyer ausgelassen tanzt, dann muss es eine hervoraged mitreißendes und stimmungsvolles Konzert gewesen sein. Denn das Landsberger Pblikum ist doch eher von der ruhigeren Sorte, das still genießt und erst am Ende frenetisch Zugaben erklatscht.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.03.17

Josef Pretterer - Herzversagen

09.04.17

Josef Pretterer

Herzversagen - 09.04.17

Wunderbare Kleinkunst-Athmosphäre in Foyer, volles Haus, gut gelauntes Publikum und ein besonderer Künstler mit all seinen handgemachten Großfiguren zum Erwachsenen-Puppenspiel-Kabarett. Nicht einfach mal leicht verdaulich teils, keine "Schenkelklopfer", nicht immer lockere Unterhaltung. Aber genau das haben wir uns ja ausgesucht als einer der vielen tollen Programmpunkte unserer Jubiläumssaison.

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.04.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.04.17

Gery Seidl - Sonntagskinder

07.05.17

Gery Seidl

Sonntagskinder - 07.05.17

Nun dachten wir schon daran, die Abschlußveranstaltung der Kleinkunstbühne wieder gemütlich im Foyer ablaufen zu lassen, da werden wir einmal wieder vom Publikum "überrannt" und müssen in den Theatersaal ausweichen. Aber wenn man dann erlebte, was die Damen und Herren der "ImproLLetten" improvisiert geboten haben, dann wundert es absolut nicht mehr. Das war schon ein toller Abschluß unserer Jubiläum-Saison 2016/2017!

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.05.17

Henning Venske - Satire - gemein, aber nicht unhöflich

03.10.17

Henning Venske

Satire - gemein, aber nicht unhöflich - 03.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.10.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 12.10.17

Andreas Rebers - Amen

29.10.17

Andreas Rebers

Amen - 29.10.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 04.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 02.11.17

Kerberbrothers - Alpenfusion

12.11.17

Kerberbrothers

Alpenfusion - 12.11.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.11.17
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.11.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz - s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL

17.12.17

Traudi Siferlinger & Saitentanz

s´Maximilianeum WEIHNACHTSBRETTL - 17.12.17

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 21.12.17

Nick Woodland - Street Level

28.01.18

Nick Woodland

Street Level - 28.01.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 03.02.18

Fünferl - Um a Fünferl a Durchanand

25.02.18

Fünferl

Um a Fünferl a Durchanand - 25.02.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 28.02.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 28.02.18

Zucchini Sistaz - Falsche Wimpern – echte Musik

18.03.18

Zucchini Sistaz

Falsche Wimpern – echte Musik - 18.03.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Gery Seidl - Sonntagskinder

08.04.18

Gery Seidl

Sonntagskinder - 08.04.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 11.04.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 11.04.18

Stephan Zinner - Relativ simpel

06.05.18

Stephan Zinner

Relativ simpel - 06.05.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 09.05.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.05.18

Die Feisten - Nussschüsselblues

10.06.18

Die Feisten

Nussschüsselblues - 10.06.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 01.01.70
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 01.01.70

Frank Lüdecke - Über die Verhältnisse

03.10.18

Frank Lüdecke

Über die Verhältnisse - 03.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 12.10.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 10.10.18

Andreas Martin Hofmeir - Kein Aufwand, Teil 2

28.10.18

Andreas Martin Hofmeir

Kein Aufwand, Teil 2 - 28.10.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 03.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 31.10.18

Thomas Fröschle - Ende Legende

11.11.18

Thomas Fröschle

Ende Legende - 11.11.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 16.11.18
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 16.11.18

Heiter und besinnlich im Lechrain - Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger

23.12.18

Heiter und besinnlich im Lechrain

Weihnachtsbrettl mit Dreieckmusi + Maria Schweiger - 23.12.18

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 27.12.18

Ludwig Seuss Band - Rhythm & Blues

27.01.19

Ludwig Seuss Band

Rhythm & Blues - 27.01.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 30.01.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 30.01.19

Martin Frank - Niederbayerns next Kabarettstar

24.02.19

Martin Frank

Niederbayerns next Kabarettstar - 24.02.19

Martin Frank überzeugt mit Humor und Gesang
Der Papageno des Kabaretts

Landsberg – An Martin Frank ist ein Opernsänger verloren gegangen. Souverän trällert er Bizet und Händel mit Schmelz und Verve. Auch sein Kabarettprogramm birgt Qualitäten: leichte und gute Unterhaltung zum Thema Alltag. Themen, die jeder kennt, und über die deshalb auch jeder gerne lacht. Samt spontanen Reaktionen aufs Publikum. Ein netter Abend – und das „nett“ ist hier durchaus positiv gemeint.

Im Fernsehen ist ein Warm Up Usus. Ein Animateur übt mit dem Publikum begeistertes Johlen, das dann punktgenau zum Auftritt des Moderators erschallen soll. Auch Martin Frank greift zu dieser Maßnahme. Gleich der Katholischen Kirche, „bei der ist das Warm Up nämlich der Rosenkranz“. Franks Rosenkranz ist der Gang in die leidgeprüfte erste Reihe des Stadttheaters. Humorvoller Small-Talk mit pointierten Sticheleien. Die Stimmung ist gut, fast schon am Siedepunkt. Und entlädt sich in einem frenetischen Applaus, als der Kabarettist, der laut Ansage „ohne Kaba morgens nicht aus dem Haus geht“, die Bühne zum zweiten Mal betritt.

Ein Niederbayer, wie er im Buche steht. Schon allein der Dialekt verortet den 26-Jährigen im Landkreis Passau samt „angeborener Gefühlslosigkeit“. Genauer gesagt, er kommt aus Hutthurm, direkt vom Bauernhof. Seine Karriere begann als Standesbeamter – „die nehmen jeden“ – und Kirchenorganist, bevor er dann ausbrach: Abitur nachgeholt, dreijährige Schauspielausbildung in München gemacht und schwupps! mit 19 Jahren zum ersten Mal samt abendfüllendem Programm auf der Kabarettbühne.

Auf der er seinen Werdegang amüsant verarbeitet. Vom Pausenbrot in der BayWa-Tupperdose über den Enkelwunsch-Druck seitens der geliebt-gehassten Oma bis hin zum Fremdfühlen, weil man beim Brunch statt Avocado mit Quinoa lieber ins biedere Marmeladenbrot beißt. Und dann noch dieser Tiefschlag! Denn eigentlich wollte Frank Opernsänger werden. Das wollte das Mozarteum in Salzburg aber nicht. Ein Schlag in die Magengrube, das Leben eben: „Da willst du Bischof werden und zack! wirst Papa!“, umschreibt es Frank. Seine Mozarteum-Prüfung spielt er gleich nach. Singen will er den Torrero-Marsch aus „Carmen“. Doch irgendwie klappt‘s mit dem Text nicht so. Weshalb sich plötzlich Ratz und Katz bei Bizet einnisten – ein No-Go fürs Mozarteum. Aber ein grandioses Erlebnis für die Zuschauer. Denn Franks Stimme ist hervorragend. Nicht umsonst hat er seit seinem 16 Lebensjahr professionellen Gesangsunterricht.

Jetzt ist er in München gelandet, samt den Tücken der Großstadt wie Neun-Quadratmeter-Zimmer zum Wucherpreis und laut telefonierenden Managerinnen in der U-Bahn. Doch ab und zu findet er noch in seine Heimat. Wo dann Brigitte aus Norddeutschland Ferien auf seinem Bauernhof macht und entsetzt vor einem toten Hendl steht. Eine Abschiedsarie am Misthaufen muss her. Und was würde sich fürs Hendl besser eignen als das herzzerreißende „Ombra mai fu“. Der Komponist: Händel.

Franks äußerst unterhaltsames Kabarett kommt an. Ausverkaufter Theatersaal, fröhliches Publikum, tosender Applaus. Was will man da mehr?

Susanne Greiner

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 26.02.19
Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 26.02.19

Pam Pam Ida - junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock

17.03.19

Pam Pam Ida

junge Bairische Volksmusik, Folk, Rock - 17.03.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 18.03.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 18.03.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik - Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett

14.04.19

Tannöd - Mord(s)spektakel  mit Musik

Bittenbinder/Braun, Schauspiel/Kabarett - 14.04.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 17.04.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 17.04.19

Mark´n ´Simon - MusiComedy

12.05.19

Mark´n ´Simon

MusiComedy - 12.05.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 15.05.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 15.05.19

HG Butzko - echt jetzt

02.06.19

HG Butzko

echt jetzt - 02.06.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 07.06.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 05.06.19

Jürgen Becker - Volksbegehren

30.06.19

Jürgen Becker

Volksbegehren - 30.06.19

Es geht um Sex und Evolution
Der Kabarettist Jürgen Becker war in Landsberg zu Gast. In seinem aktuellen Programm behandelt er das Volksbegehren. Was der Kölner damit meint

„Volksbegehren“ – das hat beim aktuellen Programm von Jürgen Becker weniger mit dem Kopf und Einspruch als vielmehr mit der unteren Körperhälfte des Menschen und – nun ja – Einspritz zu tun. Es geht um Sex und Evolution und all diese Dinge, die mit Fortpflanzung, Vermehrung, Zeugen, Überleben zu tun haben. Damit gastierte der westdeutsche Kabarettist jetzt bei der Landsberger Kleinkunstbühne s’Maximilianeum und lockte trotz Sommerhitze viel Volk ins Stadttheater. Der Theatersaal jedenfalls war fast voll besetzt.

Becker, eene kölsche Jung in Hawaii-Hemd und Sommerhose, rollte als Erstes die Entwicklung der Erde, von der Entstehung ersten Lebens bis zum Menschen auf und machte das am Verlauf eines Jahres fest. Ist ja auch faszinierend, dass ein Lebewesen, das erst am 31. Dezember um 21 Uhr die Bühne dieser Welt betritt, trotzdem in kürzester Zeit alles an sich reißt und untertan macht. Und wie sichert nun dieses Individuum den Fortbestand? Schließlich gibt es nicht wenige Viren und Bakterien, die einem das Leben buchstäblich schwer machen. Fortpflanzung ist das Zauberwort. Dieses neue Lebewesen ist anders, „das Bakterium kennt sich nicht mehr aus und muss seinen Organismus erst mal an die neuen Begebenheiten anpassen“. Auffrischung von außen ist auch gut, meint Becker. „Wenn alle Kinder einer Familie gleich oder ähnlich aussehen und eines fällt aus dem Rahmen – „dann war der Bofrost-Mann da“.

In diesem Stil entwickelt sich das Programm. Becker philosophiert und rätselt, fragt sich, warum Männer für viel mehr Nachkommen sorgen können als Frauen und ob Humor die Anspannung beim Sex lösen kann. Er tischt interessante Zahlen auf – „ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs hat sexistischen Hintergrund“ – und vertritt die These „Sex und Religion haben vieles gemeinsam“. Warum? Weil beide den gleichen grundlegenden Fragen nachgehen: „Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und was machen wir dazwischen.“ Beide Begriffe werden von Zufällen beeinflusst, beide wollen etwas schaffen, was bleibt. Evolution, Homosexualität und seltsame Sexpraktiken, Sex bei Tieren und jawohl, auch Pflanzen haben Sex – Becker erklärt uns die Welt, und das nicht nur verbal. Er unterstreicht seine Erklärungen mit beeindruckenden Bildern von riesigen Hoden und properen Frauen, in Stein gemeißelten Zeugungsakten und nackten Spitzenpolitikern. Selbst dem Stadttheater Beamer wurde es dabei zu heiß – oder waren es doch „nur“ die sommerlichen Temperaturen?

Immer wieder stellt Becker auch die Aktualität her, wobei der Nahe Osten für den Kölner bereits in Gummersbach beginnt. Die AfD kriegt ordentlich Fett ab und Christian Lindner ist höchstens fähig, ein Heißluftgebläse zu zeugen. Burkaverbot in Deutschland: „Wer 70-Jährige drei Wochen lang nackt am Strand erleben muss, der würde hin und wieder schon dem Gedanken nachhängen, ob eine Burka hier nicht sinnvoll wäre...“

Römi Löbhard

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Kritik veröffentlicht im am 04.07.19

Christian Springer - Alle machen keiner tut was

03.10.19

Christian Springer

Alle machen keiner tut was - 03.10.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 05.10.19
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 09.10.19

Luz Amoi - für Berta

27.10.19

Luz Amoi

für Berta - 27.10.19

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 30.10.19

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang - Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf

22.12.19

s'Wheinachtsbrettl mit „Redbax“ + Neele und Rolf-J. Lang

Winterliches und Weihnachtliches von Oskar Maria Graf - 22.12.19

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 27.12.19

Terzinfarkt - One Night Wonder

07.02.20

Terzinfarkt

One Night Wonder - 07.02.20

Wenn sogar Heino gut klingt: Terzinfarkt in Landsberg
A cappella trifft Rammstein

Landsberg – Bigbandsound a cappella? Glen Miller ohne Trompete? Rammstein ohne E-Gitarre? Geht eigentlich nicht. Oder eben doch: Wenn die fünf Herren von Terzinfarkt auf der Bühne stehen, sind Instrumente nicht nötig. Mit Stimme und Percussion- und Bass-Simulation mäandert der ganz besondere Männerchor durch Pop, Rock, Swing oder auch mal Schlager à la Heavy-Metal. Das Publikum war begeistert. Zumindest von der Musik. Denn die Moderation, werte Herren, die sollten Sie nochmals überdenken.

Schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Fliege: Schnieke sehen die fünf Männer aus. Wie frisch aus dem Spielcasino geschlüpft präsentieren sie ein „One Night Wonder“ – so der Konzerttitel. Am Start ist Bluesbrothers-Feeling mit „Everybody needs somebody to love“. Bodenständig, stimmlich gut, macht Spaß. Auch Songs wie „Rolling in the Deep“ von Adele, Chicagos Weltschmerz-Hit „Hard to say I‘m sorry“ oder Little-River-Band-Repertoire unterhalten prächtig.

Wahrhafter Heldenglanz haftet den Fünf bei Glen Millers „Little Brown“ an: Ein Bigband-Stück ohne Instrumente zu bringen, das ist mutig. Dass es funktioniert, zeigt Können. Die Drums sind deutlich, Posaune und Trompete der Bläsersection lassen sogar den quäkenden Ton erklingen, wenn eines der Instrumente einen Dämpfer bekommt.

Schwierig wird es bei Roger Ciceros „Frauen regieren die Welt“. Einen Echo-Preisträger wie Cicero zu imitieren, ist schwer. Vor allem dann, wenn der instrumentale Hintergrund, der auch verdecken kann, fehlt. Vielleicht wäre es da besser gewesen, den Song zu verfremden. So steht der Vergleich eins zu eins – und Terzinfarkt verliert deutlich.

Ein Problem der Band ist auch die Moderation. Die kommt altbacken und etwas lahm daher, behaftet mit Altherrenwitzen und Klischees um Frau und Mann. So kreativ die Arrangements sind, so flach sind die Worte dazwischen. Das erzeugt peinliches Schweigen im Publikum – das die Fünf zum Glück mit Eigeninterpretationen von Bruno Mars oder auch einem grandiosen „Stillness of Heart“ von Lenny Krawitz brechen können. Wobei Martin Kupper bei Letzterem seine Vocaldrums so gleichmäßig bringt, dass man den Drumcomputer sucht. Und wenn Christian Wolf und Thomas Uebel vor der Pause Cohens „Halleluja“ intonieren, ist das schlicht ergreifend.

Nach der Pause drehen die Herren energetisch um einige Punkte auf. Der Höhepunkt: der ‚verrammsteinte‘ Heino-Gassenhauer „Blau blüht der Enzian“. Schließlich steht der Schlager-Dinosaurier auch mit der Neuen-deutschen-Härte-Band auf der Bühne. Wie Uebel da den Martial-Rocker mit rollendem R raushaut – Till Lindemann hätte seine wahre Freude.

Das System ‚Terzinfarkt‘ funktioniert auch hervorragend bei „Tage wie dieser“ von den Toten Hosen, dem geerdeten „Skandal im Sperrbezirk“ oder dem schwebenden „Major Tom“. Und wenn sich fünf Stimmen wagen, „Highway to Hell“ zu intonieren, so ist der vom Publikum gespendete frenetische Applaus absolut berechtigt.

So berechtigt, dass man am Ende des Abends fast über die unbeholfene Moderation hinwegsehen möchte. Fazit: stimmlich ein Ereignis, ‚wörtlich‘ eine lahme Ente.

Susanne Greiner

Zum Bild: s‘Maximilianeum lud ein und Terzinfarkt durfte – endlich – spielen: In schnieken Anzügen à la Las Vegas begeisterte die A-capella-Band (von links) Martin Kupper an den Drums, Fast-schon-Sopran-Tenor Marc Heinzelmann, Normal-Tenor Harald Gabl, Thomas Uebel an Bass und Drums und Christian Wolf am Kontrabass.
© Greiner

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Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 08.02.20

Alexander Hunte und Martin Köster - Golden Ace - Die Magier

16.02.20

Alexander Hunte und Martin Köster

Golden Ace - Die Magier - 16.02.20

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 21.02.20
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 17.02.20

Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn -

10.08.20

Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn

- 10.08.20

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Kritik veröffentlicht im Landsberger Tagblatt am 13.08.20
Kritik veröffentlicht im Kreisbote am 13.08.20

Wie es scheint, sind noch keine Kritiken für diese Saison verfügbar! Sobald eine neue Kritik veröffentlicht wird, wird sie hier erscheinen.

Wer Wir Sind

Verein & Mitgliedschaft

Wir, „s’Maximilianeum e.V.“ sind eine ehrenamtlich organisierte Kleinkunstbühne, die ihre Spielstätte im Stadttheater Landsberg am Lech hat.

Unsere Spielsaison beginnt immer am 3.Oktober mit einem politischen Kabarettisten zum „Tag der deutschen Einheit“ und endet meist im Juni des folgenden Jahres. Unser Spieltag ist außer dem 3. Oktober in der Regel ein Sonntagabend einmal monatlich.

Organisiert sind wir als Verein mit etwa 60 Mitgliedern und einer 7 köpfigen Vorstandschaft, die auch die Veranstaltungen organisiert.
Wir haben unsere jährliche Jahreshauptversammlung und nach Bedarf ein paar Vorstandsitzungen im Jahr.

Aktuell setzt sich die Vorstandschaft so zusammen:
1.Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
2.Vorsitzender: Armin Federl
Kassier: Michael Reich
Schriftführer: Helmut Edler
Presse: Frank Volk
Beisitzer: Irene Stoiber-Hausner
Beisitzer: Christa Edler

s’Maximilianeum" wurde 1991 in Stoffen gegründet und hatte dort im Kukuruz seine erste Bleibe.
1994 zogen wir in die Stadt Landsberg am Lech um und fanden zunächst im Dachgeschoß der Stadtbibliothek einen provisorischen Spielort.
Im selben Jahr wurde auch der Verein „s‘Maximilianeum e.V." ins Leben gerufen, um uns eine organisatorische Grundlage zu geben.
Bereits ein Jahr später, 1995, konnten wir in das neu renovierte Stadttheater umziehen und das Foyer für uns als ständigen Spielort entdecken. Das ist nun auch unsere Heimat geworden und wenn die Ticketnachfrage sehr groß ist, dürfen wir auch in den Theatersaal umziehen und dessen Bühne nutzen.

Noch Fragen?

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "s'Maximilianeum Kleinkunstbühne". Er ist im Vereinsregister ein-getragen und mit dem Zusatz "eingetragener Verein" ("e.V.") versehen.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Landsberg am Lech/Oberbayern.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein hat den Zweck, Kunst und Kultur zu fördern, z. B. durch Kleinkunstveranstaltungen, Musikdarbietungen, Ausstellungen, u. a.
  2. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und überparteilich.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt durch selbstlose Förderung von Kunst, Kultur und Denkmalpflege ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.
  2. Alle Ämter und Tätigkeiten werden ehrenamtlich geführt. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Arbeit des Vereins nach § 2 dieser Satzung bestmöglich aktiv oder fördernd zu unterstützen.
  2. Der Verein besteht aus Ehrenmitgliedern, ordent-lichen Mitgliedern und jugendlichen Mitgliedern.
  3. Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, können durch Beschluß der Mitgliederversammlung zu Ehren-mitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
  4. Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  5. Jugendliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Sie zahlen einen ermäßigten Beitrag.
  6. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag, der an den Vorstand zu richten ist.
  7. Die Vorstandschaft entscheidet mit einfacher Mehrheit über die Aufnahme.
  8. Jedes Mitglied hat das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
  9. Die Mitglieder sind verpflichtet
    1. die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern
    2. das Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln
    3. den Beitrag rechtzeitig zu entrichten
  10. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch Austritt; die Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres hat schriftlich und spätestens zum 31.10. zu erfolgen.
    2. durch Streichung; wenn das Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Beitragszahlung bis zum Ende des Kalenderjahres im Rückstand ist,
    3. durch Ausschluß, wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Diese Beschluß ist dem Mitglied unter Bekanntgabe des Grundes mitzuteilen, worauf eine Frist von zwei Wochen zur Äußerung eingeräumt wird. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Zuwendungen ist nicht möglich.
    4. durch Tod.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

  1. Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu ent-richten, dessen Höhe und Fälligkeit durch die Mitgliederversammlung festgelegt wird.
  2. Der Betrag ist auch dann voll zu zahlen, wenn ein Mitglied während des Geschäftsjahres austritt, ausgeschlossen wird oder eintritt.
  3. Der Vorstand hat das Recht, den Beitrag bei Bedürftigkeit ganz oder teilweise zu erlassen oder zu stunden. Bei jugendlichen Mitgliedern kann der Beitrag infolge tatkräftiger Mithilfe über einen längeren Zeitraum erlassen werden.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. der Vorstand
  2. die Mitgliederversammlung

§ 7 Der Vorstand

  1. Dem Vorstand gehören mindestens an: der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende (Stellver-treter), der Schriftführer und der Kassier.
  2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, je allein-vertretungsberechtigt. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2. Vorstand zur Vertretung nur berechtigt ist, wenn der 1. Vorstand verhindert ist.
  3. Im Innenverhältnis sind sie an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie an die Be-schlüsse der Vorstandschaft gebunden.
  4. Der Vorstand wird jeweils auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.
  5. Der Vorstand nimmt alle laufenden Geschäfte sowie die dringenden und unaufschiebbaren Ge-schäfte wahr. Er entscheidet über die Erstattung von tatsächlich entstandenen Auslagen. Die Ein-ladung zu den Vorstandssitzungen hat spätestens eine Woche vorher schriftlich zu erfolgen.
  6. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Stellvertreters. Der Vorstand ist beschlußfähig bei Anwesenheit von mehr als 50% der Vorstandsmitglieder. Stimm-enthaltungen bleiben unberücksichtigt.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr ist eine Mitglie-derversammlung abzuhalten (Jahreshauptversam-mlung) Bei Bedarf oder wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder es verlangen, ist eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen.
  2. Die schriftliche Einladung zur Mitglieder-versammlung muß jedem Mitglied spätestens 1 Woche vorher zugehen. Auf die Mitgliederver-sammlung soll auch in der Tagespresse hingewiesen werden.
  3. Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle Angelegenheiten, die nicht der Vorstandschaft vorbehalten sind, mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen blei-ben unberücksichtigt. Jugendliche Mitglieder nach §4 Abs. 5 haben nur eine beratende Stimme. Der Jahreshauptversammlung obliegen besonders folgende Aufgaben:
    1. Entgegennahme der Berichte der Vorstandschaft und Erteilung der Entlastung für das abgelaufene Jahr.
    2. Neuwahlen des Vorstandes in schriftlicher und geheimer Abstimmung.
    3. Bestellung eines Rechnungsprüfers für das folgende Jahr.
    4. Festsetzung und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags.
    5. Änderung der Satzung.
    6. Auflösung des Vereins.
  4. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, welches die gefaßten Beschlüsse zu enthalten hat. Es ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben.

§ 9 Vereinsvermögen

  1. Der Verein erhält im allgemeinen sein Vermögen durch Mitgliederbeiträge und durch Spenden.
  2. Das Vermögen ist, soweit es nicht durch Geschäftsvorfälle benötigt wird, zinstragend anzu-legen.
  3. Das Vermögen des Vereins darf nur für in § 2 genannte Zwecke und zur Erfüllung der not-wendigen Verwaltungsaufgaben verwendet werden.

§ 10 Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch den Beschluß der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der abgegebenen Stimmen für eine Auflösung stimmen müssen.
  2. Der Antrag auf Auflösung muß als eigener Tagesordnungspunkt aufgeführt sein. Der Antrag muß von mindestens einem Fünftel der Mitglieder unterstützt werden.
  3. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Auf-lösung des Vereins 3 Liquidoren.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks wird das Vereinsvermögen der Stadt Landsberg am Lech für kulturelle Zwecke zugeführt.

§ 11 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung tritt mit dem Datum der Gründung in Kraft.

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Impressum

Angaben gemäß §5 TMG

s'Maximilianeum e.V. | Landsberg am Lech
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Rolf-Jürgen Lang, Armin Federl
Registergericht: Amtsgericht Landsberg
Registernummer: VR 515
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß
§6 MDStV: Rolf-Jürgen Lang

Postfach 10 14 32 | 86899 Landsberg
1. Vorsitzender: Rolf-Jürgen Lang
Grünsink 8 | 86928 Hofstetten
Tel. 0178 130 87 96 | post@kleinkunstbuehne-landsberg.de
USt-Id.: 125/109/50176
Finanzamt: Landsberg am Lech

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„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen.

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Sofern wir Daten anderen Unternehmen unserer Unternehmensgruppe offenbaren, übermitteln oder ihnen sonst den Zugriff gewähren, erfolgt dies insbesondere zu administrativen Zwecken als berechtigtes Interesse und darüberhinausgehend auf einer den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Grundlage.

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Rechte der betroffenen Personen

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Sie haben entsprechend. den gesetzlichen Vorgaben das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

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Änderungen und Aktualisierungen der Datenschutzerklärung

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Erbringung unserer satzungs- und geschäftsgemäßen Leistungen

Wir verarbeiten die Daten unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten, Kunden oder sonstiger Personen entsprechend Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO, sofern wir ihnen gegenüber vertragliche Leistungen anbieten oder im Rahmen bestehender geschäftlicher Beziehung, z.B. gegenüber Mitgliedern, tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen und Zuwendungen sind. Im Übrigen verarbeiten wir die Daten betroffener Personen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, z.B. wenn es sich um administrative Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit handelt.

Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Personen (z.B., Name, Adresse, etc.), als auch die Kontaktdaten (z.B., E-Mailadresse, Telefon, etc.), die Vertragsdaten (z.B., in Anspruch genommene Leistungen, mitgeteilte Inhalte und Informationen, Namen von Kontaktpersonen) und sofern wir zahlungspflichtige Leistungen oder Produkte anbieten, Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie, etc.).

Wir löschen Daten, die zur Erbringung unserer satzungs- und geschäftsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Dies bestimmt sich entsprechend der jeweiligen Aufgaben und vertraglichen Beziehungen. Im Fall geschäftlicher Verarbeitung bewahren wir die Daten so lange auf, wie sie zur Geschäftsabwicklung, als auch im Hinblick auf etwaige Gewährleistungs- oder Haftungspflichten relevant sein können. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

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